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Frauen in Führungspositionen: Victress Awards vergeben

Andrea Galle durchbricht die gläserne Decke (Berlin, 09. April 2013). Frauen, die in die Führungsetagen eines Konzerns aufsteigen wollen, stoßen dabei immer wieder an die altbekannte gläserne Decke. Sie zu durchbrechen, zeugt von Kompetenz, Vernetzung und Konsequenz – das macht der „Glassbreaker Award“ bewusst. Gestern wurde Andrea Galle, Vorstand der BKK·VBU, mit diesem Preis ausgezeichnet. Vergeben wird die Anerkennung von der Victress Initiative e.V. Quotenfrauen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fachkräftemangel – die Diskussion um fehlende Frauen in Führungsetagen ist derzeit so...

Teure Spritze für Krankhäuser – nachhaltige „Heilung“ der Strukturprobleme damit nicht gelöst

Heute wurde über den vom Bundesgesundheits­ministerium (BMG) eingebrachten„Versorgungs­zuschlag“ für Krankenhäuser von den Koalitions­fraktionen im Bundeskabinett beraten. Es ist geplant, dass im sogenannten Omnibusverfahren die Krankhausfinanzierung in den Gesetzentwurf zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken (ANSG) eingehen soll. Die 1. Lesung zum ANSG im Bundestag ist am Freitag, den 19. April. Aus diesem Anlass fordern die Betriebskrankenkassen, dass nicht nur in einem Schnellschuss-Verfahren den Krankenhäusern eineteure Finanzspritze von über einer Milliarde Euro...

Pluralität, Wettbewerb, Parität - BKK stellen ihre gesundheitspolitischen Positionen vor der Bundestagswahl vor

Die strukturellen Probleme innerhalb des Gesundheitssystems sind Herausforderungen, die in der nächsten Legislaturperiode dringend angegangen werden müssen. Die Betriebskrankenkassen werden verstärkt ihre Standpunkte in den gesundheitspolitischen Dialog einbringen. Die politischen Positionen des BKK-Systems wurden im Konsens abgestimmt und von den Mitgliedern des BKK Dachverbandes verabschiedet. Zu den primären Forderungen der Kassenart gehört der Erhalt der Pluralität in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die betriebliche Krankenversicherung ist ein wichtiger Gradmesser für die Wirkung...

Zusatzbeiträge und Ansparkonten

"Die Ankündigung, dass unsere Versicherten sich auf politisch gewollte Zusatzbeiträge und Extra-Ansparkonten für spätere Gesundheitsrisiken einstellen sollen, werden diese sicherlich nicht in ihrem Abstimmverhalten bei der Bundestagswahl honorieren. Dr. Montgomery möchten wir daran erinnern: Wir haben in den letzten Jahren konstruktiv gemeinsam in Gremien zusammengewirkt und gemeinsame, vertraglich vereinbarte Projekte zur besseren Versorgung, insbesondere chronisch Kranker auf den Weg gebracht. Eine sachliche Debatte steht Ärztefunktionären auch im Vorwahlkampf gut an - ebenso ein...

Nicht schnelle Finanzspritze, sondern Problem-Diagnose zum Heilen von Überkapazitäten – auch und gerade zum Wohle der Patienten

Am 14. Juni findet im Deutschen Bundestag die 2./3. Lesung des Gesetzentwurfes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung statt. Im „Omnibusverfahren“ soll damit auch der Versorgungszuschlag und weitere Maßnahmen zur Stärkung der Krankenhäuser gesetzlich festgeschrieben werden. Die Betriebskrankenkassen (BKK) appellieren an die politisch Verantwortlichen, nicht nur schnelle finanzielle Hilfen für die Krankenhäuser zu beschließen, sondern erste Pflöcke für eine Strukturreform einzuschlagen. „Die zentrale Ursache für die medizinisch und demographisch...

Problem-Diagnose gegen Überkapazitäten

Nicht schnelle Finanzspritze, sondern Problem-Diagnose zum Heilen von Überkapazitäten – auch und gerade zum Wohle der Patienten Am 14. Juni findet im Deutschen Bundestag die 2./3. Lesung des Gesetzentwurfes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung statt. Im „Omnibusverfahren“ soll damit auch der Versorgungszuschlag und weitere Maßnahmen zur Stärkung der Krankenhäuser gesetzlich festgeschrieben werden. Die Betriebskrankenkassen (BKK) appellieren an die politisch Verantwortlichen, nicht nur schnelle finanzielle Hilfen für die Krankenhäuser zu...

Betriebskrankenkassen fordern umfassende Überarbeitung des Risikostrukturausgleichs – Wenn Reparaturen, dann eine gründliche Inspektion

Die Betriebskrankenkassen (BKK) fordern eine umfassende Überarbeitung des manipulationsanfälligen Risikostrukturausgleichs zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (Morbi-RSA). „Die Korrektur eines der vielen Methodenfehler, die gestern das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen angeordnet hatte, reicht dazu nicht aus“, erklärte der Vorstand des BKK Dachverbands Franz Knieps dazu in Berlin und forderte die Politik zum Handeln auf. „Es gibt an vielen Stellen Unwuchten bei der Umverteilung von Beitragsgeldern, deren Beseitigung aus unserer Sicht ebenso wichtig ist. Nach mehr als vier Jahren...

Bessere Qualität, mehr Patientensicherheit, mehr Effizienz: BKK begrüßt Reformen im Krankenhausbereich

„Das BKK System begrüßt die Vorschläge der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit zur durchgreifenden Reform der stationären Versorgung. Das gilt ganz besonders für die Schaffung eines Investitionsfonds in Höhe von 500 Mio. Euro, damit kleinere Kliniken zum Beispiel in Medizinische Versorgungszentren (MVZ) oder Pflegeeinrichtungen umgewandelt werden können und Leistungen dort kontaktiert werden, wo sie in guter Qualität erbracht werden“, erklärt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. „Allerdings sollte sich auch der Bund an einem solchen Fonds beteiligen, wie er dies bereits in den...

BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitions­verhand­lungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung

„Mit den bisherigen Ergebnissen der Arbeitsgruppe Gesundheit bei den Koalitions­verhand­lungen können die Betriebskrankenkassen und ihre Versicherten zufrieden sein - insbesondere die lange geforderte Hinwendung zu qualitativen Aspekten bei der Versorgung war seit langen überfällig“ so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes e.V. Mittel- und langfristig kann nur dann eine flächendeckende und den Bedarfen in den Regionen entsprechende Krankenhausversorgung greifen, wenn Qualitätsparameter bereits bei der Krankenhausplanung berücksichtigt werden und die Politik den ambulanten Bereich...

Fast allen Berufstätigen ist es wichtig, dass Firmen in Gesundheit investieren – sie würden es als Chef auch tun

Wie und ob sich ihre Firma für die Gesunderhaltung der Belegschaft einsetzt, fragte im Auftrag des BKK Dachverbandes KANTAR HEALTH (vormals Emnid) 1.000 berufstätige Arbeiter und Angestellte. Mit ihrem Beruf zufrieden sind 90 Prozent der Befragten, 39 Prozent sind sogar sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Jüngeren (18 bis 29 Jahre) ist überdurchschnittlich oft „sehr zufrieden“. Diese Begeisterung scheint mit den Jahren ein wenig abzuklingen. Bei den Älteren (50+Jahre) ist ein Drittel sehr zufrieden im Job. Drei Viertel der Befragten meinten, dass ihrem Arbeitgeber die Gesundheit der...