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Primärprävention

Die Betriebskrankenkassen bieten ihren Versicherten Präventionsangebote nach § 20 SGB V zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken sowie zur Förderung des selbstbestimmten gesundheitsorientierten Handelns. Versicherte werden motiviert und befähigt, Möglichkeiten einer gesunden, Störungen und Erkrankungen vorbeugenden Lebensführung auszuschöpfen. Die Präventionsangebote unterteilen sich in die Handlungsfelder Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Darüber hinaus unterstützt der BKK Dachverband das Aktionsbündnis gegen Darmkrebs.

Diagramm 3.2.9 Quelldaten Diagramm 3.2.9 Stationäre Versorgung - KH-Tage der BKK Versicherten nach Versichertengruppen und ausgewählten Diagnosehauptgruppen (Berichtsjahr 2016) Berufssegmente Muskel-Skelett-System Psychische Störungen Atmungssystem Verletzungen/ Vergiftungen Neubildungen Herz-Kreislauf-System Sonstige Gesamt KH-Tage je 1.000 Versicherte Beschäftigte Mitglieder 106 276 36 57 105 79 294 953 Rentner 446 455 312 488 615 966 1483 4766 Arbeitslose (ALG-I) 258 1569 72 115 224 157 569 2964 Arbeitslose (ALG-II) 163 1749 82 130 168 168 674 3133 Familienangehörige 50 312 67...

Tabelle 2.2.1 Tabelle 2.2.1 Ambulante Versorgung - Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose nach Versichertengruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Versichertengruppen Geschlecht Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose in Prozent Alle Versicherten Männer 87.6 Frauen 93.8 Gesamt 90.7 davon sind: Beschäftigte Mitglieder Männer 84.2 Frauen 93.1 Gesamt 88.2 Arbeitslose (ALG-I) Männer 56.8 Frauen 69.2 Gesamt 62.5 Arbeitslose (ALG-II) Männer 72.4 Frauen 84.8 Gesamt 78.6 Familienangehörige Männer 86.4 Frauen 90.0 Gesamt 88.6 Rentner Männer 93.9 Frauen 95.1 Gesamt 94.5

Tabelle 4.2.1 Tabelle 4.2.1 Arzneimittelverordnungen - Anteile der BKK Versicherten mit Verordnung nach Versichertengruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Versichertengruppen Geschlecht Anteile der BKK Versicherten mit Verordnung in Prozent Alle Versicherten Männer 69.4 Frauen 78.7 Gesamt 74.0 davon sind: Beschäftigte Mitglieder Männer 62.8 Frauen 73.9 Gesamt 67.7 Arbeitslose (ALG-I) Männer 41.6 Frauen 53.0 Gesamt 46.9 Arbeitslose (ALG-II) Männer 52.0 Frauen 68.0 Gesamt 60.0 Familienangehörige Männer 64.5 Frauen 72.8 Gesamt 69.4 Rentner Männer 90.0 Frauen 92.1 ...

Tabelle 4.3.1 Tabelle 4.3.1 Arzneimittelverordnungen - DDD und Anteile der BKK Versicherten mit einer Verordnung nach Bundesländern (Wohnort) (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Anteile der BKK Versicherten mit Verordnung in Prozent DDD je BKK Versicherten Baden-Württemberg 71.9 395 Bayern 72.5 420 Berlin 69.0 471 Brandenburg 73.5 570 Bremen 73.7 503 Hamburg 69.7 457 Hessen 73.5 448 Mecklenburg-Vorpommern 76.4 609 Niedersachsen 76.4 556 Nordrhein-Westfalen 75.9 532 Rheinland-Pfalz 76.8 566 Saarland 77.9 561 Sachsen 73.8 649 Sachsen-Anhalt 77.7 708 Schleswig-Holstein 73.3 517 ...

DAK-Gesundheit lässt Beitrag auf 16,1 Prozent steigen

Berlin (dpa) - Die DAK-Gesundheit hebt ihren Beitragssatz im kommenden Jahr um 0,6 Prozentpunkte auf 16,1 Prozent an. Das beschloss der Verwaltungsrat der mit 6,1 Millionen Versicherten drittgrößten gesetzlichen Krankenkasse am Freitag in Berlin, wie die Versicherung mitteilte. Die Erhöhung müssen alleine die Versicherten über den Zusatzbeitrag schultern. Er steigt von 0,9 auf 1,5 Prozent. Der Anteil des Beitragssatzes, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils zur Hälfte bezahlen, ist gesetzlich festgeschrieben und liegt bei 14,6 Prozent.

Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen vor allem Besserverdienenden an

Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen überwiegend Versicherten mit höherem Einkommen an. 21,6 Prozent der Versicherten mit einem Haushaltseinkommen unter 2000 Euro wurden zuletzt innerhalb eines Jahres von ihrem Arzt auf sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angesprochen, wie das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag in Berlin mitteilte. Bei Menschen mit einem Haushaltseinkommen über 4000 Euro waren es laut einer neuen Umfrage 35,4 Prozent.

Wichtiges Etappenziel: Kassen können ab 2021 elektronische Patientenakte mit klarer Datensouveränität der Patienten anbieten

Mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) hat der Gesetzgeber heute die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ab 2021 mit einer deutlich gestärkten Entscheidungshoheit der Versicherten über die eigenen Daten beschlossen. Die Betriebskrankenkassen begrüßen ausdrücklich diese gesetzliche Festlegung der Datensouveränität der Patienten. Zudem ist ein wichtiges Digitalisierungsziel der Betriebskrankenkassen jetzt im Gesetz verankert: Es gibt klare gesetzliche Vorgaben für die kassenindividuelle Ausgestaltung der ePA zugunsten der Versicherten. Die Kassen können zusätzliche Inhalte...

Einkommensausgleich

Forderung: Einkommensausgleich bei Zusatzbeitrag reduzieren   Versicherte – ab 2019 auch die Arbeitgeber – zahlen den individuellen Zusatzbeitrag an „ihre Kasse“, damit diese die von ihnen erwartete Leistung erbringen kann. Was kaum einer weiß: Auch der Zusatzbeitrag wird von der Kasse zunächst an den Gesundheitsfonds abgeführt. Über einen Mechanismus werden die Finanzmittel von dort dann wieder an die Krankenkassen zurück verteilt – allerdings nicht in der Höhe, die sie ursprünglich beim Gesundheitsfonds abgeliefert hat. Der Grund: Seit 2015 findet ein vollständiger Einkommensausgleich statt....

Studie: Mit nur einer Krankenversicherung könnten Beiträge sinken

Wären alle Bürger gesetzlich versichert, könnten die Beiträge laut einer Studie sinken. In Europa leiste sich nur Deutschland ein duales System auch mit privater Krankenversicherung. Gütersloh (dpa) - Wenn alle Bürger gesetzlich versichert wären, könnten die Beiträge einer Studie zufolge spürbar sinken. Beziehe man die finanziell leistungsstärkeren Privatversicherten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ein, könnten jedes aktuell in der GKV versicherte Mitglied und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag ...