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Gesundheitsreport 2016

Die 40. Ausgabe des BKK Gesundheitsreports – die mit Abstand längste Schriftenreihe einer Kassenart im Bereich der Gesundheitsberichterstattung – widmet sich in dieser Jubiläumsausgabe dem für die Betriebskrankenkassen besonders bedeutendem Schwerpunktthema „Gesundheit und Arbeit“. Hierzu werden neben den gewohnt umfangreichen Analysen zum aktuellen Stand im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen, in der ambulanten und stationären Versorgung sowie bezüglich der Arzneimittelverordnungen Detailanalysen nach einer Vielzahl von arbeitsweltlichen Indikatoren dargestellt. So werden beispielsweise auch...

Urteil: Krankenkasse muss bei versäumter Frist Leistung genehmigen

Kassel (dpa) - Entscheidet eine Krankenkasse nicht innerhalb der gesetzlichen Frist über den Antrag eines Versicherten, gilt die geforderte Leistung als genehmigt. Das hat das Bundessozialgericht am Dienstag in Kassel klargestellt (Aktenzeichen B 1 KR 15/17 R und B 1 KR 24/17 R). Konkret ging es in zwei Fällen um Anträge auf Operationen zur Hautstraffung. Die Krankenkasse entschied darüber jeweils nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist, die seit 2013 im Gesetz zur Verbesserung der Patientenrechte festgelegt ist. Diese liegt bei drei Wochen nach Eingang des Antrags...

Fluch und Segen Digitale Arbeitswelt: Investition in gesunde Belegschaft lohnt – Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ohne die Versicherten

Im aktuellen BKK Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Digitale Arbeit – Digitale Gesundheit“ zeigen sich wie schon im Vorjahr gravierende Unterschiede bei der gesundheitlichen Belastung zwischen den Berufsgruppen. Analysiert wurden die Daten von 9,4 Millionen Versicherten, darunter 4,5 Millionen Beschäftigte, die in einer BKK versichert sind. Somit zeichnet der Report ein repräsentatives Bild des Erkrankungsgeschehens in der Arbeitswelt. Neben den Krankendaten liegt der Publikation auch ein BKK-interne Umfrage unter den Versicherten zugrunde. Ihr zufolge ist die Digitalisierung...

"Heimdialyse – eine gute Alternative"

Heimdialyse.indd Heimdialyse – eine gute Alternative Praxishilfe 2 Selbsthilfe Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 3 Wenn die Nieren versagen … … geht das Leben trotzdem weiter 4 Die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren 5 Was die Nieren leisten 5 Wenn die Nieren versagen 6 Was Nierenkranke selbst tun können 9 Nierenersatzverfahren 10 Die Zentrumsdialyse 11 Die Heimverfahren 13 Die Transplantation 19 Entscheidungen für ein Dialyseverfahren – Berichte von Betroffenen 21 Die Peritonealdialyse – ein guter Anfang 21 Zentrumsdialyse – rundum versorgt 23 Heimhämodialyse – effektiv...

Franz Knieps für pulsplus 01/2014 vom 19. März 2014 Titel: Gesundheitspolitik: Neues für Unternehmen?

pulsplus_1-2014_OK titel pulsplus 0706 pulsplus titel Die neue Bundesregierung ist jetzt seit mehr als 100 Tagen im Amt. Die ersten Gesetzentwürfe – auch zur Gesundheitspolitik – sind auf dem Markt. Was dürfen Unternehmen erwarten, worauf müssen sie sich einstellen? Die neue Bundesregierung hält am Beitrags- anteil von 7,3 Prozent für Unternehmen fest. Das gibt ja ein Stück finanzielle Sicherheit. Franz Knieps Das stimmt für diese Legislatur- periode. Denn in einer Nebenabrede zum Koalitionsvertrag haben Union und SPD aus- drücklich vereinbart, diese Regelung für die Zeit nach...

