SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Zahl des Monats März 2016

76.471 Versicherte von rund 764.000 Versicherten in vollstationären Pflegeheimen erhielten im Jahr 2014 eine zahnärztliche Betreuung. Damit wurden etwa 10 v.H. der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen erreicht. Der Ruf nach einer besseren Versorgung war und ist laut. Im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28.05.2008 hat der Gesetzgeber mit dem neu eingeführten § 119b SGB V den Vorrang von Kooperationsverträgen vor einer Ermächtigung einer stationären Pflegeeinrichtung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung mit angestellten Ärzten betont. Mithin ist den stationären...

Zahl des Monats Februar 2016

Daten von 80% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin und Brandenburg konnten für den 3. länderübergreifenden Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg ausgewertet werden. In dieser Form und mit dieser Datendichte ist der Gesundheitsbericht einzigartig in Deutschland. Neben den Mitgliedskassen des BKK Dachverbandes, haben sich fünf andere gesetzliche Krankenkassen (AOK Nordost, DAK, IKK Brandenburg und Berlin, Knappschaft, TK), sowie die DGUV und die DRV Berlin-Brandenburg am 3. länderübergreifenden Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg beteiligt. Insgesamt wurden so...

Zahl des Monats August 2017

76 % – Rund drei Viertel der Beschäftigten schätzen ihre psychische Gesundheit als gut ein, rund ein Viertel nicht. Psychische Erkrankungen waren mit 43 Prozent im Jahr 2015 die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühverrentung, verursachten 87 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage und 16,8 Milliarden Euro Verlust an Bruttowertschöpfung 1 . Psychische Erkrankungen gehören zu den wichtigsten Ursachen für den Verlust an beschwerdefreien Lebensjahren. Die häufigsten diagnostizierten Gründe sind Depression und Angststörungen. Arbeit ist für die Mehrzahl der Bürgerinnen und...

Zahl des Monats Juli 2017

4,5 Fehltage wegen psychischer Störungen bei Altenpflegekräften Im Durchschnitt ist jeder Beschäftigte in der Altenpflege im Jahr 2015 allein schon 4,5 Tage wegen psychischer Störungen arbeitsunfähig gewesen. Das sind fast doppelt so viele Fehltage aufgrund dieser Krankheitsart, wie bei allen beschäftigten BKK Mitgliedern (2,3 AU-Tage je Beschäftigten) – keine andere der insgesamt 144 Berufsgruppen weist einen höheren Wert auf. Mit 3,4 AU-Tagen ebenfalls überdurchschnittlich häufig aufgrund psychischer Probleme krankgeschrieben sind die Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege....

Zahl des Monats Juni 2017

Mehr als 45 neue Gesetze und Verordnungen in dieser Legislaturperiode Über 45 Gesetze und Verordnungen wird die schwarz-rote Koalition unter Federführung der Koalitionsfraktionen bzw. des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht haben, wenn sich die Parlamentarier in der letzten Juniwoche in die Sommerpause verabschieden und die 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages ihrem Ende zugeht (siehe hierzu http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/gesetze-und-verordnungen-der-laufenden-lp.html , abgerufen am 19.5.2017)....

Zahl des Monats November 2016

40,5% der in der Altenpflege Beschäftigten haben im Jahr 2015 mindestens einmal bei einem niedergelassenen Arzt oder Psychotherapeuten die Diagnose einer psychischen Erkrankung gestellt bekommen. Psychische Störungen treten vor allem bei Berufen mit häufigen Kontakten zu Menschen auf, Muskel- und Skeletterkrankungen vor allem bei handwerklich-produzierenden Tätigkeiten. Mehr als jedes vierte beschäftigte Mitglied (28,5%) hat im vergangenen Jahr mindestens einmal bei einem niedergelassenen Arzt oder Psychotherapeuten eine Diagnose aus dem Bereich der psychischen Störungen erhalten....

Zahl des Monats Oktober 2016

Hochpreis-Arzneimittel stiegen um 65% Die Ausgaben der BKK für hochpreisige Fertigarzneimittel, deren Einzelpackungen über 10.000 Euro kosten, stiegen im Vergleich zu allen anderen Arzneimitteln überproportional: Während die Netto-Ausgaben für alle Fertigarzneimittel mit 6,8% von 2014 zu 2015 anstiegen, war die Steigerungsrate im gleichen Zeitraum bei den Hochpreismitteln (über 10.000 Euro pro Packung) mit 65% exorbitant hoch. Politisch wird momentan ein geplantes Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (AM-VSG) rege diskutiert. Hierin geht es darum, wie früh der Nutzen...

Zahl des Monats Januar 2017

34.000 Versicherte im BKK Ärztenetz: „Medizin und Mehr“ Rund 34.000 Versicherte werden vom Ärztenetzwerk in Bünde betreut. Am Ärztenetz beteiligt sind 55 niedergelassene Haus- und Fachärzte, ein Krankenhaus, Physio- und Psychotherapeuten, Ernährungs- und Suchtberater in der Region Bünde mit den Nachbargemeinden Kirchlengern und Rödinghausen. In der Viktoriastraße 19 in Bünde ist der Sitz der Geschäftsstelle, die alle Netzaktivitäten bündelt. Hier befinden sich auch therapieergänzende Einrichtungen, ein medizinisches Fitnesszentrum, die Physiotherapie und die Ernährungsberatung. In einer...

Zahl des Monats Dezember 2016

51 Mio. Euro für Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe Das Präventionsgesetz entfaltet seine Wirkung! Mit einem Ausgabenvolumen von über 51 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2016 steigerten die Betriebskrankenkassen (BKK) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ihre Ausgaben in der Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe fast um die Hälfte. Im Bereich der individuellen Prävention halten die BKK mit 22 Mio. Euro weiterhin die Führung im Kassenartenvergleich. Mit der Präventionskursdatenbank bieten die BKK ihren Versicherten einen schnellen Überblick über die mehr als 120.000...

Zahl des Monats November 2015

47,5% aller AU-Tage bei den BKK Versicherten 1 werden im Jahr 2014 durch Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen verursacht. Das bedeutet, dass fast jeder zweite Arbeitsunfähigkeitstag auf eine Langzeiterkrankung zurückzuführen ist. Die Langzeiterkrankungen machen allerdings nur 4,2% aller AU-Fälle aus. Die Mehrzahl der AU-Fälle (66,2%) sind Kurzzeiterkrankungen von einer Kalenderwoche oder geringerer Dauer (vgl. Abb. 1). Langzeiterkrankungen verursachen in allen Leistungsbereichen hohe Kosten. Insbesondere die Muskel- und Skeletterkrankungen sowie die psychischen...