Agenturmeldungen

Pflegebeauftragter will Start in die häusliche Pflege erleichtern

23.09.2018

Düsseldorf (dpa) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat sich dafür ausgesprochen, Familien mit neuen Pflegefällen stärker zu unterstützen. «Die Angehörigen sind in dieser Situation fast immer hilflos, egal ob Akademiker oder nicht. Zumal Pflegebedürftigkeit meistens plötzlich eintritt», sagte Westerfellhaus der «Rheinischen Post» (Samstag). weiterlesen

Mehr Fehltage wegen Krankheit

23.09.2018

Die Zahl der Krankheitstage steigt - und damit auch der wirtschaftliche Schaden, der dadurch entsteht. Besonders deutlich ist der Trend bei psychischen Erkrankungen. Die Gründe für den Anstieg sind vielfältig. weiterlesen

Bundesregierung will Alltagsverbesserungen für Demenzkranke

19.09.2018

Berlin (dpa) - Angesichts von immer mehr Menschen mit Demenz will die Bundesregierung weitere Anstöße für Verbesserungen im Alltagsleben von Betroffenen und Angehörigen geben. «Die Diagnose darf nicht dazu führen, dass Menschen von der Gesellschaft ausgeschlossen werden», sagte Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch in Berlin. weiterlesen

Zahl der Krankenhausgeburten fast auf Vorjahresniveau

17.09.2018

Wiesbaden (dpa) - In deutschen Klinik-Kreißsälen sind im vergangenen Jahr 777 820 Kinder geboren worden. Die Zahl der Krankenhausgeburten blieb damit gegenüber 2016 nahezu konstant. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden zählte 762 343 Frauen, die zur Entbindung in die Kliniken kamen. weiterlesen

Forscher beraten über Therapien gegen Internetsucht bei Jugendlichen

17.09.2018

Hamburg (dpa) - Über die Abhängigkeit von Kindern und Jugendlichen von Internet, Smartphone und Computer wird viel diskutiert - so auch bei einem Kongress von rund 600 Suchtforschern am Montag in Hamburg. Laut einer Analyse der Krankenkasse DAK und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf lassen sich 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen in Deutschland als abhängig von Sozialen Medien einstufen. Betroffen sind demnach rund 100 000 Jungen und Mädchen. weiterlesen