Agenturmeldungen

Betriebskrankenkassen kritisieren Beitragssenkungspläne

12.10.2017

Berlin (dpa) - Die Betriebskrankenkassen (BKK) haben die geplante Senkung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 1,1 auf 1,0 Prozent kritisiert. Dies sei «kein positives Zeichen für ein solides finanzielles Wirtschaften in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern eine Bestätigung der Verzerrungen im tatsächlichen Finanzierungssystem, erklärte der Vorstand des BKK Dachverbands, Franz Knieps, am Donnerstag in Berlin. weiterlesen

Krankenkassenbeiträge können 2018 leicht sinken

12.10.2017

Berlin (dpa) - Im kommenden Jahr können die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sinken. Wie der zuständige Schätzerkreis am Donnerstag mitteilte, halten Bundesgesundheitsministerium und Bundesversicherungsamt eine Reduzierung des durchschnittlichen Zusatzbeitrages von derzeit 1,1 Prozent auf 1,0 Prozent für möglich, die Krankenkassen sind dagegen. Das Ministerium legt nun bis 1. November den Zusatzbeitrag endgültig fest. weiterlesen

Kreise: Krankenkassenbeiträge könnten 2018 gesenkt werden

12.10.2017

Berlin (dpa) - Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten 2018 sinken. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zeichnete sich am Donnerstag ab, dass der zuständige Schätzerkreis im kommenden Jahr von einem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent ausgeht. 2017 waren dies noch 1,1 Prozent. Damit würde auch der durchschnittliche Gesamtbeitrag zur Krankenversicherung von derzeit 15,7 auf 15,6 Prozent vom Bruttoeinkommen reduziert. weiterlesen

Verbraucherzentrale fordert paritätische Krankenversicherung

12.10.2017

Berlin (dpa) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich für eine Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung je zur Hälfte durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgesprochen. Seit 2015 zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte einen festen Beitragssatz von 14,6 Prozent, den Zusatzbeitrag von derzeit 1,1 Prozent zahlen die Arbeitnehmer aber alleine. weiterlesen

Kassen-Ärzte wollen ihre Bereitschaftsnummer 116117 bekannter machen

11.10.2017

Berlin (dpa) - Die Kassen-Ärzte wollen ihren Bereitschaftsdienst ausbauen und die Bereitschaftsnummer 116117 bei Patienten bekannter machen. Dazu riefen sie die bundesweiten Tage des Bereitschaftsdienstes mit vielen Aktionen aus. Mit einem Info-Paket soll den Patienten in den Wartezimmern von Arztpraxen vermittelt werden, zu welchem Anlass sie die 116117 und wann sie den Notruf 112 wählen sollten. weiterlesen