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BKK hilft Menschen mit seltenen chronischen Erkrankungen

In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen, die von einer seltenen chronischen Erkrankung betroffen sind. Ihnen stellen sich vor allem zwei Probleme. Kaum lösbar ist zum einen, dass die Pharmaindustrie für seltene Erkrankungen kaum Forschungsgelder bereitstellt und zum anderen, das Menschen mit einer seltenen Erkrankung oft über Jahre von Arzt zu Arzt laufen müssen, um die richtige Diagnose zu bekommen. Dagegen kämpft mit lauter Stimme die ACHSE, die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen, und organisiert in vielen Städten Aktionen zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar...

Mehr Patienten mit Verdacht auf Behandlungsfehler - 155 Todesopfer

Berlin (dpa) - Patienten und Angehörige haben im vergangenen Jahr bei ihren Krankenkassen häufiger einen Verdacht auf Behandlungsfehler geltend gemacht. In 155 Fällen starben die Patienten laut den Gutachtern im Kassen-Auftrag an den Folgen eines Fehlers oder damit zusammenhängenden Komplikationen. 1294 Patienten erlitten einen Dauerschaden. Das teilte der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) am Mittwoch bei der Präsentation seiner Fehlerstatistik 2014 in Berlin mit. Die Zahl der MDK-Gutachten wegen eines Verdachts auf Fehler stieg binnen eines Jahres um rund 80 auf 14 663 an. Ein...

Gesetz für mehr Gesundheitsvorsorge und Impfschutz passiert Bundesrat

Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat Regeln für eine verbesserte Gesundheitsvorsorge und mehr Impfschutz für die 70 Millionen Krankenversicherten beschlossen. Das Präventionsgesetz nahm damit am Freitag in Berlin die letzte Hürde. Die Gesundheitsförderung soll direkt im Lebensumfeld der Versicherten gestärkt werden, etwa in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Insgesamt sollen die gesetzlichen Krankenkassen vom kommenden Jahr an 7 Euro statt bislang 3,09 Euro pro Versichertem und Jahr für Gesundheitsförderung ausgeben. Die jährlichen Mehrkosten zulasten der Kranken- und...

Charité überwachte Herzpatienten aus der Ferne - mit Erfolg

Berlin/Potsdam (dpa) - Ärzte und Pfleger der Berliner Charité haben mehr als 1500 Herzpatienten in Deutschland aus der Ferne überwacht und mit dem Verfahren Todesfälle verhindert. Vorteile wie eine geringere Krankheitsschwere durch telemedizinische Unterstützung seien sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten beobachtet worden, sagte der Ärztliche Direktor der Charité, Ulrich Frei, am Montag in Berlin bei der Vorstellung der Studie. Diese erschien vor einigen Tagen im Fachjournal «The Lancet». An der Studie nahmen Herzschwäche-Patienten aus 13 Bundesländern nach ...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Diagramm 2.11 Quelldaten Diagramm 2.11 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 18 20 20 335 415 399 Arzt- und Zahnarztpraxen 9 11 11 175 166 166 Gesundheitswesen a. n. g. 16 15 15 302 285 289 HEIME Pflegeheime 20 26 25 367 621 573 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung...

Diagramm 2.11 Quelldaten Diagramm 2.11 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 18 20 20 335 415 399 Arzt- und Zahnarztpraxen 9 11 11 175 166 166 Gesundheitswesen a. n. g. 16 15 15 302 285 289 HEIME Pflegeheime 20 26 25 367 621 573 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Diagramm 2.12 Quelldaten Diagramm 2.12 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Rückenschmerzen (M54) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 8 8 99 107 105 Arzt- und Zahnarztpraxen 3 4 4 38 38 38 Gesundheitswesen a. n. g. 6 5 6 73 66 68 HEIME Pflegeheime 9 10 10 118 169 159 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 6 7 7 55 87 78 ...

Diagramm 2.13 Quelldaten Diagramm 2.13 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von psychischen Störungen nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 7 9 9 271 320 310 Arzt- und Zahnarztpraxen 4 7 7 103 201 198 Gesundheitswesen a. n. g. 5 8 7 191 269 248 HEIME Pflegeheime 9 11 11 325 462 435 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 9 11 11 421...