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Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

PowerPoint-Präsentation Umfrage 2015 BKK Umfrage 2015 Themen: Chronisch Kranke Krankenhausversorgung Erhebungszeitraum: Juli 2015 Umfrage 2015 Durchführung und Methodik • Am 30.06. und 01.07.2015 wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative Untersuchung zu den Themen „Krankenhausversorgung/Nachsorge, Gesundheitsdatennutzung sowie Krankheit und Arbeit“ in der deutschsprachigen Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Zielgruppe der Untersuchung waren Personen im Alter ab 14 Jahren. • Insgesamt wurden 1.004 Interviews...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Folie 1 BKK Bevölkerungsumfrage 1 10 32 58 16 38 46 5 26 69 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte n = 1859 Chronisch Kranke 1 Aufenthalt 2-3 Aufenthalte 4 + Aufenthalte 50 46 4 Anzahl Krankenhausaufenthalte innerhalb der letzten 3 Jahre (Umfrage: November 2009) 64 31 5 1 und mehr Aufenthalte 0 Aufenthalte Total Weiß nicht/ Keine Angabe n = 873 n = 1910 Nicht Chronisch Kranke n = 6016 Wenn Sie einmal an die letzten 3 Jahre denken: Wie häufig waren Sie in diesem Zeitraum im Krankenhaus, weil Sie persönlich behandelt oder...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 22. September 2015 Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren Im Auftrag des BKK Dachverbandes befragte Kanthar Health (ehemals Em- nid) 1.004 Personen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen, einige Fra- gen wurden schon einmal vor sechs Jahren gestellt. Rund um das Thema ...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

(Microsoft PowerPoint - 2 - Vortrag Gre\337 BKK im Dialog.ppt [Kompatibilit\344tsmodus]) Prof. Dr. Stefan Greß Finanzentwicklung in der GKV – faire Bedingungen für den Kassenwettbewerb? Vortrag bei der Veranstaltung des BKK-Dachverbands „BKK im Dialog – Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ am 23. September 2015 in Berlin Fragestellung • Wie ist die aktuelle Finanzentwicklung für die gesetzlichen Krankenkassen zu beurteilen und welche kurz- bis mittelfristigen Trends zeichnen sich ab? • Definieren Wettbewerbsordnung und Finanzarchitektur hinreichend faire Wettbewerbsbedingungen...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Microsoft PowerPoint - 3 - Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente....pptx Prof. Dr. Eberhard Wille Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? Referat im Rahmen der Veranstaltung „Morbi-RSA-Sachgerecht gestalten“ am 23.09.2015 in Berlin Prof. Dr. Eberhard Wille Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? 1. Regionale Deckungsquoten und – beiträge nach Kreistypen und räumlicher Lage 2. Wettbewerbliche Effekte unterschiedlicher regionaler Deckungsquoten 3. Regionale Ausgabenunterschiede als exogene...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM Gesetzentwurf PSG II

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 28. September 2015 zum Gesetzentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz – PSG II) BT-Drs. 18/5926 BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 28.09.2015 zum Gesetzentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur ...

Mut zum KHSG – Versicherte unterstützen Qualitätsoffensive der Politik

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 1. Oktober 2015 Mut zum KHSG – Versicherte unterstützen Qualitätsoffensive der Politik Anlässlich der anstehenden Beratungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum ge- planten Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) fordert Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, die beteiligten Politiker auf: „Behalten Sie Ihren Mut. Der Gesetzentwurf stößt...

FRANZ KNIEPS FÜR „Berliner Zeitung" VOM 26./27. September 2015 TITEL: „Ein angestellter Arzt in der Ambulanz? Das war des Teufels.“

Unbekannt B e r l i n e r Z e i t u n g · N u m m e r 2 2 5 · 2 6 . / 2 7 . S e p t e m b e r 2 0 1 5 – S e i t e 9 * ·· ······················································································································································································································································································· Wirtschaft ^ Irgendwann würde er gern ein-mal Angela Merkel einladen, sagt Franz Knieps. Schließlich habe die Kanzlerin in dem Ge- bäude, in dem der Gesundheitsex- perte jetzt sein Büro hat,...