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Monatsauswertung Mai 2017 (PDF)

Statistische Materialien Gesamtergebnis Z a h le n D a te n F a k te n AU-Kennzahlen nach Wirtschaftsgruppen, Bundesländern, Altersgruppen, Berufsgruppen und Diagnosehauptgruppen Mai 2017 BKK Dachverband Abteilung Datenmanagement, Empirie, IT Mail: krankenstandverfahren@bkk-dv.de Informationen zur monatlichen Krankenstand Statistik Neben der jährlichen Arbeitsunfähigkeitsstatistik, die in Form des jährlich erscheinenden BKK Gesundheitsreports veröffentlicht wird, werden in diesem Dokument eine Vielzahl der statistischen Ergebnisse zur Arbeitsunfähigkeit...

Monatsauswertung Mai 2017 (XLS)

Deckblatt Zahlen Daten Fakten AU-Kennzahlen nach Wirtschaftsgruppen, Bundesländern, Altersgruppen, Berufsgruppen und Diagnosehauptgruppen Statistische Materialien Mai 2017 Gesamtergebnis BKK Dachverband Abteilung Datenmanagement, Empirie, IT Mail: krankenstandverfahren@bkk-dv.de Infoblatt Informationen zur monatlichen Krankenstand Statistik Neben der jährlichen Arbeitsunfähigkeitsstatistik, die in Form des jährlich erscheinenden BKK Gesundheitsreports veröffentlicht wird, werden in diesem Dokument eine Vielzahl der statistischen Ergebnisse zur...

Zahl des Monats März 2016

76.471 Versicherte von rund 764.000 Versicherten in vollstationären Pflegeheimen erhielten im Jahr 2014 eine zahnärztliche Betreuung. Damit wurden etwa 10 v.H. der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen erreicht. Der Ruf nach einer besseren Versorgung war und ist laut. Im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28.05.2008 hat der Gesetzgeber mit dem neu eingeführten § 119b SGB V den Vorrang von Kooperationsverträgen vor einer Ermächtigung einer stationären Pflegeeinrichtung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung mit angestellten Ärzten betont. Mithin ist den stationären...

BGH: Bewertungsportale müssen Einschätzungen strenger prüfen

Karlsruhe (dpa) - Ärztebewertungsportale müssen auf Verlangen künftig konkrete Nachweise vorlegen, ob ein Nutzer tatsächlich beim bewerteten Arzt in der Praxis war. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe gab damit am Dienstag einem Zahnarzt aus Berlin Recht, der beim Internetportal Jameda im Jahr 2013 eine extrem schlechte Bewertung eines Nutzers erhalten und vergeblich auf Löschung geklagt hatte. Das Urteil hat weitreichende Folgen auch für andere Internetportale, die ihre Prüfprozesse nun anpassen müssen, sagte eine BGH-Sprecherin. Im vorliegenden Fall hatte der angebliche Patient...

Viele Rentner müssen mehr für die Krankenkasse zahlen

Berlin (dpa) - Viele Rentner müssen von diesem Dienstag an höhere Beiträge für ihre Krankenkasse bezahlen. Denn die jüngsten Erhöhungen des Zusatzbeitrags gelten für Rentner erst mit zweimonatiger Verzögerung, also zum 1. März. Die meisten gesetzlichen Kassen erhöhten den Zusatzbeitrag zum Jahresbeginn. Fällig wird der komplette Zusatzbeitrag sowie die Hälfte des festen Beitragssatzes von 14,6 Prozent, die andere Hälfte zahlt die Rentenkasse. Beispiel: Bei einer Monatsrente von 1000 Euro und Mitgliedschaft in einer Kasse mit 1 Prozent Zusatzbeitrag werden 83 Euro fällig, 73 Euro für den...

Asylpaket II und Reform der Pflegeberufe im Bundesrat

Berlin (dpa) - Der Bundesrat berät am Freitag (9.30 Uhr) über den Gesetzentwurf der großen Koalition zur weiteren Verschärfung des Asylrechts. Zu dem sogenannten Asylpaket II gehören Schnellverfahren für bestimmte Flüchtlingsgruppen und eine Einschränkung des Familiennachzugs. Außerdem soll es schwieriger werden, mit einem ärztlichen Attest eine Abschiebung zu verhindern. Ein weiterer Gesetzentwurf sieht vor, die Ausweisung straffälliger Ausländer zu erleichtern. Die beiden Vorlagen waren am Donnerstag vom Bundestag gebilligt worden. In der Länderkammer sind sie nicht zustimmungspflichtig. ...

Finanzreserven der Krankenkassen bei 14,5 Milliarden Euro

Die Krankenkassen haben ein milliardenschweres Finanzpolster angehäuft. Doch die Ausgaben steigen wieder schneller als die Einnahmen - und die Reserven schmilzen. Das könnte auf Dauer Kassen schwer treffen, deren Polster nicht ganz so dick ist. Berlin (dpa) - Die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenkassen sind im vergangenen Jahr um rund eine Milliarde Euro auf gut 14,5 Milliarden Euro gesunken. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag in Berlin. Die Kassen nutzten demnach ihre Reserven, um ihren Zusatzbeitrag niedrig zu halten. Viele Kassen hätten ihren seit 2015 erhobenen...

Kassen-Ärzte wollen mehr Geld für Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement in Praxen niedergelassener Ärzte ist zum Teil sehr zeitaufwendig. Dies sollte angemessen vergütet werden, sagen die Ärzte. Auch die Krankenkassen sind für Bürokratieabbau. Mehr zahlen wollen sie nicht. Berlin (dpa) - Die niedergelassenen Ärzte wollen mehr Geld für ihren Aufwand bei Qualitätssicherung und Qualitätsförderung. «Hohe Qualität ist nicht umsonst», sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, am Donnerstag in Berlin. Vertragsärzten, aber auch Kassenärztlichen Vereinigungen entstünden dadurch ein Mehraufwand, den die...

Finanzreserven der Krankenkassen 14,5 Milliarden

Berlin (dpa) - Die Finanz-Reserven der gesetzlichen Krankenkassen haben sich nach dpa-Informationen Ende 2015 auf gut 14,5 Milliarden Euro belaufen. Ein Jahr zuvor lagen sie bei rund 15,5 Milliarden Euro. Die Kassen nutzten demnach ihre Reserven, um ihren Zusatzbeitrag niedrig zu halten. Viele Kassen hätten ihren seit 2015 erhobenen Zusatzbeitrag im Vergleich zum Sonderbeitrag von 0,9 Prozentpunkten, der 2014 noch galt, sogar abgesenkt. Dies zeige, dass der Wettbewerb zwischen den Kassen um niedrige Zusatzbeiträge funktioniert, hieß es am Donnerstag. Die Krankenkassen liefern dem...

Kassen-Ärzte wollen mehr Geld für ihr Qualitätsmanagement

Berlin (dpa) - Die niedergelassenen Ärzte wollen ihren Aufwand für Qualitätssicherung und Qualitätsförderung angemessen vergütet haben. «Hohe Qualität ist nicht umsonst», sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen am Donnerstag in Berlin. Den Vertragsärzten entstünden dadurch Mehraufwand, den die Kostenträger vergüten müssten. Den Angaben zufolge werden die Praxen jährlich mit Bürokratiekosten von rund vier Milliarden Euro belastet.