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Mehr Pflegebedürftige - Zwei Millionen werden zu Hause gepflegt

Seit Beginn des Jahres greifen Änderungen bei der Pflegeversicherung. Gesetz hin oder her - die Zahlen steigen. Der Sozialverband VdK sieht in dem Thema eine Dauerbaustelle. Wiesbaden/Berlin (dpa) - Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig. Der Großteil wird zu Hause versorgt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete, waren Ende 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Das waren 8,9 Prozent beziehungsweise 234 000 Menschen mehr als im Dezember 2013. «Die Baustelle Pflege ist trotz der eingeleiteten Reformvorhaben noch...

Grüne wollen mehr Patientenrechte bei Ärztepfusch

Vor zwei Jahren ist das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Die Bundesregierung hoffte, damit die Rechte der Patienten etwa bei Behandlungsfehlern stärken. Die Grünen zweifeln am Erfolg. Berlin (dpa) - Die Grünen verlangen bei Ärztepfusch mehr Rechte für Patienten. Die verfahrenstechnischen Hürden für Geschädigte seien auch zwei Jahre nach Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes immer noch zu hoch, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Maria Klein-Schmeink, der Deutschen Presse-Agentur. Das zeige sich vor allem daran, dass die Zahl der Gerichtsverfahren wegen...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

BKK VBU Pressekonferenz am 17.Dezember 2013 Seite 1 von 5 Statement von Andrea Galle Vorstand der BKK·VBU Im Rahmen der Pressekonferenz „BKK Gesundheitsreport 2013“ Erfahrungen aus ganzheitlicher Behandlung bei chronischem Rückenschmerz am Dienstag, 17. Dezember 2013 Gemeinsames Rückenprogramm vom Rückenzentrum am Markgrafenpark und der BKK·VBU Gründe für die Zusammenarbeit Bei der BKK·VBU waren vor Eröffnung des Rückenzentrums am Markgrafenpark im Durchschnitt der vorangegangenen 5 Jahre (1999 – 2004) rund 17 Prozent aller Ar- ...

Wo Mitarbeiter-Gesundheit Chefsache ist

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Sabine Teller Pressereferentin TEL (030) 2 700 406 305 FAX (030) 2 700 406 111 sabine.teller@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 04.12.2013 „Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2013“ geht an zehn Firmen mit Vorbildcharakter Zu ihnen gehören: der Medizinprodukte-Hersteller Aesculap AG aus Tuttlingen (Kategorie Industrie) die Deutsche Post DHL (Kategorie Handel/ Transport/ Verkehr) das Berliner Bezirksamt von Neukölln (Kategorie Öffentlicher Dienst) HPT...

Zahl des Monats Juni 2018

bkk_zahl_des_monats_juni_2018_download Zahl des Monats Juni 2018 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 5 1 2 .1 7 1 Die oAV wurde im Jahr 2013 eingeführt, um das Ziel einer flächendeckenden Versicherung zu erreichen. Scheidet ein Versicherter aus seinem bisherigen Versicherungsverhältnis aus, kommt er über die oAV in die freiwillige Versicherung. Dieser Mechanismus fängt besonders vulnerable Gruppen auf, wie Arbeitssuchende ohne Anspruch auf Sozialleistun- gen oder Menschen, die sich aus unbestimmten Gründen nicht mehr um ihre Krankenversicherung kümmern. Als im vergangenen Jahr...

BKK Gesundheitsatlas 2015 „Blickpunkt Psyche“ - Wird Deutschland seelisch immer kränker?

1 BKK Dachverband e. V. Pressestelle Infoblatt Berlin, Mai 2015 Zunahme von Langzeiterkrankungen, jeder zweite Fehltag wegen langwieriger Leiden Im Jahr 2014 ist der Krankenstand bei den beschäftigten Pflichtmitgliedern der Betriebskrankenkassen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen (2014: 4,7 Prozent 2013: 4,8 Prozent). Dieser Rückgang der Krankentage liegt vor allem an der ausgebliebenen Grippewelle im Jahr 2014. Am längsten krank waren die Beschäftigten wegen psychischer Störungen: Mit 37 Krankentagen je Fall haben seelische Leiden die längste Dauer -...

Weniger Tote durch Herzkrankheiten - Regionale Unterschiede

Berlin (dpa) - In Deutschland sterben deutlich weniger Menschen an Herzkrankheiten als noch vor 20 Jahren. So ist die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt um 40 Prozent gesunken, heißt es im neuen Herzbericht, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Demnach starben 2012 von 100 000 Einwohnern etwa 65 an einem akuten Herzinfarkt, im Jahr 1992 waren es noch rund 109. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es aber weiterhin große Unterschiede. Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit) ist die Sterblichkeit in den vergangenen 20 Jahren um 28 Prozent gesunken, bei...

Zahl des Monats Juni 2018

Gut eine halbe Million Menschen in Deutschland waren zum 1. April 2018 über die obligatorische Anschlussversicherung (oAV) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert Die oAV wurde im Jahr 2013 eingeführt, um das Ziel einer flächendeckenden Versicherung zu erreichen. Scheidet ein Versicherter aus seinem bisherigen Versicherungsverhältnis aus, kommt er über die oAV in die freiwillige Versicherung. Dieser Mechanismus fängt besonders vulnerable Gruppen auf, wie Arbeitssuchende ohne Anspruch auf Sozialleistungen oder Menschen, die sich aus unbestimmten Gründen nicht mehr um ihre...

Vorstellung des dritten länderübergreifenden Gesundheitsberichtes Berlin-Brandenburg: Demografischer Wandel ist größte Herausforderung

Der Krankenstand von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Berlin und Brandenburg hat sich in den letzten Jahren auf einem stabilen Niveau eingependelt. Mit Blick auf die Altersentwicklung werden die Auswirkungen des demografischen Wandels allerdings zunehmend zur Herausforderung: Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Berlin und Brandenburg sind von Krankenständen, Arbeitsunfällen und Frühverrentungen besonders stark betroffen. Mit zunehmendem Alter spielen schwerwiegendere Erkrankungen, die mit längeren Fehlzeiten einhergehen oder gar einen frühzeitigen Austritt aus dem Arbeitsleben...

BKK an Gröhe: Ungerechter Finanzausgleich gefährdet einige Kassen

Berlin (dpa) - Unter den Krankenkassen nimmt der Unmut über den in ihren Augen ungerechten Finanzausgleich innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu. In einem eindringlichen Appell an Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) forderten die Betriebskrankenkassen (BKK) Korrekturen noch in dieser Legislaturperiode. Der Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen führe zu erheblichen Fehlsteuerungen, «die für eine beträchtliche Zahl von Krankenkassen existenzbedrohend sind», heißt es in einem Schreiben des Vorstands des BKK-Dachverbandes, Franz Knieps, an Gröhe, das der Deutschen...