Agenturmeldungen

Masern-Impfpflicht soll Flüchtlingsheime und Tagesmütter umfassen

15.07.2019

Berlin (dpa) - Die geplante Impfpflicht gegen Masern soll einem Medienbericht zufolge auch Tagesmütter und Flüchtlingsheime umfassen. Das geht nach Informationen der «Bild am Sonntag» aus dem Entwurf des «Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention» hervor. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Entwurf demnach am Mittwoch ins Kabinett einbringen. weiterlesen

Größte Krankenkassen in Deutschland übernehmen Homöopathie-Kosten

15.07.2019

Berlin (dpa) - Die größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstatten zumindest teilweise die Kosten für homöopathische Mittel und Behandlungen. Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK Gesundheit, IKK classic sowie die AOK in ihren elf selbstständigen regionalen Kassen übernehmen alternativmedizinische Arzneien und Therapien wie Osteopathie oder Akupunktur. weiterlesen

Spahn will mindestens 14 Euro Stundenlohn für Pflegekräfte

05.07.2019

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will für Pflegekräfte eine Bezahlung deutlich über dem aktuellen gesetzlichen Mindestlohn erreichen. Dem ARD-Hauptstadtstudio sagte der CDU-Politiker zur Höhe eines Mindestlohns in der Pflege: «Gute 14 Euro - und das ist immer noch wirklich ein Mindestlohn.» Spahn wies darauf hin, dass dies für viele Beschäftigte in der Pflege eine erhebliche finanzielle Verbesserung wäre: «Gerade in der Altenpflege verdienen Zigtausende zum Teil deutlich weniger als diese 2500 Euro.» weiterlesen

Umfrage: Gesundheits-Apps beliebter - aber Datenschutzsorgen

05.07.2019

Berlin (dpa) - Fitnessarmbänder und Gesundheits-Apps werden laut einer Umfrage beliebter - es halten sich aber Datenschutzbedenken. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten zwischen 18 und 50 Jahren nutzt nach eigenen Angaben inzwischen solche digitalen Angebote zum Aufzeichnen von Gesundheitsdaten, wie die Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergab. Bei einer Befragung 2015 waren es noch 14 Prozent gewesen. Dass Daten in unbefugte Hände gelangen und missbräuchlich genutzt werden könnten, befürchtet demnach aber weiterhin mehr als jeder Zweite (59 Prozent). weiterlesen