"Wer blau ist, sieht schneller rot. Häusliche GEWALT und SUCHT"

– 41 – Guttempler ... selbsthilfe und mehr Deutscher Guttempler-Orden (I.O.G.T.) e. V. Bundesgeschäftsstelle Adenauerallee 45 20097 Hamburg Tel. 040-24 58 80 info@guttempler.de www.guttempler.de 53 Ein Pr oj ek t d er G ut te m pl er /S ac hg eb iet Fr au en in Ko op er at io n m it de m BK K B un de sv er ba nd wer blau ist, sieht schneller rot häusliche GEWALT und SUCHT wer blau ist, sieht schneller rot Ein Projekt der Guttempler / Sachgebiet Frauen in Kooperation mit dem BKK Bundesverband häusliche gewalt und sucht – 5 –– 4 – ...

"Co-Abhängigkeit erkennen. Angehörige von Suchtkranken im Blickpunkt ärztlich-therapeutischen Handelns"

co_abh Co-Abhängigkeit erkennen Angehörige von Suchtkranken im Blickpunkt ärztlich-therapeutischen Handelns Selbsthilfe gegen Sucht Ein Pr oj ek td es Bu nd es ve rb an de sd er Be tri eb sk ra nk en ka ss en un d de rF re un de sk re ise fü rS uc ht kr an ke nh ilf e 2 3 Ziele der Broschüre 4 Einführung 6 Entstehung (Ätiologie) von Co-Abhängigkeit 8 Rollenmuster in der Suchtfamilie 12 Mechanismus (Psycho- und Physio-Pathologie) 14 Krankheitsverlauf 16 Diagnostik und Therapie 18 Prävention 20 Forderungen für die Zukunft 22 Medizinische Rehabilitation 24...

Multiple Sklerose - Die Symptomatische Therapie

Die Symptomatische Therapie Multiple Sklerose 2 Vorwort Multiple Sklerose ist eine ausgesprochen variable Krankheit. Je nachdem, an welchen Orten und in welchem Ausmaß das Zentrale Nervensystem im Gehirn und/oder im Rückenmark geschädigt wurde, stellen sich unterschied- lichste Beschwerden ein, die den Alltag mehr oder weniger stark beein- trächtigen können. Das können Sehstörungen sein, eine Blasenschwäche, Schmerzen, eine große Erschöpfbarkeit, versteifte Muskeln, Zittern oder Schlafstörungen, nur um einige zu nennen. Sie alle können die Leistungsfä- higkeit, die Mobilität, die...

Arzneimittelstatistik März 2016

Abt. Datenmanagement, Empirie, IT Arzneimi el Stask, Mitgliedskassen des BKK-Dachverbands Berichtsmonat: März 2016 Inhalt Überblick zum Verordnungsgeschehen im BKK-System Tabelle 1a: Umsätze BKK Gesamt* Tabelle 1b: Anzahl Packungen und DDD BKK Gesamt* Diagramm 1: Umsätze je Versicherten im Zeitverlauf Ausgaben nach Bundesländern Tabelle 2: Ne*oumsatz je Versicherten und Veränderungsrate nach Bundesländern Diagramm 2: Ne*oumsatz je Versicherten nach Bundesländern Verordnungsgeschehen nach Alter und Geschlecht Tabelle 3a: Bru*oumsatz, Ne*oumsatz, DDD nach Alter und...

Die Suche nach einer halben Milliarde zeigt: Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds müssen unverzüglich neu justiert werden!

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Stefan Lummer Unternehmenskommunikation TEL (030) 2700406-303 FAX (030) 2700406-222 stefan.lummer@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 4. Mai 2016 Die Suche nach einer halben Milliarde zeigt: Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds müssen unverzüglich neu justiert werden! Die rege Debatte über eine unerklärliche Finanzlücke im Gesundheitsfonds zeigt deutlich: Die Finanzierungsmaschine der gesetzlichen Krankenkassen ist viel zu undurchsichtig und kompliziert. Deshalb sehen die Betriebskran- kenkassen...