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Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

Faktenblatt Beatmungspatienten (Daten von 2006 bis 2016) Immer mehr Menschen in Deutschland werden künstlich beatmet 2006 wurden 24.845 Patienten stationär beatmet, 2016 waren es bereits 86.117 Patienten Betroffen sind Menschen aller Altersgruppen, jedoch überwiegend ältere Versicherte nach einer Akut-Intensivtherapie. Bemerkenswert: 1.500 Patienten waren zwischen 90 und 100 Jahre alt Im Zeitraum von 2006 bis 2016 ging die Krankenhaussterblichkeit von 13,3 Prozent auf 5,7 Prozent zurück Im Jahr 2016 wurden zudem 47 Prozent der Beatmungspatienten auf einer...

Medizinische Dienste der Kranken- und Pflegeversicherung – gezielte Stärkung und Weiterentwicklung

1 Stand: 05.12.2014 Medizinische Dienste der Kranken- und Pflegeversicherung – gezielte Stärkung und Weiterentwicklung Positionen der MDK-Funktionsträger des BKK Systems BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin E-Mail: politik@bkk-dv.de Telefon: 030-2700406-0 2 Stand: 05.12.2014 I. Ausgangslage Gesetzliche Grundlagen Der MDK ist der sozialmedizinische Dienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Die gesetzlichen Kranken-und Pflegekassen sind nach den...

Zahl des Monats Januar 2017

GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Von Andrea Röder, stellv. Pressesprecherin Mit Blick auf den demografischen Wandel muss die Debatte einer sektorenübergrei- fenden Bedarfsplanung weiterentwickelt werden. Immer weniger Fachkräfte müssen immer ältere und betreuungsintensivere Patienten versorgen. Vor allem spielt das Thema ärztliche Versorgung auf dem Land eine vorrangige Rolle. Das ehrgeizige inte- grierte Versorgungsmodell OPTI-MuM in Bünde (Ostwestfalen) zeigt, dass eine gute ärztliche Versorgung auf dem Land auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich praktiziert werden kann. Noch bevor...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 6. Juli 2018 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stär- kung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stär- kungs-Gesetz – PpSG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 06.07.2018 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals Inhalt I. Vorbemerkung...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung – PflAPrV)

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19.04.2018 zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pfle- geberufe (Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverord- nung – PflAPrV) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19.4.2018 zum Referentenentwurf...

Mehr als Alexa für Senioren

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e BEYOND THE PRODUCT Im Innovationslabor werk_39 werden mit Daten über OP-Instrumente Prozesse im Krankenhaus optimiert. MORBI-RSA Im grotesk verzerrten Wettbewerb fallen Kassen zurück – Nur eine Kassenart hat Zeit. Innovationskultur Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 1 | 18 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen MEHR ALS ALEXA FÜR SENIOREN Von Stefan Lummer In Europa leiden elf Mio. Menschen an Demenz. Diese neurodegenerative Krankheit wird zu einer der größten...

"Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – auf dem Weg zu mehr Patientenorientierung."

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – auf dem Weg zu mehr Patientenorientierung Ein Leitfaden für interessierte Krankenhäuser Praxishilfe 2 Selbsthilfe Impressum Herausgeber: BKK Bundesverband Kronprinzenstraße 6 45128 Essen www.bkk.de Autorin: Monika Bobzien, Dipl.-Psychologin, München – Labor für Organisationsentwicklung, Universität Duisburg-Essen – Campus Essen, www.orglab.de Gestaltung: Typografischer Betrieb Lehmann GmbH, Essen Druck: Dietz Druck, Heidelberg BKK® und das BKK Logo sind registrierte Schutzmarken des BKK Bundesverbandes Stand: März 2008 3 Selbsthilfe ...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...

WER HÄTTE DAS GEDACHT?

Herz, Hirn & Telemedizin MORBI-RSA Die Politik sieht genauer hin, wie der Finanzausgleich den Wettbewerb der Kassen verzerrt. Ein Riegel gegen Kodiermanipulationen ist schon da. BILDSCHIRM-DOKTOR Das Smartphone des Patienten wird zum wichtigsten Instru- ment telemedizinischer Versorgungskonzepte. Betriebs Kranken Kassen 2 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG © L au re nc e M ou to n / C an op y / G et ty Im ag es GESUNDHEIT UND POLITIK Die Kassen richten ihren Blick natürlich zunächst auf die jüngsten Eingriffe des BMG und...

STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT

DIGITALE MEDIZIN App vom Arzt: Drei Vordenker erklären die praktische Seite der digitalen Transformation des Gesundheitssystems. BKK STUDIE Über die zentrale Rolle sprachlicher und kultureller Verständigung mit Migranten bei der Versorgung im Krankenhaus. Digitale Transformation Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 5 | 16 ONLINEAUSZUG STUDIE ZUR KULTURSENSIBILITÄT Interview mit Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender VIACTIV Krankenkasse Als Folge der Globalisierung werden Menschen mit unterschiedlichen Einwanderungsbio- graphien...