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Pharma-Verband: Kostenargument der Kassen hemmt Arznei-Innovationen

Mondpreise oder angemessene Vergütung innovativer Arzneimittel? Kurz vor Abschluss von Gesprächen über die Zukunft der Pharma-Branche streiten Industrie und Krankenversicherung wieder. Berlin (dpa) - Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vorgehalten, die Kosten zum alleinigen Bewertungsmaßstab für innovative Präparate zu machen. «Nach allen Berechnungen, die gegenwärtig vorliegen, sprengen bahnbrechende Innovationen gegen Infektionskrankheiten oder Krebs keineswegs die Budgets der Krankenkassen», sagte vfa-Hauptgeschäftsführerin...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Einige Regionen altern schneller als die Gesellschaft insgesamt. So fehlen in der Region Ostbrandenburg heute schon viele Fachkräfte und viele Ärzte, Nachwuchs findet man immer seltener. Gut eine Fahrstunde vom Landkreis Oder-Spree entfernt expandiert Berlin, gut ausgebildete junge Menschen strömen in die Hauptstadt. Im Osten Brandenburgs müssen dagegen Firmen, Arztpraxen und Krankenhäuser viel Energie in die Fachkräftesuche investieren. Gute Versorgung kann auch funktionieren, wenn einzelne (Fach)-Ärzte ausfallen. Allein in Eisenhüttenstadt, dem Standort der Brandenburgischen BKK, haben sich...

Zahl des Monats Dezember 2015

Zahl des Monats: 11 11 psychische Belastungsfaktoren können nachweislich die Gesundheit von Erwerbstätigen beeinflussen. Eine Liste mit 11 Faktoren psychischer Arbeitsbelastung - dies ist ein zentrales Ergebnis einer Forschungsarbeit von Frau Professorin Dr. Renate Rau (iga.Report 31), die im Auftrag der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) erstellt wurde. Für diese 11 psychischen Arbeitsbelastungen konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sie die psychische und körperliche Gesundheit von Erwerbstätigen potentiell gefährden. Spielten früher vor allem körperliche Belastungen...

Ethikrat fordert Kurswechsel in Deutschlands Krankenhäusern

Berlin (dpa) - Die Gesundheitspolitik und die Krankenhäuser sollen mehr für das Patientenwohl in den deutschen Kliniken tun. Das fordert der Deutsche Ethikrat in einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme. Das Beratungsgremium empfiehlt, die Krankenpflege durch Mindestquoten für Pflegekräfte zu verbessern. Die Krankenhäuser sollten die Behandlungen von Patienten mit mehreren Krankheiten besser abrechnen können. Durch bessere Kommunikationsabläufe sollen den Patienten mehr Informationen zugänglich werden. Der Deutsche Ethikrat berät die Politik in ethischen, medizinischen,...

Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf

iga.Report33 Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden Wie steht es um das Thema innere Kündigung in der betrieblichen Praxis? Nicole Scheibner, Julia Hapkemeyer und Linda Banko unter Mitarbeit von Jens Hupfeld und Hanka Bendig Die Initiative Gesundheit und Arbeit In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen, um arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Gemeinsam werden Präventions- ansätze für die Arbeitswelt weiter- entwickelt und vorhandene Methoden oder Erkenntnisse für die Praxis nutzbar...

Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf

Mai 2011 Seite 1 von 2 Berlin, 21. Oktober 2016 Gemeinsame Pressemitteilung Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf Jeder fünfte Arbeitnehmer interessiert sich nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste, so eine Schätzung von Personalverantwortlichen. Die Folgen der „inneren Kündigung“ sind für Unternehmen und Angestellte gravierend: Qualitätseinbußen, sinkende Produktivität, steigende Fehlzeiten und Konflikte im Team zählen dazu. Oft geht das Nachlassen des Engagements mit seelischen und körperlichen Erkrankungen...

Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf

PowerPoint-Präsentation Grafiken zur Pressemitteilung Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf Quelle: Scheibner, N., Hapkemeyer, J. & Banko, L. (2016). iga.Report 33. Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden. Wie steht es um das Thema innere Kündigung in der betrieblichen Praxis? (S. 28–35). Dresden: iga. Welche der folgenden Merkmale haben Sie bei innerlich gekündigten Personen in Ihrer Organisation wahrgenommen? (Mehrfachnennung möglich) Merkmale innerer Kündigung Welche Unterstützungsangebote für Beschäftigte hält Ihre Organisation...

Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen kritisieren selbstherrliche Positionierung der AOK zum Risikostrukturausgleich zwischen den Krankenkassen

Mai 2011 Seite 1 von 1 Berlin, 21. Oktober 2016 Gemeinsame Pressemitteilung Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen kritisieren selbstherrliche Positionierung der AOK zum Risikostrukturausgleich zwischen den Krankenkassen Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen weisen die in der Presseinformation vom 21. Oktober gemachten Unterstellungen des AOK-Bundesverbandes zurück. Die Positionierung der AOK werde als objektiv und sachlich hingestellt, während alle anderen Stimmen als interessengeleitet und solidargefährdend abqualifiziert würden. Die AOK fordert einen...

BSG Urteil: Gesetzgeberischer Wille bestätigt - mehr Planungssicherheit

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dachverband.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 26. Oktober 2016 BSG Urteil: Gesetzgeberischer Wille bestätigt - mehr Planungssicherheit Gestern hat das Bundessozialgericht (BSG) in einem Revisionsverfahren dar- über entschieden, dass der Jahresausgleichsbescheid 2013 des Bundesversi- cherungsamtes (BVA) bei Zuweisungen für Auslandsversicherte aus dem Morbi-RSA rechtmäßig ist. Franz Knieps, Vorstand...

Zahl des Monats Oktober 2016

bkk_zahl_des_monats_oktober_2016_download Zahl des Monats Oktober 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Die Ausgaben der BKK für hochpreisige Fertigarzneimittel, deren Einzelpackungen über 10.000 Euro kosten, stiegen im Vergleich zu allen anderen Arzneimitteln überproportional: Während die Netto-Ausgaben für alle Fertigarzneimittel mit 6,8% von 2014 zu 2015 anstie- gen, war die Steigerungsrate im gleichen Zeitraum bei den Hochpreismitteln (über 10.000 Euro pro Packung) mit 65% exorbitant hoch. Hochpreis-Arzneimittel stiegen um 65%65 Politisch wird momentan ein...