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BKK Dachverband: Neue Broschüre „Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit“

Arbeitsschutz in der Praxis Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit Impressum Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit Artikelnummer: A097 Stand: 27. November 2017 Herausgeber: GDA-Arbeitsprogramm Psyche c/o Bundesministerium für Arbeit und Soziales Referat IIIb2 11017 Berlin Titelbild: Birte Cordes/GDA Psyche 3 Inhaltsverzeichnis Teil 1 ................................................................................................................................................................... 4 Grundlagen und Begriffe...

Laumann: Gesetz für mehr Pflegekräfte könnte Altenpflege belasten

Düsseldorf (dpa) - Trotz des neuen Milliardenprogramms gegen den Pflegenotstand befürchtet Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eine weiter abnehmende Attraktivität der Jobs in der Altenpflege. «Wir müssen sehr aufpassen, dass die Verbesserungen im Krankenhausbereich nicht auf Kosten der Altenpflege gehen», sagte Laumann der Deutschen-Presse-Agentur mit Blick auf das starke Lohngefälle zwischen den Arbeitsplätzen im Krankenhaus und im Altenheim. «Ich habe die Befürchtung, dass wir mit den neuen Regelungen einen Sog ins Krankenhaus auslösen und sich die...

Hartz-IV-Empfänger fühlen sich kränker als Erwerbstätige

Nürnberg (dpa) - Hartz-IV-Empfänger schätzen ihre Gesundheit schlechter ein als Menschen mit Job. 40 Prozent der Empfänger von Arbeitslosengeld II gaben in einer Befragung an, gesundheitlich stark eingeschränkt zu sein. Bei den Erwerbstätigen waren es dagegen nur etwa 20 Prozent, wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Montag mitteilte. Auch früheren Hartz-IV-Empfängern, die wieder eine Arbeit gefunden haben, ging es gesundheitlich deutlich besser als den weiterhin Bedürftigen. Die Forscher betonen jedoch, dass die Befragungsergebnisse keinen Aufschluss über...

Leiharbeit, Minijob und Co.: iga-Publikation zeigt, wie betriebliche Gesundheitsförderung auch bei Teilzeit und befristeter Beschäftigung gelingen kann

Zeitarbeit, Minijob, Projekt-Vertrag: Ein Fünftel aller Erwerbstätigen in Deutschland hat keine unbefristete Vollzeitstelle. Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist diese Gruppe von Beschäftigten aus verschiedenen Gründen schwer zu erreichen. Eine neue Publikation der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt, wie Unternehmen dennoch etwas für die Gesundheit ihrer Minijobber, Teilzeitkräfte sowie Zeitarbeitskräfte tun können: mit Angeboten direkt am Arbeitsplatz. Der ständige Druck eine neue Arbeitsstelle zu finden, Existenzängste sowie mangelnde soziale Einbindung in das...

Fluch und Segen Digitale Arbeitswelt: Investition in gesunde Belegschaft lohnt – Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ohne die Versicherten

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin Tel.: (030) 2700406-301 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de Sarah Kramer Pressereferentin Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 28. November 2017 Fluch und Segen Digitale Arbeitswelt: Investition in gesunde Belegschaft lohnt – Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ohne die Versicherten Im aktuellen BKK Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ zeigen sich wie schon im Vorjahr...

Pressekonferenz BKK Dachverband zum Vorstellung BKK Gesundheitsreport 2017 „Digitale Arbeit, Digitale Gesundheit“

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin Tel.: (030) 2700406-301 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de Sarah Kramer Pressereferentin Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 28. November 2017 Fluch und Segen Digitale Arbeitswelt: Investition in gesunde Belegschaft lohnt – Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ohne die Versicherten Im aktuellen BKK Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ zeigen sich wie schon im Vorjahr...

Gesundheitsreport 2008

Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 00 8 BKK Gesundheitsreport 2008 Statistik und Analyse 2 Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2008 und die damit verbundenen Auswertungen wur- den im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Janett Ließmann Spezial-Beiträge: Dr. Wolfgang Bödeker (Präventionsziel der GKV) Detlef Chruscz (Rehabilitation) Dr. Reinhold Sochert und Anke Siebeneich ...

Patientenschützer: Kliniken rufen wenig Bundesmittel für Pflege ab

Berlin (dpa) - Die Fördermittel des Bundes für mehr Pflegestellen in Krankenhäusern werden nach Darstellung der Deutschen Stiftung Patientenschutz nur zögerlich abgerufen. Stiftungsvorstand Eugen Brysch sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Nicht einmal jede zweite der mehr als 1200 berechtigten Kliniken in Deutschland nahm im ersten Jahr Fördermittel in Anspruch, um zusätzliche Pflegestellen zu schaffen.» Im Rahmen der Krankenhausstrukturreform, die 2016 in Kraft trat, legte die Bundesregierung ein Programm auf, mit dem sie bis 2018 zusätzliche 6300 Stellen für die «Pflege am...

Damit Arbeit nicht krank macht: Chefs sollen Vorbilder werden

Gerlingen/Walldorf (dpa) - Ständig aufblinkende neu Mails, rund um die Uhr klingelnde Telefone, Arbeitsaufträge, die am besten schon erledigt sind, wenn sie eintreffen. Das hohe Tempo in der modernen Arbeitswelt bleibt nicht ohne Folgen für die Gesundheit der Belegschaft. Nun sollen Führungskräfte als Vorbild dienen. Immer häufiger sind psychische Belastungen der Grund, dass Menschen nicht mehr arbeiten können. Die psychischen Anforderungen im Job sind der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAUA) zufolge seit Mitte der 90er Jahre deutlich gestiegen. Im Gesundheitsreport des...

BKK Selbsthilfe-Tag 2015

Die besten Wege zur Tagung im CCD-Süd Congress Center Düsseldorf Flugzeug und Bahn Vom Flughafen Düsseldorf International sind es nur knapp 3 Kilometer zum CCD Süd. Vom Hauptbahnhof Düsseldorf sind Sie mit dem öffentlichen Nahverkehr in weniger als 20 Minuten am Ziel. Öffentlicher Nahverkehr Mit den U-Bahn-Linien U78 Richtung Duisburg Meiderich Bf. und U79 Richtung D-ESPRIT arena/Messe Nord gelangen Sie vom Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Messe Ost/Stockumer Kirchstraße. Von dort erreichen Sie das CCD Congress Center Düsseldorf zu Fuß innerhalb von 15 Minuten ...