SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Zahl des Monats Januar 2016

PRÄVENTIONSBERICHT 2015 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung: Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung Berichtsjahr 2014 Impressum Autoren Nadine Schempp, Dr. Harald Strippel MSc Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) Herausgeber Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) Theodor-Althoff-Straße 47 45133 Essen Telefon: 0201 8327-0 Telefax: 0201 8327-100 E-Mail: office@mds-ev.de Internet: www.mds-ev.de GKV-Spitzenverband Körperschaft des öffentlichen Rechts Reinhardtstraße...

BKK Gesundheitsatlas 2015 „Blickpunkt Psyche“ - Wird Deutschland seelisch immer kränker?

1 Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 - Blickpunkt Psyche Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 – Blickpunkt Psyche Zunahme der psychischen Erkrankungen? Bei über 30% der BKK Versicherten wurde im Jahr 2013 psychische Erkrankungen diagnostiziert – bei Frauen häufiger als bei Männern, bei Arbeitslosen häufiger als bei Beschäftigten. Bei den Letztgenannten sind 15% aller Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) psychisch bedingt. Zudem weisen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich ca. 40 Tagen je Fall die mit Abstand längsten Ausfallzeiten auf....

BKK Gesundheitsatlas 2015

1 Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 - Blickpunkt Psyche Faktenblatt BKK Gesundheitsatlas 2015 – Blickpunkt Psyche Zunahme der psychischen Erkrankungen? Bei über 30% der BKK Versicherten wurde im Jahr 2013 psychische Erkrankungen diagnostiziert – bei Frauen häufiger als bei Männern, bei Arbeitslosen häufiger als bei Beschäftigten. Bei den Letztgenannten sind 15% aller Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) psychisch bedingt. Zudem weisen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich ca. 40 Tagen je Fall die mit Abstand längsten Ausfallzeiten auf....

Die unterschätzte alltägliche Gewalt in der Pflege

Weder Pflegekräfte noch Pflegebedürftige sind jeden Tag gleich gut drauf. Auch hier gehören Stress und Konflikte zum Alltag. Und immer wieder auch Gewalt. Experten fordern «eine neue Kultur des Hinschauens». Berlin (dpa) - Der alte Herr hoch in den 90ern ist bettlägerig und kann sich nicht mehr bewegen. Seine Gelenke sind steif. Er muss regelmäßig umgelagert werden. In einer Nacht verhakt sich beim Umlagern seine Hand im Gitter des Bettes. Die Pflegekraft zieht weiter und bricht dem hilflosen alten Herrn den Arm. Sicherlich keine Absicht. Es musste einfach schnell gehen. Gleichwohl:...

Bürgerversicherung & Co - welche Nachbesserungen die SPD fordert

Während der Sondierungen mit der Union galt noch Stillschweigen. Danach aber gibt es eine Flut von Interviews. Führende SPD-Politiker wollen noch Änderungen an den Ergebnissen. Berlin (dpa) - Die SPD ist eine Partei, die gerne diskutiert. Am Montagmorgen aber hat Andrea Nahles genug. «Da wird ein Ergebnis schlecht geredet von einigen, die egal, was wir verhandelt hätten, gegen die GroKo sind», sagte die SPD-Fraktionschefin im Deutschlandfunk. Denn kaum war das Sondierungspapier mit der Union am Freitag beschlossen, verlangten viele SPD-Politiker Nachbesserungen. Ein Überblick: ...

Ärzteschwund und Fachkräftemangel: Wege, Lösungen und Initiativen in Ostbrandenburg

Newsletter Faktenblatt: Fachkräfte Stand: 05.04.2016 Ansprechpartnerin: Norma Groß IHK Ostbrandenburg | Puschkinstraße 12 b | 15236 Frankfurt (Oder) Tel.0335 5621-1032 | gross@ihk-ostbrandenburg.de | www.ihk-ostbrandenburg.de Seite 1 von 4 Faktenblatt: Fachkräfte Ist-Zustand der Ostbrandenburger Wirtschaft Laut jüngstem Konjunkturreport sind die Ostbrandenburger Unternehmen sehr zuversichtlich: 9 von 10 sind zufrieden mit ihrer Geschäftslage. Die Exporterwartungen sind gestiegen. Die Binnennachfrage treibt das Wachstum...

Franz Knieps für pulsplus 01/2014 vom 19. März 2014 Titel: Gesundheitspolitik: Neues für Unternehmen?

pulsplus_1-2014_OK titel pulsplus 0706 pulsplus titel Die neue Bundesregierung ist jetzt seit mehr als 100 Tagen im Amt. Die ersten Gesetzentwürfe – auch zur Gesundheitspolitik – sind auf dem Markt. Was dürfen Unternehmen erwarten, worauf müssen sie sich einstellen? Die neue Bundesregierung hält am Beitrags- anteil von 7,3 Prozent für Unternehmen fest. Das gibt ja ein Stück finanzielle Sicherheit. Franz Knieps Das stimmt für diese Legislatur- periode. Denn in einer Nebenabrede zum Koalitionsvertrag haben Union und SPD aus- drücklich vereinbart, diese Regelung für die Zeit nach...

Sterbebegleitung bis zum Tod - «Es wird viel geweint»

Am Lebensende wollen todkranke Patienten und Angehörige immer häufiger von Hospizhelfern mit einer Sterbebegleitung unterstützt werden. Die Zahl der Angebote ist in Deutschland deutlich gestiegen.Die ehrenamtlichen Helfer werden dabei mit viel Kummer konfrontiert. Fulda (dpa) - Sie hat schon viele Menschen bis zum Tod begleitet. 30 seien es wohl gewesen. Irgendwann habe sie aufgehört mitzuzählen, sagt Gaby Stanke. Die 53-jährige Frau arbeitet seit sieben Jahren als ehrenamtliche Hospizhelferin für den Malteser Hilfsdienst in Fulda.In ihrer Freizeit besucht Stanke todkranke Patienten zu Hause....

Kliniken in Geldnot: Wie Private den Krankenhausmarkt aufrollen

Viele Krankenhäuser haben wenig Personal, Geld für Investitionen fehlt. Die Finanznöte spielen privaten Betreibern in die Karten. Doch die Ökonomisierung der Gesundheit wirft ethische Fragen auf. Frankfurt/Main (dpa) - Knapp 2000 Krankenhäuser, über 39 Millionen Patienten und ambulante Behandlungen im Jahr, 1,2 Millionen Mitarbeiter: Krankenhäuser sind unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung in Deutschland - und eine Branche, die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck steht. Wie lange sollten Patienten nach einer Operation im Krankenhaus bleiben, was darf die Verwaltung kosten,...

Burnout im Stall - Bauern leiden öfter unter psychischen Erkrankungen

Idyllisches Landleben? Für viele Bauern stimmt dieser Satz schon lange nicht mehr. Sie kämpfen mit niedrigen Preisen, einem schlechten Image und Ansprüchen an sich selbst. Viele Landwirte leiden angesichts des Drucks an Burnout. Und dann leiden oft auch die Tiere. Horstedt/Kiel (dpa) - Die Preise für Milch und Fleisch sind schlecht. Das Arbeitspensum ist hoch, die bürokratischen Hürden sind es ebenfalls, und um das Image der Landwirte stand es auch schon einmal besser. Zunehmend wirkt sich die Situation der Bauern auf deren Gesundheit aus - Burnout und Depressionen sind auch auf den Höfen...