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Monatsauswertung November 2017 (XLS)

Deckblatt Zahlen Daten Fakten AU-Kennzahlen nach Wirtschaftsgruppen, Bundesländern, Altersgruppen, Berufsgruppen und Diagnosehauptgruppen Statistische Materialien November 2017 Gesamtergebnis BKK Dachverband Abteilung Datenmanagement, Empirie, IT Mail: krankenstandverfahren@bkk-dv.de Infoblatt Informationen zur monatlichen Krankenstand Statistik Neben der jährlichen Arbeitsunfähigkeitsstatistik, die in Form des jährlich erscheinenden BKK Gesundheitsreports veröffentlicht wird, werden in diesem Dokument eine Vielzahl der statistischen Ergebnisse zur...

BKK Dachverband und Partner entwickeln Algorithmus zur Krankenhausplanung

Berlin, 19. Dezember 2017 BKK Dachverband und Partner entwickeln Algorithmus zur Krankenhausplanung Die Krankenhausplanung ist ein Instrument, um die flächendeckende und bedarfsgerechte stationäre Versorgung sicherzustellen. Die entsprechenden Planungsentscheidungen können jedoch bislang nur teilweise auf Basis von Qualität getroffen werden, da die notwendige Datengrundlage und eine zugehörige Methodik fehlen. So können weder tiefgreifende strukturelle Verbesserungen angeschoben werden, noch haben Patienten ausreichende Informationen über die Behandlungsqualität, die bei der...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

BKK Dachverband e.V. BKK Dachverband e.V. Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Bankverbindung: Mauerstraße 85, 10117 Berlin Registernummer: VR 32209B SEB AG Vorstand: Franz Knieps Konto: 1282 757400 Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Finanzamt Berlin-Charlottenburg BLZ: 100 101 11 Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Steuernummer: 1127/622/51568 IBAN: DE57 1001 0111 1282 757400 BIC: ESSEDE5F100 VORGABEN FÜR DIE INDIVIDUALISIERUNG Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge Der Handlungsleitfaden zur betrieblichen...

MAGAZIN Gesundes Österreich, Steffi Grimm "Potentiale der Vielfalt in Betrieben"

3+4 spaltig 20 gesundesösterreich WISSEN Durch die Globalisierung, denWandel des Arbeitsmarktesund die demografische Ent- wicklung nimmt die Diversität in der Gesellschaft zu und ebenso jene in den Betrieben“, sagt Steffi Grimm, Re- ferentin beim deutschen Betriebs- krankenkassen Dachverband und dort unter anderem für die Koordi- nierungsstellen für Betriebliche Ge- sundheitsförderung und die „Initiati- ve Gesundheit und Arbeit“ zustän- dig. Die Tatsache, dass die Beleg- schaften zunehmend bunter und viel- fältiger würden, bringe für die Be- triebliche Gesundheitsförderung neue...

Zahl des Monats Januar 2018

bkk_zahl_des_monats_januar_18 Zahl des Monats Januar 2018 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Im Juni 2017 wurden im Auftrag des BKK Dachverbands in einer deutschlandweiten und repräsentativen Umfrage insgesamt 3.000 Beschäftigte zu den Themen Digitalisierung, Arbeit und Gesundheit befragt. Unter anderem sollten die Berufstätigen angeben, wie sie im Falle einer Erkältung an Arzneimittel kommen wollen. Zur Wahl standen der persönliche Gang zur Apotheke mit dortiger Beratung oder die digitale Übermittlung eines Rezepts und der Versand der Arzneimittel nach Hause. Fast die...

Psychopharmaka-Expertin sieht Lustpille für die Frau kritisch

Berlin (dpa) - Angesichts des enthaltenen Antidepressivums sehen Fachleute die neue Lustpille für die Frau skeptisch. «Da muss man Nutzen und Nebenwirkungen abwägen», sagte die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Iris Hauth, anlässlich eines Symposiums zum Thema Psychopharmaka am Dienstag in Berlin. «Viagra für die Frau» enthält mit Flibanserin ein Psychopharmakon, das eigentlich als Antidepressivum gedacht ist. «Es hat natürlich Nebenwirkungen und kann bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten - auch...

DRK: Viele Rettungseinsätze sind keine wirklichen Notfälle

Berlin (dpa) - Nur bei rund 22 Prozent der Rettungseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) liegt tatsächlich ein Notfall vor. Das habe eine Untersuchung innerhalb des Vereins ergeben, sagte der Teamleiter Rettungsdienst beim DRK-Generalsekretariat, Wolfgang Kast, der Deutschen Presse-Agentur. «Die Leute melden sich vermehrt unter der Notrufnummer 112, obwohl sie keinen Notfall haben», erklärte Kast. Zwar bedeute das nicht, dass in solchen Fällen keine medizinische Versorgung notwendig sei - es handle sich aber nicht um einen lebensbedrohlichen Zustand. Insgesamt sei die bundesweite Zahl...

Korrekturbedarf beim Morbi-RSA: Methodenfehler treibt Betriebskrankenkassen ins Minus – Niedriger Zusatzbeitragssatz in der GKV führt zu fehlenden Einnahmen von insgesamt 420 Millionen Euro

Der Blick auf die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen für das I. Halbjahr 2015 zeigt, dass die Rahmenbedingungen durch die im Jahr 2014 umgesetzten Änderungen, einen fairen Preis- und Qualitätswettbewerb weiterhin verhindern. „Die gerechte Verteilung der Mittel aus dem Gesundheitsfonds durch die jetzigen Regeln des Morbi-RSA begünstigen einige Kassen und Kassenarten in den Zuweisungen. So gelingt es einigen Kassen, trotz niedrigem Zusatzbeitrag, noch Finanzreserven aufzubauen, während Verwerfungen im Zuweisungsalgorithmus des Morbi-RSA, verbunden mit dem Wettbewerbsdruck über den...

AOK-Studie: Viele Lehrlinge leben ungesund

Berlin (dpa) - Viele Auszubildende in Deutschland leben nach einer Umfrage ungesund. Entsprechend schlecht ist ihre gesundheitlichen Verfassung. Ein Drittel der Auszubildenden berichte über häufig auftretende körperliche und psychische Beschwerden. Dies geht aus einer Befragung von Auszubildenden zu ihrer Gesundheit hervor, die am Montag im Rahmen des Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) vorgestellt wurde. Gesundheitsgefährdendes Verhalten wie wenig Bewegung, schlechte Ernährung, wenig Schlaf, zu viel Zeit vor Fernseher, Computer oder Smartphone ist danach...