Agenturmeldungen

Zeit für Grippeschutz-Impfung beginnt

21.09.2016

Berlin (dpa) - Vor Beginn der Grippe-Saison sollten sich Risikogruppen wie Menschen ab 60, chronisch Kranke und Schwangere gegen die Infektionserkrankung impfen lassen. 14 Millionen Impfdosen seien bereits freigegeben, teilte das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am Mittwoch mit. weiterlesen

Stiftung für Hilfe nach Leid in Psychiatrie 2017 geplant

09.09.2016

Erfurt (dpa) - Ein neuer Hilfsfonds für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in Behindertenheimen oder Psychiatrien Leid erlitten haben, soll 2017 kommen. Die «Stiftung Anerkennung und Hilfe», welche die Gelder an die Betroffenen ausbezahlen wird, solle Anfang nächsten Jahres gegründet werden, sagte Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Linke) der Deutschen Presse-Agentur. Geplant sei, dass die Länder bis zum 1. April 2017 Anlauf- und Beratungsstellen errichten. weiterlesen

Stiftung Patientenschutz fordert Suizidvorbeugung für Ältere

09.09.2016

Berlin (dpa) - Zum Welttag der Suizidvorbeugung fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz insbesondere mehr Hilfe für ältere Menschen. Durch passende Hilfsangebote sei zwar die Zahl der Suizidtoten in den vergangenen 20 Jahren um 20 Prozent gesenkt worden, sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Doch dieser positive Trend geht an den alten Menschen vorbei.» weiterlesen

Gröhe: Kein Anlass für «Alarmismus» bei Zusatzbeiträgen

08.09.2016

Berlin (dpa) - Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat erneut vor «Panikmache» bei den Krankenkassenbeiträgen gewarnt. Im Rahmen der Haushaltsberatungen im Bundestag sprach er am Donnerstag von falschen Zahlen über steigende Zusatzbeiträge und versicherte, für derartigen «Alarmismus» gebe es keinen Anlass. «Wir halten die Lohnzusatzkosten in Schach», sagte Gröhe und verwies darauf, dass die gesetzlichen Kassen im ersten Halbjahr einen Überschuss von 600 Millionen Euro erwirtschaftet haben. weiterlesen

Pflegebeauftragter will Heilpraktikerausbildung überprüfen

08.09.2016

Berlin (dpa) - Nach dem Tod mehrerer Patienten einer alternativen Krebspraxis am Niederrhein will der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, die Heilpraktikerausbildung überprüfen lassen. Heilpraktiker benötigten hierzulande eine Erlaubnis sowie eine Überprüfung, dass bei einer Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Gesundheit der Patienten zu befürchten sei, erläuterte der CDU-Politiker im Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag). weiterlesen