Artikel & Interviews

"Gute Arbeit - gute Pflege" von Franz Knieps in "Frankfurter Rundschau" vom 29.12. 2017

05.01.2018

Die Zwischenüberschrift "Die Wahrheit zeigen und so die Verhältnisse ändern" leitet den Gastbeitrag ein. Auch wenn die Große Koalition viel in der Pflege bewegt hat - "verharrt die Pflege im Jammertal" - so Knieps. Was Pflegekräfte selbst zun können - sich "poltisch bewmerkbar machen" und Arbeitgeber für die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen dringlich tun müssen legt der Autor kurz und knapp in seinem Beitrag dar.

Franz Knieps für Schützebrief 01 2018 "Wer das Ziel nicht kennt, für den ist jeder Weg der richtige"

05.01.2018

Der Vorstand des BKK Dachverbandes äußert sich zu Beginn des Jahres 2018 zu Fragen wie: Welche der verabschiedeten Gesetze werden sich im Versorgungsalltag bewähren? Welche haben möglicherweise ihr Ziel verfehlt oder sollten nachgebessert werden? Wie lautet im Rückblick auf die letzten vier Jahre Ihre Bilanz? Welche Themen sollten für die Zukunft durch eine neue Bundesregierung aufgegriffen werden?

MAGAZIN Gesundes Österreich, Steffi Grimm "Potentiale der Vielfalt in Betrieben"

20.12.2017

Die Vielfalt in Unternehmen nimmt zu. Betriebe, die Diversität als Chance begreifen, profitieren davon ebenso wie es ihre Beschäftigten tun und dies auch aus gesundheitlicher Sicht.

Franz Knieps "Resterampe Gesundheit" in der Frankfurter Rundschau vom 02.11.2017

02.11.2017

Die Parteien sollten Themen wie Pflege wichtig nehmen, appelliert Franz Knieps an die Jamaika-Koalitionäre

Franz Knieps am 15.9. 2017 für Ärzteblatt online

20.09.2017

Was muss in der nächsten Legislaturperione zuerst angegangen werden? Was ist der Kasseart BKK wichtig und was soll erreicht werden - auf diese und andere Fragen antwortet der Vorstand des BKK Dachverbandes kurz vor der Wahl

FRANZ KNIEPS FÜR FRANKFURTER RUNDSCHAU VOM 31. März 2017
TITEL: „Hürden beseitigen - Das Gesundheitswesen muss am Patienten ausgerichtet werden“

31.03.2017

Als Kolumnist der Frankfurter Rundschau spricht der Chef des BKK-Dachverbands, Franz Knieps, unter anderem das bis dato unzulängliche Entlassmanagement in Krankenhäusern und den teilweise unzureichenden Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung an. Er fordert: "Das Gesundheitswesen muss am Patienten ausgerichtet werden" .

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FRANZ KNIEPS FÜR DAZ.ONLINE VOM 05. Januar 2017
TITEL: „Das BMG ist Teil des Problems – und nicht der Lösung“

05.01.2017

Ein schwerer Vorwurf: Kassen sollen Ärzte angestiftet haben, ihren Patienten übertriebene Diagnosen zu stellen. So können sie über den RSA-Mechanismus höhere Zuweisungen erhalten. Im Interview mit DAZ.online erhebt der Chef des BKK-Dachverbands, Franz Knieps, Vorwürfe gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium – und fordert, dass „der Laden aufgeräumt werden muss“.

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FRANZ KNIEPS FÜR DAZ.online VOM 23. DEZEMBER 2016
TITEL: „Die ABDA steht seit langer Zeit auf der Bremse“

23.12.2016

Die ABDA trat kürzlich aus Protest aus dem Bundesverband Managed Care aus: Dieser hatte das EuGH-Urteil als positiv für Apotheker darstellt. Dessen Vorstand Franz Knieps bekräftigt im Interview mit DAZ.online diese Haltung und kritisiert die ABDA. Gleichzeitig hält er das Rabatt-Verbot für EU-Versender weiter für sinnvoll.

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FRANZ KNIEPS FÜR DPA VOM 20. Dezember 2016
TITEL: Will hier jemand die Selbstverwaltung stärken? – Eine Institution zwischen staatlichen Übergriffen und wettbewerblichen Zwangslagen

20.12.2016

Der Mitte November vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf eines GKV -Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes (GKV-SVSG) macht unabhängig von der Bewertung des Vorhabens eines deutlich: Die traditionelle Steuerung der Kranken- und Pflegeversicherung sowie der gesundheitlichen Versorgung durch Selbstverwaltung in Deutschland steht an einer entscheidenden Weggabelung. Angesichts der Gesetzgebung in den letzten zwanzig Jahren ist die Selbstverwaltung von mehreren Seiten unter Druck geraten. Zum einen mehren sich staatliche Ein- und Übergriffe durch Einschränkung von Kompetenzen und Handlungsspielräumen. Dazu zählen auch uneinheitliche und bisweilen erratische Handlungsweisen der jeweiligen Aufsichtsbehörden. Zum anderen überlagern wettbewerbliche Handlungszwänge und unerwünschte Nebenwirkungen die gesundheits- und sozialpolitische Ausrichtung der Selbstverwaltung.

FRANZ KNIEPS FÜR DPA VOM 08. Mai 2016
TITEL: Das Krankenkassensterben geht weiter - Aber wo ist die Grenze?

08.05.2016

Im Jahre 1970 gab es in Deutschland noch gut 1800 Krankenkassen. 20 Jahre später waren es immerhin noch rund 1150 Kassen. Weitere 10 Jahre später schmolz die Zahl auf 420 regelrecht zusammen. Zum 1. Januar 2016 waren es dann noch 118 Kassen. Die Konzentration auf leistungsstarke Kassen war sicherlich politisch gewollt - auch zum Nutzen der Versicherten. Doch inzwischen mehren sich die Zweifel, dass das derzeitige Kassensterben noch gesund ist.