SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Per Heli zum Patienten: Bessere Chancen bei Schlaganfall

Wenn ein Helikopter an einem Krankenhaus landet, bringt er meist schwer kranke Patienten zur raschen Behandlung. In München haben Ärzte das Szenario bei Schlaganfällen umgedreht: Sie fliegen zu ihren Patienten. München (dpa) - Als Christian Maegerlein, Oberarzt am Münchner Klinikum Rechts der Isar, zum Helikopter eilt, zählt jede Minute. Die erst 39 Jahre alte Patientin in der knapp 70 Kilometer entfernten Klinik in Rosenheim hat einen schweren Schlaganfall erlitten. «Sie war komplett halbseitig gelähmt. Es war klar: Wenn man nichts tut, geht das Gehirn irreversibel...

Kommission: Manipulationen bei Organtransplantation rückläufig

Berlin (dpa) - Die verschärfte Überprüfung deutscher Transplantationszentren hat zu einem deutlichen Rückgang der Manipulationen bei der Organvergabe geführt. Die zuständigen Kontrollgremien zogen am Mittwoch in Berlin eine positive Zwischenbilanz ihrer bisher fünfjährigen Arbeit. Für die allermeisten Kliniken sei es selbstverständlich, sich an die von der Bundesärztekammer (BÄK) aufgestellten Richtlinien zu halten, machten Mitglieder der Prüfungs- und der Überwachungskommission deutlich. Die Kommissionen haben in diesem Jahr 59 Transplantationsprogramme anhand von mehr als 1900...

Immer mehr künstliche Kniegelenke - zu schnell auf dem OP-Tisch?

Immer mehr künstliche Kniegelenke werden eingesetzt - laut Studie auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht - eher finanziell. Wird zu schnell operiert? Chirurgen sagen: Der Patient wünscht es. Aus den Kliniken kommt Kritik. Gütersloh (dpa) - In Deutschland werden einer Studie zufolge immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt - auch bei vergleichsweise jungen Patienten unter 60 Jahren. Zwischen 2013 und 2016 nahm die Zahl solcher Operationen um gut 18 Prozent auf knapp 169 000 Fälle zu, wie die Bertelsmann-Stiftung am Dienstag in Gütersloh...

Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Studie: Mit nur einer Krankenversicherung könnten Beiträge sinken

Wären alle Bürger gesetzlich versichert, könnten die Beiträge laut einer Studie sinken. In Europa leiste sich nur Deutschland ein duales System auch mit privater Krankenversicherung. Gütersloh (dpa) - Wenn alle Bürger gesetzlich versichert wären, könnten die Beiträge einer Studie zufolge spürbar sinken. Beziehe man die finanziell leistungsstärkeren Privatversicherten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ein, könnten jedes aktuell in der GKV versicherte Mitglied und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag ...

Vom Lebensretter zum Patienten: Dr. Wachs wartet auf eine neue Lunge

Hand aufs Herz: Wer hat einen Organspendeausweis in der Geldbörse? Der Grund, keinen zu haben, ist selten Unwille, Menschen nach dem eigenen Tod zu helfen. Viel häufiger ist es Nachlässigkeit. Die Folgen für schwerkranke Menschen sind oft tödlich. Berlin (dpa) - Das Blaulicht steht noch neben dem Fahrersitz, eine neonfarbene Jacke mit dem Aufdruck «Notarzt» baumelt über der Rückbank. «Ich kann nicht ohne Tatütata», sagt Wolfgang Wachs. Und doch weiß der 59-Jährige, dass er das Blaulicht nicht mehr auf sein Autodach setzen darf, nie wieder vielleicht. Der passionierte Notarzt aus...

GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e ZEIT IST GELD In die Debatte um den Finanzausgleich der Kassen kommt Bewegung. Nur eine Kassenart hat es nicht eilig. GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Betriebskrankenkassen sind Netzwer- ker für gute medizinische Versorgung auch abseits der Ballungszentren. Starke Netze ONLINEAUSZUG Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 4 | 16 GUT VERSORGT IN OSTWESTFALEN Von Andrea Röder, stellv. Pressesprecherin Mit Blick auf den demografischen...

Studie: Herzmedikamente mit Digitalis steigern Sterblichkeit

Herzmedikamente aus der Fingerhut-Pflanze gehören zu den ältesten Arzneien überhaupt. Über die Risiken wird schon länger diskutiert. Jetzt erhärtet eine Studie den Verdacht auf Gefahren. Patienten sollten aber solche Arzneien nicht eigenmächtig absetzen. Frankfurt/Main (dpa) - Gängige Herzmedikamente aus der Fingerhut-Pflanze bergen anscheinend größere Gefahren als bislang bekannt. Eine Metastudie zum Wirkstoff Digitalis deutet darauf hin, dass Arzneien mit dem Inhaltsstoff die Sterblichkeit von Patienten mit Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz im Vergleich zu anderen Mitteln um...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

Patientenrekrutierung für nationale Wundstudie gestartet Gemeinsame Pressemitteilung Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning) Sie sind umgeben von Schläuchen und Apparaten und dauerhaft in Gefahr, zu ersticken: Immer mehr Menschen in Deutschland werden in Kliniken oder zu Hause künstlich beatmet. Hochrechnungen von 2018 gehen bundesweit von 15.000 bis 30.000 Beatmungspatienten aus, die daheim versorgt werden. Hinzukommen mehrere Zehntausend stationäre Behandlungsfälle. Studien belegen jedoch, dass etwa 60 bis 70 Prozent dieser Menschen in...