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Berufe und Arbeitsbedingungen wirken auf Krankheitsgeschehen - Investitionen in gesunde Belegschaften bringen Renditen – Risikofaktor Leiharbeit

Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen. Der aktuelle BKK Gesundheitsreport 2016 „Gesundheit und Arbeit“ zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Berufsgruppen. Analysiert wurden die Daten von 9,3 Millionen Versicherten, darunter 4,4 Millionen Arbeitnehmer, die bei einer BKK versichert sind. Damit ist der Report repräsentativ für das Erkrankungsgeschehen in der Arbeitswelt. Bezogen auf die gesamten Fehltage hatte die starke Grippewelle des letzten Jahres erstaunlicherweise keine Auswirkung: Berufstätige fielen...

Krankenkassen stellen etwas weniger Behandlungsfehler fest

Wenn nach Knie-OPs oder Zahnwurzelbehandlungen etwas nicht stimmt, lief beim Arzt vielleicht etwas falsch. Die Zahl der Beschwerden bei den Kassen sinkt leicht. Die Dunkelziffer bleibt aber ein Problem. Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr etwas weniger Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen festgestellt. Nach Patienten-Beschwerden wurden 13 519 Gutachten geschrieben und 3337 Fehler und Schäden bestätigt - also fast in jedem vierten Fall, wie der Medizinische Dienst der Kassen (MDK) am Dienstag mitteilte. Im Jahr 2016 hatte es 3564 solcher Fälle...

Ärztekammer: Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern II

Wenn Patienten nach einer Operation Probleme haben, stellt sich die Frage: Lief beim Eingriff eigentlich alles so, wie es hätte sein müssen? Die Beschwerdestellen der Ärzte zogen nun Bilanz. Berlin (dpa) - Die Zahl der festgestellten Behandlungsfehler in Krankenhäusern und Praxen in Deutschland ist im vergangenen Jahr nach Daten der Ärzte leicht gesunken. Bestätigt wurden 2213 Fälle - nach 2245 Fällen im Jahr 2016, wie die Bundesärztekammer am Dienstag in Berlin mitteilte. Zum Tod von Patienten führten Behandlungsfehler demnach in 62 der nun festgestellten Fälle (2016: 96 Fälle). Die ...

BKK an Gröhe: Ungerechter Finanzausgleich gefährdet einige Kassen

Berlin (dpa) - Unter den Krankenkassen nimmt der Unmut über den in ihren Augen ungerechten Finanzausgleich innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu. In einem eindringlichen Appell an Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) forderten die Betriebskrankenkassen (BKK) Korrekturen noch in dieser Legislaturperiode. Der Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen führe zu erheblichen Fehlsteuerungen, «die für eine beträchtliche Zahl von Krankenkassen existenzbedrohend sind», heißt es in einem Schreiben des Vorstands des BKK-Dachverbandes, Franz Knieps, an Gröhe, das der Deutschen...

Ausgang des Organspende-Prozesses erscheint ungewiss

Ein mutmaßlicher Skandal um Spenderorgane hat im Sommer 2012 Aussehen erregt. Ein Jahr später begann der Prozess gegen einen Chefarzt am Göttinger Klinikum. Jetzt wird das Urteil erwartet. Göttingen (dpa) - Nach mehr als 20 Monaten Hauptverhandlung will das Landgericht Göttingen am Mittwoch (6. Mai) sein Urteil im Organspende-Prozess verkünden. Die Staatsanwaltschaft hat für den Ex-Chef der Transplantationsmedizin am Göttinger Uniklinikum acht Jahre Haft verlangt. Seine Verteidiger fordern Freispruch. Der Ausgang des Verfahrens scheint völlig ungewiss. In dem Prozess geht es um den Vorwurf...

Zahl des Monats Dezember 2016

bkk_zahl_des_monats_dezember_2016_download Zahl des Monats Dezember 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Mio. Euro für Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe51 Das Präventionsgesetz entfaltet seine Wirkung! Mit einem Ausgabenvolumen von über 51 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2016 steigerten die Betriebskrankenkassen (BKK) im Vergleich zum Vorjahres- zeitraum ihre Ausgaben in der Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe fast um die Hälfte. Im Bereich der individuellen Prävention halten die BKK mit 22 Mio. Euro weiterhin die Führung im Kassenartenvergleich....

Steigende Sozialausgaben: Arbeitgeber warnen vor zu hohen Beiträgen

Liegen die Sozialleistungen bald bei mehr als einer Billion Euro? Die Arbeitgeber warnen jedenfalls vor zu hohen Sozialkosten. Dies gefährde Arbeitsplätze - trotz guter Konjunktur. Berlin (dpa) - Gut acht Wochen vor der Bundestagswahl haben die Arbeitgeber die künftige Regierung vor rapide steigenden Sozialabgaben zulasten von Arbeitsplätzen gewarnt. Leider wollten nahezu alle Parteien in ihren Wahlprogrammen die Sozialleistungen in der kommenden Legislaturperiode zum Teil deutlich ausweiten, unterstrich der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände...

DAK-Studie: Millionen dopen am Arbeitsplatz

Termindruck, Stress und Angst um den Job - immer mehr Berufstätige greifen zu Beruhigungspillen oder Aufputschmitteln. Doch ein Experte warnt: «Wunderpillen gibt es nicht.» Berlin (dpa) - Stress und Leistungsdruck treiben immer mehr Menschen zum Doping am Arbeitsplatz. Bis zu fünf Millionen Beschäftigte putschen sich nach Schätzungen der Krankenkasse DAK manchmal mit verschreibungspflichtigen Medikamenten auf. Regelmäßig dopen sich den Zahlen nach knapp eine Million Berufstätige. Männer bevorzugen Aufputschmittel, Frauen Beruhigungspillen. Das geht aus dem Gesundheitsreport 2015 der...

Geplante Impflicht gegen Masern - Politiker dafür, Experten skeptisch

Kaum jemand bestreitet den Sinn des Impfens gegen hochansteckende Krankheiten. Fast alle Kinder werden in Deutschland gegen Masern immunisiert. Jetzt will die Politik eine Impfpflicht einführen, doch Experten äußern sich auf einem Kongress in Hamburg skeptisch. Hamburg (dpa) - Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Impfpflicht gegen Masern sorgt bei Fachleuten für Diskussion. «Es gibt gute Gründe dafür und dagegen», sagte am Donnerstag der Leiter des Fachgebiets Impfprävention beim Robert-Koch-Institut, Ole Wichmann, am Rande der 6. Nationalen ...

Arzneimittelstatistik April 2016

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: April 2016 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach...