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Gemeinsame Pressemitteilung - Zukunftsorientiertes Qualitätsmanagement - KTQ mit neuem Gesellschafterkreis

Berlin, 14. März 2017 – Alle Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet, ein das gesamte Krankenhaus umfassendes Qualitätsmanagementverfahren durchzuführen. Dazu wurde in den 90er Jahren gemeinsam von den Organisationen auf Leistungserbringer- und Kassenseite das Qualitätsmanagementverfahren entwickelt und seit 2001 unter dem Dach einer gemeinsamen Gesellschaft – KTQ GmbH – organisiert. Zum Ende des Jahres treten die Verbände der gesetzlichen Krankenkassen aus dem Kreis der stimmberechtigten Gesellschafter der KTQ aus. Sie waren engagierte Mitinitiatoren der KTQ von Anfang an und werden...

Bundestag beschließt umstrittenes Gesetz zur Arzneimittelversorgung

Eigentlich wollte Gesundheitsminister Gröhe mit seinem neuen Arzneimittelgesetz auch eine Preisbremse einführen. Doch diese wurde ihm von den Koalitionsfraktionen gestrichen - zum Nutzen der Pharmaindustrie? Berlin (dpa) - Der Bundestag hat das umstrittene Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung für die gut 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland verabschiedet. Der Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sieht unter anderem vor, dass Ärzte schneller und genauer über die Nutzen neuer Medikamente via Praxissoftware informiert werden. Damit...

Bundestag beschließt Gesetz zur Arzneimittelversorgung

Berlin (dpa) - Der Bundestag hat das Gesetz zu Stärkung der Arzneimittelversorgung in Deutschland verabschiedet. Der Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sieht unter anderem vor, dass Ärzte schneller und genauer über die Nutzen neuer Medikamente via Praxissoftware informiert werden. Somit sollen innovative Präparate schneller beim Patienten ankommen. Die Entwicklung von Medikamenten speziell für Kinder soll vorangetrieben werden. Die Koalitionsfraktionen stimmten am Donnerstag im Bundestages für das Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz, die Grünen waren...

RKI: Zahl der Masern-Infektionen steigt - mehr Fälle als 2016

Es ist nur ein kleiner Piks, doch noch immer lassen sich in Deutschland zu wenig Menschen gegen Masern impfen. Vor allem für Babys kann das sehr gefährlich werden. Gerade gibt es wieder Ausbrüche in Duisburg und Leipzig. Berlin (dpa) - Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) rechnet in Deutschland für 2017 mit einem größeren Masern-Problem als im Vorjahr. «Wir befürchten, dass es in diesem Jahr wieder mehr Masernfälle geben wird», sagte Dorothea Matysiak-Klose, RKI-Expertin für Impfprävention, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. «Masernfälle gibt es zurzeit zum Beispiel in...

RKI: Zahl der Masern-Infektionen steigt - mehr Fälle als 2016

Berlin (dpa) - Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) rechnet in Deutschland in diesem Jahr mit mehr Masern-Erkrankungen als 2016. «Wir befürchten, dass es in diesem Jahr wieder mehr Masernfälle geben wird», sagte Dorothea Matysiak-Klose, RKI-Expertin für Impfprävention, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. «Masernfälle gibt es zurzeit zum Beispiel in Duisburg und Leipzig. Insgesamt erwarten wir leider, dass die Fallzahlen noch weiter steigen werden.» Bis zum ersten März wurden beim RKI bundesweit bereits 203 bestätigte Masern-Infektionen registriert. 2016 waren es insgesamt...

Mehr Durchfall-Erkrankungen durch falschen Umgang mit Lebensmitteln

Unkenntnis beim Grillen oder Kochen befördert nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung Durchfall-Erkrankungen durch Bakterien. Doch nicht alle Keime sind gleichermaßen betroffen - Salmonellen-Infektionen sind seltener als früher. Berlin (dpa) - Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat vor einer starken Zunahme von Campylobacter-Bakterien gewarnt. Die Erreger können ansteckende Durchfall-Erkrankungen auslösen, häufig erfolgt die Übertragung über Geflügelfleisch. «Deutschland verzeichnet hier pro Jahr 70 000 bis 75 000 klinische Fälle», sagte BfR-Präsident...

Bundesinstitut warnt vor Durchfall-Erkrankungen durch Bakterien

Berlin (dpa) - Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor einer starken Zunahme von Campylobacter-Bakterien. Die Erreger lösen ansteckende Durchfall-Erkrankungen aus, häufig erfolgt die Übertragung über Geflügelfleisch. «Deutschland verzeichnet hier pro Jahr 70 000 bis 75 000 klinische Fälle», sagte BfR-Präsident Andreas Hensel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Die Campylobacter-Bakterien sind stark im Kommen.» Die meisten, die daran erkrankten, seien junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren. Als einen Grund für die Erkrankungen nannte Hensel fehlendes Wissen über...

Bislang 465 Grippe-Tote in aktueller Saison

Berlin (dpa) - In Deutschland sind seit Oktober 465 Menschen nach einer Infektion mit Grippe-Viren gestorben. Die große Mehrheit (94 Prozent) der Patienten war über 60 Jahre alt, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Mittwoch mit. Mehr als 200 Grippetote waren 80 Jahre und älter. Oft traf die Infektion dabei mit Vorerkrankungen zusammen. Die Zahl Toten kann bei den einzelnen Grippewellen stark schwanken. Die meisten Todesfälle in den vergangenen Jahren gab es mit geschätzten 21 300 in der Grippesaison 2014/15. Doch auch bei moderaten Grippewellen gibt es Todesfälle durch...

Forderung nach Meldepflicht bei Arzneimittel-Engpässen

Berlin (dpa) - Krankenkassen, Ärzte und Apotheker fordern gesetzliche Maßnahmen, um Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten vorzubeugen. Die AOK Baden-Württemberg, die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) drängten am Mittwoch in Berlin auf umfassende Meldepflichten für die Pharmaindustrie. Sie soll dazu verpflichtet werden, ihre Lagerbestände sowie kurzfristige Lieferprobleme an das zuständige Bundesinstitut zu melden. Das bisher geltende Prinzip der Freiwilligkeit bei der Meldung von Versorgungsengpässen werde...

Koalition verständigt sich auf Änderungen an Arzneimittelgesetz

Berlin (dpa) - Die Gesundheitspolitiker der Koalitionsfraktionen haben sich auf Änderungen am Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zur Stärkung der Arzneimittelversorgung verständigt. Demnach soll es im ersten Jahr nach Markteinführung eines Medikamentes keine Umsatzschwelle mehr geben, ab der dann der zwischen Hersteller und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) ausgehandelte Erstattungsbetrag gelten soll. Zudem solle es keine Vertraulichkeit über den Erstattungsbetrag geben. Dies war am Montag in Berlin aus Koalitionskreisen zu erfahren. Gröhe wollte mit seinem...