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BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 9. Dezember 2014 BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank In den ersten vier Monaten 2014 gehen die Krankenstände nach den monatlichen Erhebungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück. Dies liegt im Wesentlichen an der ausgebliebenen Grippewelle im Frühjahr 2014....

Welt-Herz-Tag: Herzgesundheit im Focus des BKK-Dachverbandes

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Andrea Röder Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-302 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de Berlin, 28. September 2018 Welt-Herz-Tag: Herzgesundheit im Focus des BKK-Dachverbandes Jährlich zum 29. September wird der „Welt-Herz-Tag“ rund um den Globus zum An- lass genommen, die Herzgesundheit in den Fokus zu nehmen. Dabei sind Herz-Kreis- lauf-Erkrankungen häufigster Grund für Krankenhausbehandlungen auch für die BKK Versicherten. Mit knapp über 14 Prozent geht der größte Anteil aller Behandlungsfälle im...

Gemeinsame Pressekonferenz von BKK Dachverband e.V., Verband der Ersatzkassen e.V. (vedk) und Interessenvertretung der Innungskrankenkassen (IKK e.V.)

PowerPoint-Präsentation Zukunft der GKV-Finanzarchitektur – Stellt das GKV-VEG die Weichen richtig? 1 Gemeinsame Pressekonferenz, 4. Oktober 2018 GKV-Versichertenentlastungsgesetz • Rückkehr zur paritätischen Finanzierung; • Obergrenze der Finanzreserven; • Junktim: Abschmelzen von Finanzreserven (2020) verbunden mit vorheriger RSA-Reform; • Senkung der Beitragsbelastung für Selbstständige; • Rückwirkende Bereinigung von Versicherungsverhältnissen im Bereich der obligatorischen Anschlussversicherung (oAV). 2 Einige Kassenarten haben sehr hohe Vermögen angehäuft 3 ...

Kassengründung und -erstreckung: Passt das bestehende Organisationsrecht ins 21. Jahrhundert?

Basispräsentation Daimler BKK Aspekte der Neuordnung des Kassenrechts Benjamin Plocher, Vorstand Daimler BKK Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 2 Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 3 Daimler BKK Allgemeine Aspekte und aktuelle Entwicklungen Seite 4 Zunehmende Bedeutung der Verhältnisprävention Aktuelle Studien zeigen Handlungsbedarfe für BGM auf Zunehmende Bedeutung von Gesundheit in der Gesellschaft „Wer Wettbewerb will, muss Kassenneugründungen zulassen“ Amazon gründet eine Betriebskrankenkasse/ Apple...

ATC-Top20-Roh Top 20 Nach Anzahl DDD je 1.000 Versicherte (Berichtsjahr 2014) Männer Frauen Gesamt ATC-Code ATC-Bezeichnung Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % C09 Mittel mit Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System 1 -711 110197 19.1 1 -634 92133 16.9 1 672 101,137.00 18.0 A02 Mittel bei säurebedingten Erkrankungen 2 -336 36942 13.3 2 -414 43759 16.3 2 375 40,360.90 14.8 C07 Beta-Adrenorezeptoren-Antagonisten 6 -448 25616 12.5 4 -488 27120 13.5 3 468 26,370.00...

ATC-Top20-Roh Top 20 Nach Anzahl DDD je 1.000 Versicherte (Berichtsjahr 2014) Männer Frauen Gesamt ATC-Code ATC-Bezeichnung Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % Rangreihe EVO DDD Anteil Versicherte mit Verordnung % C09 Mittel mit Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System 1 -711 110197 19.1 1 -634 92133 16.9 1 672 101,137.00 18.0 A02 Mittel bei säurebedingten Erkrankungen 2 -336 36942 13.3 2 -414 43759 16.3 2 375 40,360.90 14.8 C07 Beta-Adrenorezeptoren-Antagonisten 6 -448 25616 12.5 4 -488 27120 13.5 3 468 26,370.00...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

Faktenblatt Beatmungspatienten (Daten von 2006 bis 2016) Immer mehr Menschen in Deutschland werden künstlich beatmet 2006 wurden 24.845 Patienten stationär beatmet, 2016 waren es bereits 86.117 Patienten Betroffen sind Menschen aller Altersgruppen, jedoch überwiegend ältere Versicherte nach einer Akut-Intensivtherapie. Bemerkenswert: 1.500 Patienten waren zwischen 90 und 100 Jahre alt Im Zeitraum von 2006 bis 2016 ging die Krankenhaussterblichkeit von 13,3 Prozent auf 5,7 Prozent zurück Im Jahr 2016 wurden zudem 47 Prozent der Beatmungspatienten auf einer...

Zahl des Monats Januar 2016

PRÄVENTIONSBERICHT 2015 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung: Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung Berichtsjahr 2014 Impressum Autoren Nadine Schempp, Dr. Harald Strippel MSc Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) Herausgeber Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) Theodor-Althoff-Straße 47 45133 Essen Telefon: 0201 8327-0 Telefax: 0201 8327-100 E-Mail: office@mds-ev.de Internet: www.mds-ev.de GKV-Spitzenverband Körperschaft des öffentlichen Rechts Reinhardtstraße...

BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive

PowerPoint-Präsentation Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft 19.04.2018 | 15:10 Uhr | Langenbeck-Virchow-Haus, Berlin | Halbzeit im Innovationsfonds: Rückblick und AusblickSeite 1 Halbzeit beim Innovationsfonds Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive BKK Innovativ Prof. Holger Pfaff Universität zu Köln Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät Institut für Medizinsoziologie, ...

Franz Knieps für Schützebrief 01 2018 "Wer das Ziel nicht kennt, für den ist jeder Weg der richtige"

© Schütze-Brief Gesundheitspolitischer Info-Dienst 4. Januar 2018 Nr. 1/2018/ Seite 1 von 4 Verlag: Leo Schütze GmbH. Geschäftsführerin: Gisela Broll, geb. Schütze Hauptstadtbüro Berlin: Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 14, 10785 Berlin, Telefon: 0 30 / 26 55 13 50 Zentralbüro Eifel: Kapellenweg 18, 54614 Dingdorf, Telefon 0 65 53 / 9 21 10, Fax: 0 65 53 / 9 21 13 E-Mail: Schuetze-Eifel@t-online.de Redaktion: Leo Schütze †, Gisela Broll, geb. Schütze (verantwortlich), Margrit Baumgardt, Gabriela Broll, Norbert Fischer, Corinna Grosser, André Haserück. Freier Mitarbeiter: Dr....