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Statement Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes: Manipulationen nicht unter den Teppich kehren - „Karteileichen“ als Geldquelle müssen rückwirkend bereinigt werden

Zur Entscheidung des Bundesrates in seiner heutigen Plenarsitzung zum Entwurf des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes (GKV-VEG) und hier konkret zur Regelung der obligatorischen Anschlussversicherung (oAV) Regelung stellt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes fest: „Wieder einmal zeigt sich, dass sich die Landesministerien von großen regionalen Kassen instrumentalisieren und zum Gehilfen für Manipulationen im Morbi-RSA machen lassen. Wenn die Länder darauf pochen, dass eine rückwirkende Bereinigung von falsch gebuchten Versicherungsverhältnissen und damit eine Rückzahlung von...

Statement unseres Vorstandes Franz Knieps zum GKV-VEG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Sarah Kramer Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de Berlin, 18. Oktober 2018 Statement zur Beratung des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes (GKV-VEG) Heute berät der Bundestag in 2. und 3. Lesung über den Gesetzentwurf zur Beitrags- entlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Betriebs- krankenkrankenkassen begrüßen, dass die Politik jetzt die Frage einer gerechten Fi- nanzierung der gesetzlichen Krankenkassen in den Blick nimmt und die...

Diagramm 4.1.1 Quelldaten Diagramm 4.1.1 Arzneimittelverordnungen - Anteile der BKK Versicherten mit Verordnung nach ausgewählten Verordnungshauptgruppen im Zeitverlauf (2012-2016) ATC-Code Verordnungshauptgruppen (ATC) Anteile der BKK Versicherten mit Verordnung in Prozent 2012 2013 2014 2015 2016 A Alimentäres System und Stoffwechsel (A) 24.1 24.5 24.2 24.0 24.4 B Blut und blutbildende Organe (B) 8.8 9.1 9.4 9.6 9.9 C Kardiovaskuläres System (C) 24.9 25.5 25.9 26.1 26.4 D Dermatika (D) 14.7 15.1 15.3 15.0 15.2 G Urogenitalsystem und Sexualhormone (G) 8.7 8.7 8.7 8.6 8.5 H...

Diagramm 3.2.1 Quelldaten Diagramm 3.2.1 Stationäre Versorgung - KH-Fälle der BKK Versicherten nach Diagnosehauptgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Diagnosehauptgruppen KH-Fälle KH-Tage Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt je 1.000 BKK Versicherte Infektionen 6.9 6.8 6.8 59.4 52.9 56.2 Neubildungen 22.0 21.1 21.5 209.1 191.6 200.3 Ernährung und Stoffwechsel 4.8 6.0 5.4 44.9 45.8 45.3 Psychische Störungen 14.8 14.2 14.5 350.7 422.9 386.8 Nervensystem 9.6 8.3 9.0 70.6 63.8 67.2 Auge 3.4 3.6 3.5 14.4 14.5 14.5 Herz-Kreislauf-System 33.4 25.6 29.5 283.4 217.0 250.2 ...

Diagramm 3.2.2 Quelldaten Diagramm 3.2.2 Stationäre Versorgung - KH-Tage der BKK Versicherten nach Diagnosehauptgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Diagnosehauptgruppen KH-Fälle KH-Tage Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt je 1.000 BKK Versicherte Infektionen 6.9 6.8 6.8 59.4 52.9 56.2 Neubildungen 22.0 21.1 21.5 209.1 191.6 200.3 Ernährung und Stoffwechsel 4.8 6.0 5.4 44.9 45.8 45.3 Psychische Störungen 14.8 14.2 14.5 350.7 422.9 386.8 Nervensystem 9.6 8.3 9.0 70.6 63.8 67.2 Auge 3.4 3.6 3.5 14.4 14.5 14.5 Herz-Kreislauf-System 33.4 25.6 29.5 283.4 217.0 250.2 ...

Immer mehr künstliche Kniegelenke - zu schnell auf dem OP-Tisch?

Immer mehr künstliche Kniegelenke werden eingesetzt - laut Studie auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht - eher finanziell. Wird zu schnell operiert? Chirurgen sagen: Der Patient wünscht es. Aus den Kliniken kommt Kritik. Gütersloh (dpa) - In Deutschland werden einer Studie zufolge immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt - auch bei vergleichsweise jungen Patienten unter 60 Jahren. Zwischen 2013 und 2016 nahm die Zahl solcher Operationen um gut 18 Prozent auf knapp 169 000 Fälle zu, wie die Bertelsmann-Stiftung am Dienstag in Gütersloh...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014. Bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherte Beschäftigte waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 17,6 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,8 Prozent. Im Verlauf von nur sieben Jahren stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten um rund fünf Krankentage (12,4 Tage im Jahr 2006) an. Dies beruht vor allem auf der Zunahme langfristiger und chronischer Erkrankungen. ...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....