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SYSTEMATISCHE ÄNDERUNGEN DER DIAGNOSEN

300 JAHRE BKK Ein stolzes Jubiläum. Lob von der Bundeskanzlerin und vom Minister für die Pioniere der Krankenversicherung. INNOVATIONSFONDS Wie viel Innovation kommt in die Regelversorgung? Klares Ziel: Keine weiteren Insellösungen. 300 Jahre BKK Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 4 | 17 SYSTEMASTISCHE ÄNDERUNGEN DER DIAGNOSEN Interview mit Prof. Dr. Amelie Wuppermann, Juniorprofessur für Mikroökonometrie, Volkswirtschaftliche Fakultät der LMU München Manipulieren Krankenkassen Diagnosen, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds ...

Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken

Mai 2011 Seite 1 von 2 31.03.2015 Gemeinsame Pressemitteilung von BKK Dachverband e. V., Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV), AOK-Bundesverband und Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Neuer Report zeigt: Betriebliche Gesundheitsförderung kann krankheitsbedingte Fehlzeiten um ein Viertel senken Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von...

Zahl des Monats Juli 2015

bkk_zahl_des_monats_juli_download Zahl des Monats Juli © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 135 % Von 2003 bis 2014 ist die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 135 % gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Gesundheitsatlas 2015, eine Sonderpublikation des BKK Dachverbandes. Seelische Leiden dauern am längsten Im vergangenen Jahr waren 2,40 AU-Tage je Mitglied den psychi- schen und Verhaltensstörungen zuzuschreiben. 2003 waren es nur 1,02 AU-Tage. Im Vergleich der wichtigsten Diagnosegruppen liegen die psychischen Erkrankungen bezogen...

Zahl des Monats August 2015

bkk_zahl_des_monats_august_download Zahl des Monats August © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de RETURN ON INVESTMENT 1:2,7 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) LOHNT SICH Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage steigt Seit einem Jahrzehnt steigt die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland fast kontinuierlich an. Die Kosten für die ausgefallene Bruttowertschöpfung sind immens (2013: 103 Mrd. €). Gleichzeitig gibt es immer weniger Beschäftigte, die sich von ihrem Unternehmen bei der Gesunderhaltung unterstützt fühlen. Dabei kann betriebliche Prävention einen Beitrag...

Grippewelle: Krankenstand im Februar 2018 auf Zehn-Jahres-Hoch

Die diesjährige Grippewelle in Deutschland legt weite Teile der Wirtschaft lahm: Laut Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) fallen derzeit jeden Tag durchschnittlich mehr als sechs Prozent der Beschäftigten krankheitsbedingt aus – jeder Dritte davon aufgrund eines grippalen Infekts. Der Krankenstand, also der Anteil der Krankgemeldeten an allen Beschäftigten, erreichte mit 6,2 Prozent im Februar den höchsten Wert seit zehn Jahren. Im Februar sind in Deutschland generell besonders viele Personen von akuten Atemwegserkrankungen betroffen. Deshalb findet sich in diesem Monat immer auch der...

Zahl des Monats Februar 2016

bkk_zahl_des_monats_februar_2016_download Zahl des Monats Februar 2016 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de In dieser Form und mit dieser Datendichte ist der Gesundheitsbericht einzigartig in Deutschland. Neben den Mitgliedskassen des BKK Dachverbandes, haben sich fünf anderen gesetzliche Krankenkassen (AOK Nordost, DAK, IKK Brandenburg und Berlin, Knappschaft, TK), sowie die DGUV und die DRV Berlin-Brandenburg am 3. länderüber- greifenden Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg beteiligt. Insgesamt wurden so Gesundheitsdaten von etwa 1,6 Millionen Menschen in die Auswertung...

Stellungnahme des BKK DV zu den Änderungsanträgen zum GKV-FQWG

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 21. Mai 2014 zu den Änderungsanträgen der Fraktionen der CDU/CSU und SPD zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der Gesetzlichen Kranken- versicherung (GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts- Weiterentwicklungsgesetz – GKV-FQWG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite...

(Fragen & Antworten) Schlankheitswahn und gestörtes Essverhalten

Wenig essen, um abzunehmen. Das hat fast jeder schon mal gemacht. Wenn jedoch die Sorge um das Gewicht eine große Rolle im täglichen Leben spielt, kann das auf eine Essstörung hindeuten. Berlin (dpa) - Essstörungen gehören in den westlichen Ländern zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen. Sie können lebensbedrohlich sein: In Deutschland sterben bis zu 100 Menschen pro Jahr daran. Welche Essstörungen gibt es? MAGERSUCHT (Anorexie), ESS-BRECH-SUCHT (Bulimie) und BINGE EATING gelten als die Hauptformen. Menschen mit MAGERSUCHT hungern sich dünn, sie sind deutlich untergewichtig....

Kampf gegen gefährlichen Keim in Kiel nun mit externer Hilfe

Kiel (dpa) - Mit Hilfe von Fachleuten aus Frankfurt am Main hat das Universitätsklinikum Kiel den Kampf gegen einen gefährlichen multiresistenten Keim fortgesetzt. Die beiden Spezialisten für den MRGN-Keim, gegen den vier Antibiotika-Gruppen wirkungslos sind, nahmen am Sonntagabend die Arbeit auf. Die Gewerkschaft Verdi warf dem Klinikum unterdessen Hygieneverstöße infolge von Personalmangel vor. Der Krankenhausgesellschaft liegen dagegen keine Hinweise auf Hygienefehler oder andere Defizite in diesem Bereich vor. Der Bundesgesundheitsminister will die Meldepflicht verschärfen. Nach Stand...

Flexibel im Job und ständig erreichbar? Mit Zeitpuffern und klaren Absprachen Balance schaffen

Seite 1 von 4 Gemeinsame Pressemitteilung von AOK-Bundesverband, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), BKK Dachverband e.V. und Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung Grafiken zum iga-Barometer (4. Welle 2013) Bei meiner Tätigkeit wird erwartet, dass ich Überstunden mache. trit ziemlich zu/trit völlig zu trit teils-teils zu trit gar nicht zu/trit wenig zu 37,2%38,5% 24,3% n = 1960 1 0 5 10 15 20 25 30 35 Keine Angabe 16-2011-156-103-51-2keine Wie viele Überstunden leisten Sie durchschnittlich pro Woche? n = 1962 1 2 Seite 2 von 4 Bei meiner Tätigkeit...