Agenturmeldungen

Studie: Mobile Gesundheits-Anwendungen ohne genügend «Mehrwert»

01.06.2017

München/Berlin (dpa) - Mobilen Anwendungen für die Gesundheit sagt man großes Markt-Potenzial nach - doch der Durchbruch blieb bislang aus. Es gebe schlicht nicht genügend überzeugende Nutzungsszenarien, geht aus einer Studie der Beratungsgesellschaft Deloitte hervor. Das Unternehmen hatte gemeinsam mit dem Digitalverband Bitkom 2000 Menschen in Deutschland befragt. Zwar sei die Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Smartphones nahezu flächendeckend, hieß es. Viele Verbraucher sähen in den Angeboten jedoch nicht den Mehrwert, der die teilweise hohen Preise für Hardware wie Smartwatches oder Fitness-Armbänder rechtfertigen würde. weiterlesen

Zahl der Raucherkrankheiten um 30 Prozent angestiegen

31.05.2017

Wiesbaden (dpa) - In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr lebensbedrohlich erkrankte Raucher behandelt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, wurden im Jahr 2015 rund 450 000 Patienten mit einer Raucherlunge oder Lungenkrebs stationär aufgenommen. weiterlesen

Gesundheitsminister Gröhe will Krebs entschlossen bekämpfen

31.05.2017

Berlin (dpa) - Angesichts von hunderttausenden Krebstoten jedes Jahr verspricht Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) weitere Verbesserungen bei Beratung und Versorgung. Die Anstrengungen im Kampf gegen Krebs müssten entschlossen vorangetrieben werden, sagte Gröhe am Dienstag in Berlin bei einer nationalen Krebskonferenz. weiterlesen

Krankenkassen: Behandlungsfehler leicht zurückgegangen

30.05.2017

Berlin (dpa) - Die Zahl der medizinischen Behandlungsfehler ist nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Das bedeute jedoch nicht, dass sich das Risiko, einen Behandlungsfehler zu erleiden, generell verringert hätte, erläuterte der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) am Dienstag in Berlin seine Statistik für 2016. weiterlesen

Patientenbeauftragter Laumann: Pflegebetrügereien sind «makaber»

30.05.2017

Baden-Baden (dpa) - Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl Josef Laumann (CDU), hat angesichts des Betrugsverdachts gegen Pflegedienste solche Manipulationen scharf verurteilt. «Gerade im Pflegebereich zu betrügen, finde ich besonders makaber», sagte Laumann am Dienstag im SWR2-«Tagesgespräch». Pflege brauche aber einen Mittelweg: Es müsse so kontrolliert werden, dass Betrugsfälle aufgedeckt werden könnten - Familien und Pfleganbieter beschwerten sich andererseits aber über Bürokratie bei zu vielen Kontrollen. weiterlesen