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Zahl des Monats Juli 2015

bkk_zahl_des_monats_juli_download Zahl des Monats Juli © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 135 % Von 2003 bis 2014 ist die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 135 % gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Gesundheitsatlas 2015, eine Sonderpublikation des BKK Dachverbandes. Seelische Leiden dauern am längsten Im vergangenen Jahr waren 2,40 AU-Tage je Mitglied den psychi- schen und Verhaltensstörungen zuzuschreiben. 2003 waren es nur 1,02 AU-Tage. Im Vergleich der wichtigsten Diagnosegruppen liegen die psychischen Erkrankungen bezogen...

FRANZ KNIEPS FÜR „kma" VOM 01. Juli 2015 TITEL: Raus aus dem Jammerkasten

KM02A32OGFlur-20150702081653

FRANZ KNIEPS FÜR „Forum für Gesundheitspolitik" 1-2/2015 TITEL: Präventionsgesetz 4.0 – Betriebskrankenkassen wollen mehr zielgerichtete Präventionsaktivitäten, lehnen aber Zentralisierung ab

letv_forum_2015_1_2_web.pdf 311-2/15 FÜR GESUNDHEITSPOLITIK AUSGABE 1-2/2015)5$1=.1,(36 Präventionsgesetz 4.0 – Betriebskrankenkassen wollen mehr zielgerichtete Präventionsaktivitäten, lehnen aber Zentralisierung ab Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes Auch wenn es mehrere Anläufe gebraucht KDWLQGLHVHP-DKUVFKHLQWGHU*UR‰HQ.RD- lition der Durchbruch für ein Präventionsge-VHW]]XJHOLQJHQ*UXQGVlW]OLFKEHJU‰WGHU BKK Dachverband den Gesetzentwurf zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG). 6FKOLH‰OLFKVLQGGLH%HWULHEVNUDQNHQNDVVHQ ...

Arzneimittelstatistik Mai 2015

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: Mai 2015 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach Bundesländern Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach Alter und...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf PSG II

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 7. Juli 2015 zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pfle- gestärkungsgesetz – PSG II) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 07.07.2015 zum Referenten- entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit: Entwurf eines Zweiten Geset- zes zur Stärkung der pflegerischen...

BKK Gesundheitsatlas 2015 „Blickpunkt Psyche“ - Wird Deutschland seelisch immer kränker?

1 Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 - Blickpunkt Psyche Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 – Blickpunkt Psyche Zunahme der psychischen Erkrankungen? Bei über 30% der BKK Versicherten wurde im Jahr 2013 psychische Erkrankungen diagnostiziert – bei Frauen häufiger als bei Männern, bei Arbeitslosen häufiger als bei Beschäftigten. Bei den Letztgenannten sind 15% aller Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) psychisch bedingt. Zudem weisen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich ca. 40 Tagen je Fall die mit Abstand längsten Ausfallzeiten auf....

BKK Gesundheitsatlas 2015

1 Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 - Blickpunkt Psyche Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 – Blickpunkt Psyche Zunahme der psychischen Erkrankungen? Bei über 30% der BKK Versicherten wurde im Jahr 2013 psychische Erkrankungen diagnostiziert – bei Frauen häufiger als bei Männern, bei Arbeitslosen häufiger als bei Beschäftigten. Bei den Letztgenannten sind 15% aller Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) psychisch bedingt. Zudem weisen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich ca. 40 Tagen je Fall die mit Abstand längsten Ausfallzeiten auf....

Spahn setzt bei Pflegereform auch auf Betreuungsdienste

Berlin (dpa) -Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Pflegekräfte entlasten, indem künftig bestimmte Leistungen auch durch reine Betreuungsdienste übernommen werden dürfen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Hilfe im Haushalt, das Spazierengehen mit Pflegebedürftigen oder das Vorlesen. «Wir wollen die Pflege auch für reine Betreuungsdienste öffnen», sagte der CDU-Politiker der «Nordwest-Zeitung» und der «Passauer Neuen Presse» (Donnerstag). «So können mehr Menschen länger und besser zu Hause versorgt werden.» Bislang dürfen den Berichten zufolge nur Pflegefachkräfte für solche Aufgaben...

GKV-Zusatzbeiträge: Absurde Subventionierung

Viele Versicherte zahlen höhere Zusatzbeiträge, als ihre Krankenkasse eigentlich zur Deckung der Kosten veranschlagen müsste. Sie finanzieren damit Zusatzbeiträge anderer Kassen, die ohnehin schon niedriger liegen – allerdings nicht etwa wegen besonders guten Managements. Jede Krankenkasse zieht den individuellen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern ein und führt ihn dann an den Gesundheitsfonds ab. Ein Ausgleichs-Mechanismus verteilt von dort die Gelder an alle Kassen zurück. In der Theorie soll so verhindert werden, dass Kassen mit einkommensstarken Mitgliedern nicht bessergestellt...

Fair geht anders!

Die Deckungsbeiträge der Kassen driften immer weiter auseinander. Der Grund: Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich, der eigentlich Krankheitsrisiken der Versicherten fair unter den Kassen ausgleichen soll, funktioniert nicht wie gedacht. Seit Jahren erhält eine Kassenart deutlich mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds, als sie für die Versorgung benötigt – andere erhalten dafür zu wenig. Die Krankenkassen erhalten ihr Geld aus dem Gesundheitsfonds über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Dieser soll dafür sorgen, dass die Kassen keine Rosinenpickerei bzw....