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Zahl der behandelten jugendlichen Komasäufer deutlich gesunken

Wiesbaden (dpa) - Die Zahl der jugendlichen Komasäufer ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Fast 23 300 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren seien wegen akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt worden, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden mit. Das sind 12,8 Prozent weniger als 2012. Vor allem tranken weniger junge Männer zu viel Alkohol. Hier sank der Wert um 15,6 Prozent auf 336 Fälle je 100 000 Einwohner. Bei Mädchen und jungen Frauen verzeichneten die Statistiker ein Minus von 6,7 Prozent auf 253 Fälle...

Tarifeinigung: 4,1 Prozent mehr Geld für Krankenhausärzte

Die Ärzte an den 550 kommunalen Krankenhäusern bekommen mehr Geld. Auch Bereitschaftsdienste werden besser bezahlt. Aber ein Limit für Wochenenddienste wollten die Arbeitgeber nicht mittragen. Düsseldorf (dpa) - Die 52 500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern erhalten 4,1 Prozent mehr Geld. Darauf einigten sich am Donnerstag in Düsseldorf die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in der dritten Tarifrunde. Beide Seiten vereinbarten auch eine Erhöhung der Entgelte für Bereitschaftsdienste um durchschnittlich 7,1 Prozent. Der Tarifvertrag...

Masern-Ausbruch in Berlin - Höchste Patientenzahlen seit 2001

Berlin (dpa) - Die Masern grassieren derzeit in Berlin besonders stark. Der Ausbruch ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bundesweit einer der größten seit Geltung des Infektionsschutzgesetzes aus dem Jahr 2001. Seit Beginn der Ansteckungswelle im Oktober seien bis Ende Januar 375 Menschen erkrankt - über die Hälfte davon waren Erwachsene. Mehr als 100 Patienten kamen nach der Statistik des Landesamtes für Gesundheit und Soziales bisher ins Krankenhaus. Allein im Januar gab es 254 neue Masern-Fälle in Berlin. In der vierten Woche des neuen Jahres waren es mit 82 laut RKI für...

Alkohol - und das Risiko des Schlückchens zu viel

Braunschweig (dpa) - Ein, zwei Gläschen Wein nach Feierabend - häufig Standard. Ein Vollrausch nach dem Clubbesuch - gerade unter jüngeren Leuten verbreitet. Drei Weißbier auf der Grillparty - oft gang und gäbe. Das Trinken gehört für viele Erwachsene dazu - trotz Gesundheitsgefahren. Die Angst vor den Folgen ist oft diffus. Ab wann gilt Alkoholtrinken eigentlich als gefährlich? Mediziner gehen davon aus, dass das gesundheitliche Risiko für Frauen gering ist, solange sie weniger als 12 Gramm Alkohol (0,2 Liter Bier oder 0,1 Liter Wein) pro Tag trinken. Bei Männern liegt die Grenze doppelt...

Pilotprojekt: Kasse ging mit Patienten Behandlungsfehlern nach

Dortmund (dpa) - Ärztliche Behandlungsfehler bleiben nach Einschätzung von Experten häufig unentdeckt. Mehr als 10 000 Fällen ist die AOK-Nordwest im Rahmen eines mehrjährigen Pilotprojeks gemeinsam mit Patienten nachgegangen. «Damit haben wir ein einmaliges, spezifisches Angebot geschaffen», sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch am Mittwoch in Dortmund. In 20 Prozent der Fälle seien Ansprüche durchgesetzt worden. Es sei wichtig für Patienten, eine Anlaufstelle für ihre Probleme zu haben. Auch müsse sich der Dialog zwischen Ärzten und Patienten verbessern.

Tarifverhandlungen für Krankenhausärzte gehen weiter

Düsseldorf (dpa) - In Düsseldorf sind am Mittwoch die Tarifverhandlungen für die bundesweit 52 500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern weitergegangen. Die Arbeitgeber hatten am Vortag eine stufenweise Erhöhung der Gehälter von insgesamt 4,0 Prozent angeboten. Der Marburger Bund nannte das Angebot völlig inakzeptabel. Die Ärztegewerkschaft fordert 5,4 Prozent mehr Geld, eine Begrenzung auf zwei Wochenenddienste im Monat und eine bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste. Der Vorschlag der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) sieht vor, die Gehälter in zwei Stufen zu erhöhen:...

Tarifverhandlungen für Krankenhausärzte gehen weiter

Düsseldorf (dpa) - In Düsseldorf sind am Mittwoch die Tarifverhandlungen für die bundesweit 52 500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern weitergegangen. Die Arbeitgeber hatten am Vortag eine stufenweise Erhöhung der Gehälter von insgesamt 4,0 Prozent angeboten. Der Marburger Bund nannte das Angebot völlig inakzeptabel. Die Ärztegewerkschaft fordert 5,4 Prozent mehr Geld, eine Begrenzung auf zwei Wochenenddienste im Monat und eine bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste. Der Vorschlag der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) sieht vor, die Gehälter in zwei Stufen zu erhöhen:...

Tarifverhandlungen für Krankenhausärzte gehen weiter

Düsseldorf (dpa) - In Düsseldorf sind am Mittwoch die Tarifverhandlungen für die bundesweit 52 500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern weitergegangen. Die Arbeitgeber hatten am Vortag eine stufenweise Erhöhung der Gehälter von insgesamt 4,0 Prozent angeboten. Der Marburger Bund nannte das Angebot völlig inakzeptabel. Die Ärztegewerkschaft fordert 5,4 Prozent mehr Geld, eine Begrenzung auf zwei Wochenenddienste im Monat und eine bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste. Der Vorschlag der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) sieht vor, die Gehälter in zwei Stufen zu erhöhen:...

Ärzte begrüßen Cannabis-Erleichterungen für Schwerkranke

Berlin (dpa) - Der Ärzteverband hat den von der Bundesregierung angekündigten leichteren Zugang zu Cannabis-Produkten für Schwerkranke begrüßt. Eine Therapie mit cannabionidhaltigen Arzneimitteln könne für bestimmte Patienten sinnvoll sein, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwoch). Dies gelte für Patienten mit neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) mit spastischen Schmerzen sowie Kranken, die unter mehreren Symptomen wie Schmerzen, Appetitmangel, Übelkeit und Depressivität leiden. Schwer kranke Patienten...

Kommunale Arbeitgeber bieten Ärzten in Stufen plus vier Prozent

Düsseldorf (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen für die bundesweit 52500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. Es sieht bei den Gehältern ein Plus von insgesamt 4,0 Prozent in zwei Stufen vor, wie die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am Dienstagabend mitteilte. 2,1 Prozent rückwirkend ab Dezember 2014 und weitere 1,9 Prozent ab Dezember 2015. Zudem sollen Bereitschaftsdienste besser bezahlt werden. Die Marburger Bund bezeichnete den Vorschlag der Arbeitgeber am Abend als völlig inakzeptabel. Die Ärztegewerkschaft fordert 5,4 Prozent...