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Damit Arbeit nicht krank macht: Chefs sollen Vorbilder werden

Gerlingen/Walldorf (dpa) - Ständig aufblinkende neu Mails, rund um die Uhr klingelnde Telefone, Arbeitsaufträge, die am besten schon erledigt sind, wenn sie eintreffen. Das hohe Tempo in der modernen Arbeitswelt bleibt nicht ohne Folgen für die Gesundheit der Belegschaft. Nun sollen Führungskräfte als Vorbild dienen. Immer häufiger sind psychische Belastungen der Grund, dass Menschen nicht mehr arbeiten können. Die psychischen Anforderungen im Job sind der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAUA) zufolge seit Mitte der 90er Jahre deutlich gestiegen. Im Gesundheitsreport des...

Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 05. September 2014 Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013 Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen historischen Tiefststand auf, der...

Zahl des Monats Mai 2018

bkk_zahl_des_monats_mai_2018_download Natürlich spielt dabei neben der Arbeitszufriedenheit auch die Gesundheit der Beschäftigten eine Rolle, wobei vor allem die körperliche Gesundheit mit zunehmendem Alter abnimmt. Das zeigen auch die Ergebnisse der Umfrage: Sind es insgesamt fast die Hälfte (48,4%) der Beschäftigten 50+, die ihre körperliche Gesundheit als (sehr) gut einschätzen, so ist dieser Anteil bei den unter 50-Jährigen mit 59,6% zwar höher, aber nicht so hoch wie allgemein vermutet. Dagegen bewerten die Beschäftigten 50+ ihre psychische Gesundheit sogar ein wenig besser...

BKK-Plädoyer für Masterplan „Chronische und Langzeiterkrankungen“, um den Anstieg von Langzeiterkrankungen künftig einzudämmen

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 222 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 25.November 2015 BKK-Plädoyer für Masterplan „Chronische und Langzeiterkrankungen“, um den Anstieg von Langzeiterkrankungen künftig einzudämmen Der aktuelle BKK Gesundheitsreport „Langzeiterkrankungen“ zeigt, dass fast die Hälfte aller Fehltage bei den beschäftigten BKK Mitgliedern auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit ...

BKK-Plädoyer für Masterplan „Chronische und Langzeiterkrankungen“, um den Anstieg von Langzeiterkrankungen künftig einzudämmen

Der aktuelle BKK Gesundheitsreport „Langzeiterkrankungen“ zeigt, dass fast die Hälfte aller Fehltage bei den beschäftigten BKK Mitgliedern auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen geht. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch fünf Prozentpunkte niedriger. Ändert sich grundsätzlich nichts bei der Versorgung dieser Patienten, ist zu erwarten, dass mit fortschreitendem demographischen Wandel lang andauernde und meist auch chronische Krankheiten immer weiter zunehmen. Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes stellt mit Blick auf die Datenlage fest: „Das...

Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013

Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen historischen Tiefststand auf, der letztmalig im Jahr 2007 mit 4,6 Prozent unterschritten wurde. Eine mögliche Ursache kann in dem milden Winter zu Jahresbeginn liegen. Im vergangen Jahr lag der Krankenstand bei den Beschäftigten auf Grund der Grippewelle im Februar bei 6,0 Prozent. Dagegen ist für das Jahr 2013, wie auch schon in den Vorjahren, wiederum ein Anstieg der krankheitsbedingten Fehlzeiten bei...

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege

Gesundheit für die Pflegebranche Warum betriebliche Gesundheitsprogramme für Pflegekräfte unerlässlich sind   Viele Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege haben sich aus innerer Überzeugung für eine soziale Tätigkeit entschieden, welche gleichermaßen durch eine hohe Fachlichkeit und eine erfüllende Aufgabe mit und am Menschen geprägt ist. Doch dabei kommen die eigenen Bedürfnisse der Pflegekräfte oft viel zu kurz. Unsere Analysen zeigen, dass die Beschäftigten der Pflegebranche deutlich häufiger als andere Arbeitnehmer krankheitsbedingt ausfallen - vor allem aufgrund psychischer...

Reinigungskräfte mit den meisten Fehltagen wegen Krankheit

Die Digitalisierung setze die Menschen unter Druck, heißt es immer wieder. Am Krankenstand ist dies aktuell noch nicht ablesbar. Reinigung, Verkehr, Logistik - hier lauern die größten Krankheitsrisiken. Berlin (dpa) - Reinigungskräfte sind am häufigsten krank - Beschäftigte im IT-Bereich dagegen besonders selten. Das zeigt der am Dienstag in Berlin vorgestellte «Gesundheitsreport 2016» des BKK-Dachverbands. Demnach waren 2015 mit 23 durchschnittlichen Fehltagen Reinigungskräfte die Spitzenreiter beim Krankenstand - gefolgt von Verkehrs- und Logistikangestellten mit 22 Tagen und Angehörigen...

Gesundheitsreport 2017 – Schöne neue (digitale) Welt?

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e DIGITALPOLITIK Patienten werden bestimmen, wer welche Daten sehen kann. Alles andere ist politisch nicht hat haltbar. HOFBERICHT: BGM 4.0 Betriebskrankenkassen schließen Versorgungslücken mit digitalen Lösungen. Patienten machen Tempo! ONLINEAUSZUG Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 6 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Abbildung 1: Nutzung digitaler Technik bei der Arbeit LEUCHTTÜRME GESUNDE ARBEITSWELT 4.0? Dass mittlerweile nahezu alle Lebensbereiche...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...