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Diagramm 3.2.8 Quelldaten Diagramm 3.2.8 Stationäre Versorgung - KH-Kennzahlen der BKK Versicherten - Neubildungen nach Geschlecht im Fünf- bzw. Zehnjahresvergleich (2006, 2011 und 2016) KH-Fälle KH-Tage Tage je Fall je 1.000 BKK Versicherte Berichtsjahre Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt 2006 17.8 17.8 17.8 173.0 162.0 167.5 9.7 9.1 9.4 2011 21.9 20.3 21.1 217.0 193.7 205.2 9.9 9.5 9.7 2016 22.0 21.1 21.5 209.1 191.6 200.3 9.5 9.1 9.3

Tabelle 2.1.2 Tabelle 2.1.2 Ambulante Versorgung - Behandlungsfälle und Inanspruchnahmequote im Zeitverlauf (2012-2016) Berichtsjahre Behandlungsfälle je BKK Versicherten Differenz zum Vorjahr in Prozent Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose in Prozent Differenz zum Vorjahr in Prozent 2012 7.0 - 89.8 - 2013 8.3 18.8 90.9 1.3 2014 8.4 1.0 91.2 0.2 2015 8.4 -0.1 90.5 -0.7 2016 8.2 -2.4 90.7 0.2

Bericht: Männer wegen Sucht häufiger in der Reha als Frauen

Berlin (dpa) - Männer unterziehen sich häufiger als Frauen einer Reha-Maßnahme wegen einer Suchterkrankung. Nach einer Statistik der Rentenversicherung, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag) vorliegt, wurden 2018 mehr als 54 000 entsprechende Rehabilitationsbehandlungen bewilligt. Etwa drei Viertel der Patienten waren demnach Männer, ein Viertel Frauen. Hauptgrund für die Reha-Maßnahmen war Alkoholsucht, auf sie entfielen 64 Prozent der Bewilligungen. In 34 Prozent der Fälle war Drogenabhängigkeit der Grund, in zwei Prozent die Abhängigkeit von ...

Gesetzliche Kassen: Bevorzugung von Privatpatienten sanktionieren

Berlin (dpa) - Vor den entscheidenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD zum Thema Gesundheit fordern die Krankenkassen ein festes Sprechstundenkontingent für gesetzlich Versicherte. «Ein Arzt, der eine volle Zulassung für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat, sollte zukünftig mindestens 30 Sprechstunden wöchentlich für gesetzlich Krankenversicherte anbieten müssen», sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Konkret wollen demnach die Krankenkassen erreichen, «dass die...

QUALITÄT MUSS IN DEN MITTELPUNKT RÜCKEN

Was ist eine gute Krankenkasse? Was macht die Qualität einer Krankenkasse aus? Die SBK hält wenig davon, wenn Politik nur auf das Ranking Zusatzbeiträge sieht. Versicherte sollen die Qualität ihrer Krankenkasse bewerten können. Ein Wettbewerb um die beste Dienstleistung ist in anderen Branchen selbstverständlich, in der GKV steckt er noch in den Kinderschuhen.

REFORM DES MORBI-RSA WORAUF WARTEN WIR EIGENTLICH NOCH?

Eigentlich sollten komplizierte Mechanismen die Kassenbeiträge der Versicherten dahin steuern, wo sie für die Versorgung von Patienten gebraucht werden. Das leistet der Morbi-RSA schon lange nicht mehr. Der unfairen Zuweisungssystematik folgen erhebliche Verzerrungen im Wettbewerb und Anreize zur Manipulation. Die Autoren des RSA-Sondergutachtens tun sich schwer mit klaren Empfehlungen. Es gibt keinen Grund, die Reform des RSA noch länger zu verzögern.

Tabelle 3.1.1 Tabelle 3.1.1 Stationäre Versorgung – Versichertenanteile nach Anzahl der Krankenhausaufenthalte (Berichtsjahr 2016) Anzahl der KH-Aufenthalte Anteile der BKK Versicherten in Prozent kein Aufenthalt 86.9 1 Aufenthalt 9.3 2 Aufenthalte 2.3 3 und mehr Aufenthalte 1.5

Kriterium "Erwerbsminderungsrentner" streichen!

Der Gesetzentwurf zum "Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz in der Gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-FKG) sieht vor, das statistische Merkmal "Erwerbsminderungsrentner" im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) der Krankenkassen zu streichen. Die Betriebskrankenkassen begrüßen diesen Schritt, da er die Verzerrungen im Morbi-RSA beseitigt und Gleichbehandlung schafft. Das statistische Merkmal "Erwerbsminderungsrentner" stammt noch aus dem alten RSA ab 2002. Dort hatte es als Hilfskonstrukt für einen indirekten Morbiditätsparameter seine Berechtigung. Im heutigen,...

Erwerbsminderungsrentner

Forderung: Kriterium "Erwerbsminderungsrentner" streichen Das statistische Merkmal „Erwerbsminderungsrentner“ stammt noch aus dem RSA ab 2002. Dort hatte es als Hilfskonstrukt für einen indirekten Morbiditätsparameter seine Berechtigung. Im heutigen, weiterentwickelten Morbi-RSA mit direktem Morbiditätsbezug ist es überflüssig, denn die dort berücksichtigten, vielen Diagnosen decken auch Erkrankungen der erwerbsgeminderten Versicherten ab. Das Festhalten am Hilfskonstrukt führt zu ungerechten Verzerrungen: Für Arbeitnehmer mit Erwerbsminderungsstatus erhalten die Kassen zusätzliches Geld aus...

Siemens-Betriebskrankenkasse will mehr Transparenz bei Beschwerden

Natürlich gibt es bei Krankenkassen auch mal Unmut der Versicherten über Leistungen. Darüber spricht man aber lieber nicht. Die SBK will mit solchen Negativzahlen jetzt in die Offensive gehen. Denn auch sie können etwas über Wettbewerbsfähigkeit aussagen, meint die Kasse. Berlin (dpa) - Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) will für mehr Transparenz bei Kundenklagen über Leistungen sorgen. Deshalb will sie als erste gesetzliche Krankenkasse künftig Zahlen über Kundenbeschwerden, Widersprüche und Sozialgerichtsverfahren veröffentlichen. Die meisten Streitigkeiten mit Versicherten gab es...