SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Gleiches Geld für gleiche Leistung? Forschungsprojekt untersucht einheitliche, sektorengleiche Vergütung für ambulant-stationäre Leistungen

Medizinische Leistungen wie z.B. Operationen, die sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden können, werden bislang je nach Sektor unterschiedlich bezahlt. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass der Patient nicht im für ihn angemessenen Sektor behandelt wird. Wie muss ein einheitliches, übergreifendes Vergütungssystem ausgestaltet sein, damit die in verschiedenen Sektoren gleich erbrachten Leistungen berücksichtigt und Fehlsteuerungen vermieden werden können? Das untersucht jetzt ein vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses mit 1,1 Millionen Euro gefördertes Projekt. ...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM GESETZENTWURF PsychVVG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 21. September 2016 zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychi- atrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 21.09.2016 zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiat- rische und psychosomatische...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM REFERENTENENTWURF PsychVVG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Juni 2016 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiter- entwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leis- tungen (PsychVVG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14.06.2016 zum Referenten- entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergü- tung für psychiatrische und...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 22. Februar 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Deutschen Implantateregisters (Implantateregister‐Errichtungsgesetz – EDIR)

Microsoft Word - 190222_Stellungnahme BKK DV zu EDIR.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 22. Februar 2019    zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Errich‐ tung eines Deutschen Implantateregisters   (Implantateregister‐Errichtungsgesetz – EDIR)        Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 22.2.2019 zum Referentenentwurf   eines Gesetzes zur Errichtung eines Deutschen Implantateregisters  ...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VEG)

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-205 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 01. Oktober 2018 zum Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV-Versichertenentlastungsge- setz – GKV-VEG) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 01.10.2018 zum Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung ...

Zahl des Monats Juni 2015

bkk_zahl_des_monats_juni_download Zahl des Monats Juni © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 228 € Im Jahr 2014 betrug der Unterschiedsbetrag am Beispiel des durch- schnittlich gezahlten Entgelts für stationäre Leistenbruchoperationen für BKK Versicherte zwischen den Bundesländern 228 €. Das höchs- te durchschnittliche Entgelt mit 2.703 € wurde in Rheinland-Pfalz, dass niedrigste mit 2.474 € in Thüringen gezahlt. Dieser Unterschied zwischen den Bundesländern beträgt nahezu 10 Prozent. Auf der Betrachtungsebene des einzelnen Krankenhauses kann der Unter- schiedsbetrag, somit...

GKV-Zusatzbeiträge: Absurde Subventionierung

Viele Versicherte zahlen höhere Zusatzbeiträge, als ihre Krankenkasse eigentlich zur Deckung der Kosten veranschlagen müsste. Sie finanzieren damit Zusatzbeiträge anderer Kassen, die ohnehin schon niedriger liegen – allerdings nicht etwa wegen besonders guten Managements. Jede Krankenkasse zieht den individuellen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern ein und führt ihn dann an den Gesundheitsfonds ab. Ein Ausgleichs-Mechanismus verteilt von dort die Gelder an alle Kassen zurück. In der Theorie soll so verhindert werden, dass Kassen mit einkommensstarken Mitgliedern nicht bessergestellt...

Die Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! – Positionspapier des BKK Dachverbandes

Die Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! – Positionspapier des BKK Dachverbandes Die Betriebskrankenkassen setzen bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems konsequent auf die Datenhoheit der Versicherten. Dazu zählt ausdrücklich das Recht der Versicherten und Patienten, ihren Krankenkassen, Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken flexibel auf ihre Daten Zugriff zu erteilen und diesen auch wieder zu entziehen. Mit dieser Kernbotschaft hat der BKK Dachverband jetzt ein Positionspapier zur Digitalisierung vorgelegt. „Wir unterstützen und fördern die...

Ärztetag: Bei Depressionen lieber Teilzeit als lange Krankschreibung

Erfurt (dpa) - Mediziner plädieren für eine vorübergehende Teilzeitarbeit bei Berufstätigen mit psychischen Erkrankungen als Alternative zu langen Krankschreibungen. Speziell bei Depressionen sei eine lange Arbeitsunfähigkeit eher kontraproduktiv für die Heilung, weil sie die Symptome der Erkrankung verschärfe, heißt es in einem am Mittwoch vom Deutschen Ärztetag in Erfurt gefassten Beschluss. Bei vorübergehender Teilzeitarbeit fehlten die Erkrankten nicht am Arbeitsplatz, zudem blieben Tagesstruktur und soziale Kontakte erhalten. Der Ärztetag forderte den Gesetzgeber auf, die Möglichkeit für...

BKK Gesundheitsatlas 2015 „Blickpunkt Psyche“ - Wird Deutschland seelisch immer kränker?

Demenzielle Erkrankungen – jeder 10. Mann und jede 7. Frau über 65 Jahre betroffen Dank der guten Lebensbedingungen und des medizinischen Fortschritts kann ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland heute ein wesentlich höheres Lebensalter als noch vor wenigen Jahrzehnten erreichen. Damit verbunden ist aber zum anderen auch eine Zunahme der altersbedingten Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz und Alzheimer. In der Gruppe der über 65jährigen sind hiervon insgesamt 10 Prozent aller Männer und 15 Prozent aller Frauen betroffen (vgl. Diagramm). Im Zuge des...