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Franz Knieps für WELT DER KRANKENVERSICHERUNG 05/2014 Titel: Wer darf eigentlich was im deutschen Gesundheitswesen?

03_WdK_05_2014_09_K4.indd Welt der Krankenversicherung 5/2014 • 105 Wer darf eigentlich was im deutschen Gesundheitswesen? Die Rolle der Aufsicht in einem wett bewerblich orien tierten Kranken- versicherungssystem „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche!“, ein Reim des Satirikers und Zeichners F. W. Bernstein stand Pate für ein Geschenk der Kinder des Verfassers anlässlich des Wech- sels vom AOK-Bundesverband ins Bundesministerium für Ge- sundheit. Wie die moderne Sozialwissenschaft weiß, ändern sich Betrachtungsweisen und das betrachtete Objekt selbst je nach ...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Gemeinsame Pressemitteilung BKK Dachverband e. V. Brandenburgische BKK IHK Ostbrandenburg Frankfurt/Oder, 6. April 2016 Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg Einige Regionen altern schneller als die Gesellschaft insgesamt. So fehlen in der Region Ostbrandenburg heute schon viele Fachkräfte und viele Ärzte;Nachwuchs findet man immer seltener. Gut eine Fahrstunde vom Landkreis Oder-Spree entfernt expandiert Berlin, gut ausgebildete junge Menschen strömen in die Hauptstadt. Im Osten Brandenburgs müssen dagegen Firmen,...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Microsoft Word - Brandenburgische BKK- Unternehmensprofil.docx Brandenburgische BKK – Unternehmensprofil – April 2016 Geschäftsstelle Eisenhüttenstadt, Werkstraße 10 Unternehmensprofil Die Brandenburgische BKK wurde 1991 als Betriebskrankenkasse des damaligen Kombinates EKO Stahl in Eisenhüttenstadt gegründet. Sie ist für Brandenburg geöffnet und die einzige Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in diesem Bundesland. Die Brandenburgische versichert Menschen aus 1.950 Betrieben. Traditionell liegt der Aktionsradius der Krankenkasse in der Region zwischen Cottbus und...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Microsoft Word - Brandenburgische BKK- Vita Wormann.docx Brandenburgische BKK – Vita Kathrin Wormann – April 2016 Kurz-Vita Kathrin Wormann, Vorständin Brandenburgische BKK Kathrin Wormann ist gebürtige Uckermärkerin. Seit 2007 leitet sie die Brandenburgische BKK. Die Diplom-Ingenieurin und Krankenkassen- Betriebswirtin kennt das Gesundheitswesen seit nunmehr 25 Jahren. Als Verfahrenstechnikerin arbeitete sie nach ihrem Studium bis 1989 in der Forschungsabteilung des damaligen VEB Petrolchemischen Kombinats (PCK) in Schwedt. Nach der Wende war Wormann...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Muskel- und Skeletterkrankungen im Regionalvergleich Muskel- und Skeletterkrankungen (ICD-10: M00-M99) sind deutschlandweit der häufigste Grunde für Arbeitsunfähigkeit – mehr als 25% aller AU-Tage gehen auf diese Krankheitsart zurück. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 406 AU-Tagen je 100 Mitglieder ohne Rentner Dabei gibt es starke regionale Schwankungen: Heidelberg (Baden-Württemberg) hat mit 195 AU-Tagen je 100 Mitglieder ohne Rentner den niedrigsten Wert, Herne (Nordrhein-Westfalen) weist mit 755 AU-Tage je 100...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Kurzvita Dr. Ulrich Müller Seit dem 1. Januar 2000 ist Dr. Ullrich Müller (55) verantwortlich für die Geschäfte der EWE Aktiengesellschaft in Brandenburg und seit 2004 auch auf Rügen. Von 1997 bis 1999 war Dr. Müller Geschäftsführer der EWE-Wasser GmbH, Oldenburg, einem Tochterunternehmen der EWE AG. Der gebürtige Thüringer Müller absolvierte von 1976 bis 1979 sein Studium zum Bauingenieur in Cottbus. An der Berliner Humboldt Universität promovierte Müller 1990 zu Fragen der Informations- und Datenverarbeitung. Dr. Müller arbeitete seit seinem Studium in Cottbus in mehreren...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Newsletter Faktenblatt: Fachkräfte Stand: 05.04.2016 Ansprechpartnerin: Norma Groß IHK Ostbrandenburg | Puschkinstraße 12 b | 15236 Frankfurt (Oder) Tel.0335 5621-1032 | gross@ihk-ostbrandenburg.de | www.ihk-ostbrandenburg.de Seite 1 von 4 Faktenblatt: Fachkräfte Ist-Zustand der Ostbrandenburger Wirtschaft Laut jüngstem Konjunkturreport sind die Ostbrandenburger Unternehmen sehr zuversichtlich: 9 von 10 sind zufrieden mit ihrer Geschäftslage. Die Exporterwartungen sind gestiegen. Die Binnennachfrage treibt das Wachstum...

Stellungnahme des BKK DV zum Referentenentwurf GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 19. Februar 2014 zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwick- lung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 5) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 72) Seite 2...

Stellungnahme des BKK DV zum Gesetzentwurf GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 14. Mai 2014 zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 6) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 95) ...