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Zukunft der GKV-Finanzarchitektur – Stellt das GKV-VEG die Weichen richtig?

Die ersten Weichen für eine längst überfällige Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleiches (Morbi-RSA) sind gestellt. Mit dem Entwurf des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes, (GKV-VEG) ist festgeschrieben, dass die Rücklagen der Kassen erst nach einer Reform des Morbi-RSA abgeschmolzen werden können. Ungeachtet der Kritik an der geplanten Abschmelzung erhält die Politik von Seiten der Ersatzkassen, Betriebs- und Innungskrankenkassen, die zusammen 60,4 Prozent bzw. 42,3 Millionen Versicherte in der GKV betreuen, eine breite Zustimmung für die geplante Reform des Morbi-RSA. ...

Kabinett beschließt höhere Pflegebeiträge ab 2019

Berlin (dpa) - Die Bundesbürger müssen sich ab dem Jahreswechsel auf höhere Beiträge zur Pflegeversicherung einstellen. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen. Erwartet werden insgesamt jährliche Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro. Die Anhebung soll die Finanzen der Pflegekassen stabilisieren, denen angesichts von immer mehr Pflegebedürftigen ein Milliardendefizit droht. Außerdem plant die Koalition Maßnahmen gegen die Personalnot...

BKK Dachverband: Zahlen, Daten, Fakten zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2018 - Große Unterschiede in der Arbeitswelt

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Andrea Röder Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-302 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de Berlin, 9. Oktober 2018 BKK Dachverband: Zahlen, Daten, Fakten zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2018 - Große Unterschiede in der Arbeitswelt Von den insgesamt 17,7 Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage), die beschäftigte BKK Mitglieder im Jahr 2017 im Durchschnitt krankheitsbedingt nicht arbeiten konnten, gehen allein 2,8 AU-Tage auf das Konto der psychischen Störungen. Damit ist...

Pflegebeitrag soll steigen - Arbeitgeber fordern Beitragsbremse

Die Gesellschaft wird älter - die Kosten für die Pflege steigen. Also klettern auch die Beiträge. Die Wirtschaft macht sich Sorgen, wohin die Reise längerfristig geht. Berlin (dpa) - Die Beitragszahler sollen ab 1. Januar 2019 tiefer für die Pflegeversicherung in die Tasche greifen müssen. Das Bundeskabinett will dafür an diesem Mittwoch eine Erhöhung des Beitragssatzes um 0,5 Prozentpunkte beschließen. Derzeit liegt er bei 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens, für Beitragszahler ohne Kinder bei 2,8 Prozent. Der Pflegebeitrag erhöht sich somit bei einem Bruttolohn von 2000 Euro im kommenden...

Anhörung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz: Betriebskrakenkassen fordern Verpflichtung zu Betrieblicher Gesundheitsförderung in Pflegeeinrichtungen

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Sarah Kramer Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de Berlin, 10. Oktober 2018 Anhörung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz: Betriebskrankenkassen fordern Verpflichtung zu Betrieblicher Gesundheitsförderung in Pflegeeinrichtungen Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege sind ein entscheidender Faktor, um die pfle- gerische Versorgung auch in Zukunft auf einem qualitativ hochwertigen Niveau si- cherstellen zu können. Hierzu zählt auch die Schaffung von zusätzlichen Stellen in...

BKK Rehatag 2018

Nach dem gelungenen Auftakt der Veranstaltungsreihe BKK Rehatag im vergangenen Jahr stand der diesjährige BKK Rehatag am 26. September 2018 erneut ganz im Zeichen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Der Fokus lag in diesem Jahr lag auf einer gemeinsamen Reflexion der vergangenen Monate innerhalb des seit dem 1. Januar 2018 geltenden Verfahrensrechts in Teil 1 SGB IX sowie dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu Herangehensweisen, organisatorischen Veränderungen und ersten Fallgestaltungen. Besonders intensiv nutzten die Reha-Expertinnen und –experten der Betriebskrankenkassen die Möglichkeit des...

Kabinett soll höhere Pflegebeiträge ab 2019 beschließen

Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch (9.30 Uhr) unter anderem mit der geplanten Anhebung der Pflegebeiträge. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Prozentpunkte steigen, wie ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorsieht. Derzeit liegt der Beitrag bei 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens, für Menschen ohne Kinder bei 2,8 Prozent. Erwartet werden nach Angaben aus Regierungskreisen jährliche Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro. Die Anhebung soll die Finanzen der Pflegekassen stabilisieren, denen ein wachsendes Milliardendefizit droht....

Arzneimittelstatistik Juni 2018

201806_Arzneimittelstatistik_BKK.xlsx Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Juni 2018 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht ...

Arzneimittelstatistik Mai 2018

201805_Arzneimittelstatistik_BKK.xlsx Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Mai 2018 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach (Wohnort-)Bundesland Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht ...

Gutverdiener müssen höhere Sozialabgaben zahlen

Berlin (dpa) - Auf Gutverdienender kommen höhere Sozialabgaben zu. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, bis zu der Beiträge fällig sind, steigt im kommenden Jahr von 4425 auf 4537,5 Euro im Monat. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt diese Gehaltsschwelle von 6500 auf 6700 Euro im Westen und von 5800 auf 6150 Euro im Osten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Verordnung des Sozialministeriums. Dass die Beitragsbemessungsgrenzen im Osten besonders stark steigen, ist Folge der laufenden schrittweisen...