Artikel & Interviews

Franz Knieps am 15.9. 2017 für Ärzteblatt online

20.09.2017

Was muss in der nächsten Legislaturperione zuerst angegangen werden? Was ist der Kasseart BKK wichtig und was soll erreicht werden - auf diese und andere Fragen antwortet der Vorstand des BKK Dachverbandes kurz vor der Wahl

FRANZ KNIEPS FÜR FRANKFURTER RUNDSCHAU VOM 31. März 2017
TITEL: „Hürden beseitigen - Das Gesundheitswesen muss am Patienten ausgerichtet werden“

31.03.2017

Als Kolumnist der Frankfurter Rundschau spricht der Chef des BKK-Dachverbands, Franz Knieps, unter anderem das bis dato unzulängliche Entlassmanagement in Krankenhäusern und den teilweise unzureichenden Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung an. Er fordert: "Das Gesundheitswesen muss am Patienten ausgerichtet werden" .

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FRANZ KNIEPS FÜR DAZ.ONLINE VOM 05. Januar 2017
TITEL: „Das BMG ist Teil des Problems – und nicht der Lösung“

05.01.2017

Ein schwerer Vorwurf: Kassen sollen Ärzte angestiftet haben, ihren Patienten übertriebene Diagnosen zu stellen. So können sie über den RSA-Mechanismus höhere Zuweisungen erhalten. Im Interview mit DAZ.online erhebt der Chef des BKK-Dachverbands, Franz Knieps, Vorwürfe gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium – und fordert, dass „der Laden aufgeräumt werden muss“.

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FRANZ KNIEPS FÜR DAZ.online VOM 23. DEZEMBER 2016
TITEL: „Die ABDA steht seit langer Zeit auf der Bremse“

23.12.2016

Die ABDA trat kürzlich aus Protest aus dem Bundesverband Managed Care aus: Dieser hatte das EuGH-Urteil als positiv für Apotheker darstellt. Dessen Vorstand Franz Knieps bekräftigt im Interview mit DAZ.online diese Haltung und kritisiert die ABDA. Gleichzeitig hält er das Rabatt-Verbot für EU-Versender weiter für sinnvoll.

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FRANZ KNIEPS FÜR DPA VOM 20. Dezember 2016
TITEL: Will hier jemand die Selbstverwaltung stärken? – Eine Institution zwischen staatlichen Übergriffen und wettbewerblichen Zwangslagen

20.12.2016

Der Mitte November vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf eines GKV -Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes (GKV-SVSG) macht unabhängig von der Bewertung des Vorhabens eines deutlich: Die traditionelle Steuerung der Kranken- und Pflegeversicherung sowie der gesundheitlichen Versorgung durch Selbstverwaltung in Deutschland steht an einer entscheidenden Weggabelung. Angesichts der Gesetzgebung in den letzten zwanzig Jahren ist die Selbstverwaltung von mehreren Seiten unter Druck geraten. Zum einen mehren sich staatliche Ein- und Übergriffe durch Einschränkung von Kompetenzen und Handlungsspielräumen. Dazu zählen auch uneinheitliche und bisweilen erratische Handlungsweisen der jeweiligen Aufsichtsbehörden. Zum anderen überlagern wettbewerbliche Handlungszwänge und unerwünschte Nebenwirkungen die gesundheits- und sozialpolitische Ausrichtung der Selbstverwaltung.

FRANZ KNIEPS FÜR DPA VOM 08. Mai 2016
TITEL: Das Krankenkassensterben geht weiter - Aber wo ist die Grenze?

08.05.2016

Im Jahre 1970 gab es in Deutschland noch gut 1800 Krankenkassen. 20 Jahre später waren es immerhin noch rund 1150 Kassen. Weitere 10 Jahre später schmolz die Zahl auf 420 regelrecht zusammen. Zum 1. Januar 2016 waren es dann noch 118 Kassen. Die Konzentration auf leistungsstarke Kassen war sicherlich politisch gewollt - auch zum Nutzen der Versicherten. Doch inzwischen mehren sich die Zweifel, dass das derzeitige Kassensterben noch gesund ist.

FRANZ KNIEPS FÜR Spreestadtforum VOM 08. Februar 2016 TITEL: Gesundheitspolitik zwischen Wettbewerb, Selbstverwaltung und staatlicher Steuerung – Versuch einer Bilanz der Gesundheitsreformen seit 1989

08.02.2016

Reformgeschichte der Nachkriegszeit im Überblick – Die wichtigsten Gesetze

FRANZ KNIEPS FÜR „Operation Gesundheitswesen" VOM 22. Januar 2016
TITEL: "Es gibt viele kleine Baustellen beim RSA"

27.01.2016

Interventionen am Risikostrukturausgleich (RSA) gehören zu einem funktionierenden Krankenkassenwettbewerb. Voraussetzung für die Einführung der freien Krankenkassenwahl im Jahr 1994 war der RSA. Seitdem werden kleinere und größere Veränderungen vorgenommen, damit die Lasten gerecht verteilt werden. Um nur einige Modifikationen zu nennen: 2002 kam der Risikopool, 2003 DMP, ab 2007 der Morbi-RSA mit seinen 80 Krankheiten.

Franz Knieps und Christine Richter für „Forum für Gesundheitspolitik" 5-6/15
Titel: "Verkrustete Strukturen aufbrechen – regionale, individuelle und innovative Versorgung durch faire Verteilung aus dem Fonds ermöglichen"

19.01.2016

Mit Blick auf die Stärkung der Qualität und die dringend notwendige Strukturbereinigung, vor allem in Ballungsgebieten, gab es durchaus vielversprechende Ansätze im KHSG. Ergebnis des lobbyistischen Sommertheaters: Einmal mehr erhalten die Krankenhäuser pauschale Subventionen – ohne Reform der Strukturen, ohne verpflichtende Beteiligung der Bundesländer, ohne Einbeziehung der PKV. Eine Krankenhaus-Strukturreform, die diesen Namen verdient hätte, wird auf den St.-Nimmerleins-Tag verschoben. Dringend notwendiger Abbau von Überkapazitäten – Fehlanzeige.

Franz Knieps für „Deutschlandradio Kultur" vom 28. Dezember 2015
Titel: "Wir haben eine sehr spendierfreudige Politik"

07.12.2015

Die meisten Krankenkassen werden zum Jahreswechsel teurer. Doch das ist erst der Anfang: In den nächsten Jahren werden Kassenmitglieder deutlich mehr zahlen müssen, erwartet Franz Knieps, der Vorstandschef des Dachverbands der Betriebskrankenkassen.

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