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Statement: Gesetzentwurf Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

„Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, die Mindestsprechzeiten für niedergelassene Ärzte von derzeit bundesmantelvertraglich vereinbarten 20 Wochenstunden auf 25 Wochenstunden zu erhöhen. Diese Ankündigung hat bereits eine Welle von Vergütungsforderungen der Vertragsärzteschaft provoziert und tut dies noch. Forderungen nach einer extrabudgetären Vergütung stehen im Raum. Das heißt, die Krankenkassen und damit letztlich die Versicherten werden diese Erhöhung der Mindestsprechzeiten mit zusätzlichem Geld finanzieren müssen. Zusätzliche Honorare zu Lasten der Versichertengemeinschaft sind jedoch...

Statement: Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbands zu Kabinettsentwurf GKV-VEG

Die Entscheidung, den Morbi-RSA zu reformieren, bevor die Finanzreserven abgeschmolzen werden, ist notwendig. Daher begrüßen wir den vollzogenen Schritt im Kabinettsentwurf zum GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG). Gehandelt werden muss allerdings so schnell wie möglich, damit die Unwuchten des Morbi-RSA und die damit einhergehende ungerechte Verteilung der Finanzmittel unter den Kassen beendet werden. Der Webfehler des Finanzausgleichs hat dazu geführt, dass einzelne Kassen bei niedrigen Zusatzbeiträgen sehr hohe Rücklagen aufbauen konnten. Andere Krankenkassen erhalten über den...

Statement: Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbands zum Positionspapier Innovationsfonds

„Der Innovationsfonds hat wichtige Impulse im deutschen Gesundheitswesen ge-setzt. Die Fülle der Anträge hat gezeigt, dass es bislang einen Investitionsstau in der Versorgung und Versorgungsforschung gibt. Wir als BKK Dachverband begrüßen die Weiterführung des Fonds über das Jahr 2019 hinaus sowie die Begrenzung der Fördermittel auf 200 Millionen Euro pro Jahr. Dennoch sehen wir auch Änderungsbedarf in der Ausgestaltung des Fonds und dessen Förderverfahren. Die Antragsverfahren und die Förderprozesse müssen auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft werden. In unserem größten...

BKK Dachverband: Zahlen, Daten, Fakten zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2018 - Große Unterschiede in der Arbeitswelt

Abb.1 Abb.1 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund psychischer Störungen nach Wirtschaftsgruppen Wirtschaftsgruppe AU-Tage je 100 Beschäftige Bergbau 143 Land- und Forstwirtschaft 148 Baugewerbe 166 freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen 206 Information und Kommunikation 212 Private Haushalte 212 Energieversorgung 217 Verarbeitendes Gewerbe 226 Grundstücks- und Wohnungswesen 251 Kunst, Unterhaltung und Erholung 264 sonstigen Dienstleistungen 275 Beschäftigte Gesamt 277 Wasserver- und entsorgung; Abfallbeseitigung 280 Finanz- und...

«Schwangere in Not»: Apotheken werben für Hilfetelefon

Berlin (dpa) - Mit einer bundesweiten Apothekenaktion will das Bundesfamilienministerium auf das Hilfetelefon «Schwangere in Not» aufmerksam machen. Hierzu werden in Apotheken Informationsmaterial ausgelegt und Aufkleber an der Eingangstür angebracht. So «sorgen wir gemeinsam dafür, dass Schwangere in Not wissen, wohin sie sich wenden können», teilte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zum Startschuss der Aktion am Dienstag in Berlin mit. Seit vier Jahren gebe es bereits das Hilfetelefon für Schwangere. Nun solle es laut Giffey noch stärker in der Öffentlichkeit...

Mehr als 100 000 Bayern fordern Volksbegehren für bessere Pflege

München (dpa) - Mehr als 100 000 Menschen in Bayern haben sich mit ihrer Unterschrift für ein Volksbegehren gegen den Pflegenotstand ausgesprochen. Am Dienstag überreichten die Initiatoren - ein Bündnis aus Politikern, Pflegern, Juristen und Ärzten - die größte jemals in Bayern gesammelte Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren dem Innenministerium in München. Dieses muss nun prüfen, ob es ein Volksbegehren für rechtlich zulässig hält. Der Gesetzgeber verlangt dafür eigentlich nur 25 000 Unterschriften. «Die Masse der Unterzeichnenden macht deutlich, welche Relevanz und...

Apotheker wollen Versandhandel rupfen - klares Wort Spahns gefordert

München (dpa) - Die deutschen Apotheker haben die große Koalition aufgefordert, das versprochene Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten umzusetzen. Die von Online-Apothekern im europäischen Ausland gewährten hohen Rabatte gefährden nach Angaben der Apothekerverbände die Wirtschaftlichkeit vieler deutscher Apotheken. Notwendig sei eine juristisch wasserdichte Lösung, damit Medikamente überall gleich viel kosteten, sagte Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda), am Dienstag in München. Am Mittwoch beginnt...

Kliniken müssen bald Mindestbesetzung mit Pflegern einhalten

Der akute Personalmangel in der Pflege trifft auch die Kliniken. In vielen Stationen sind Mitarbeiter am Limit oder darüber hinaus. Die Regierung zieht nun Untergrenzen ein - das reicht längst nicht allen. Berlin (dpa) - Krankenhaus-Patienten sollen sich künftig in wichtigen Abteilungen auf eine feste Mindestbesetzung mit Pflegekräften verlassen können. Dafür kommen zum 1. Januar 2019 verpflichtende Untergrenzen für Intensivstationen sowie Abteilungen für Kardiologie, Geriatrie und Unfallchirurgie. Gesundheitsminister Jens Spahn will sie in einer Verordnung festschreiben, die...

Arzneimittelstatistik Juli 2018

201807_Arzneimittelstatistik_BKK.xlsx Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Juli 2018 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht ...

Arzneimittelstatistik August 2018

201808_Arzneimittelstatistik_BKK.xlsx Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: August 2018 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht...