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Zeit ist der neue Luxus

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 4 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen BKK WERKSTATT Was stoppt den PFLEXIT? Erkennbar bessere Arbeits- bedingungen in der Pflege. UNTERNEHMEN BKK Versicherte bekommen volle Kontrolle über ihre Gesund- heitsdaten. Mit der Vivy-App. Gute Arbeit – Gute Pflege ZEIT IST DER NEUE LUXUS 7 Minuten von Cinja Polenske, R+V BKK Cinja Polenske hat für die BKK Young Talents bereits in der Ausgabe 5 I 2017 geschrie- ben. Beim Hauptstadtkongress 2018 hat sie die Denkfabrik des BKK Dachverbandes ...

Mehr als 100 000 Bayern fordern Volksbegehren für bessere Pflege

München (dpa) - Mehr als 100 000 Menschen in Bayern haben sich mit ihrer Unterschrift für ein Volksbegehren gegen den Pflegenotstand ausgesprochen. Am Dienstag überreichten die Initiatoren - ein Bündnis aus Politikern, Pflegern, Juristen und Ärzten - die größte jemals in Bayern gesammelte Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren dem Innenministerium in München. Dieses muss nun prüfen, ob es ein Volksbegehren für rechtlich zulässig hält. Der Gesetzgeber verlangt dafür eigentlich nur 25 000 Unterschriften. «Die Masse der Unterzeichnenden macht deutlich, welche Relevanz und...

Psychisch krank im Job

Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 1 Praxishilfe Psychisch krank im Job Verstehen. Vorbeugen. Erkennen. Bewältigen. 2 PRAXISHILFE PSYCHISCH KRANK IM JOB Vorwort 4 Zahlen, Daten, Fakten 6 Verstehen 8 Was bedeutet „psychisch krank“? 10 Häufigkeiten psychischer Störungen 12 Verlauf, Prognose und Behandlung 14 Ursachen: Wie entstehen psychische Erkrankungen? 15 Individueller Umgang und geschlechtsspezifische Besonderheiten 20 Vorbeugen 22 Was kann ich selbst tun? 24 Was muss, was kann der Betrieb tun? 28 Inhalt ...

PATIENTEN AUF DER ÜBERHOLSPUR

HERZENSSACHE Jeder kann beim Herzinfarkt sofort handeln und retten. Eine Kampagne der BKK VBU zeigt wie. KASSEN-WETTBEWERB Versicherte wollen Sicherheit. Und sie sollen die Qualität ihrer Krankenkasse bewerten können. Einfach Leben retten Betriebs Kranken Kassen 3 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG GESUNDHEIT UND POLITIK GESUNDHEIT UND POLITIK STRATEGISCHE TÜREN IM E-HEALTH-GESETZ PATIENTEN AUF DER ÜBERHOLSPUR Von Stefan Lummer Der erste Überblick, ob das Herz intakt ist, stützt sich auf drei Säulen: Blutdruck mes- sen, Puls...

Arzneimittelmarktreform: Erfolgsrezept oder Innovationsbremse?

Vor vier Jahren hat Schwarz-Gelb den Arzneimittelmarkt neu geregelt. Stark steigende Ausgaben setzten das gesamte Gesundheitssystem unter Druck. Inzwischen hört man wieder die alten Klagen. Berlin (dpa) - Das sogenannte Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) soll die Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente eindämmen. Die einen sehen darin eine «kleine Revolution». Die anderen warnen, auf diese Weise würden Innovationen der Pharmabranche für Patienten ausgebremst. Die Kassen konnten aufatmen - zumindest vorübergehend. Vier Jahre nach Einführung des AMNOG klagen sie jetzt aber...

BKK Service 3/2015

BKKService Informationen für Arbeitgeber • Ausgabe 3|2015 Ältere Arbeitnehmer – so wertvoll wie nie22Erreichbarkeit im Urlaub14Bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf9 Grenzen der Mitarbeiterkontrolle 2 BKKService 3/2015 EDITORIAL SCHWERPUNKT 4 Grenzen der Mitarbeiterkontrolle KURZ UND KNAPP 3 Kurzmeldungen SCHWERPUNKT 4 Grenzen der Mitarbeiterkontrolle SOZIALVERSICHERUNG 9 Bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf 12 Meldeverfahren soll einfacher werden ARBEITSRECHT 14 Erreichbarkeit im Urlaub – Auszeit von der Arbeit 16 Aktuelle Urteile ...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 22. September 2015 Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren Im Auftrag des BKK Dachverbandes befragte Kanthar Health (ehemals Em- nid) 1.004 Personen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen, einige Fra- gen wurden schon einmal vor sechs Jahren gestellt. Rund um das Thema ...

Was wollen die Patienten? Umfrageergebnisse zeigen: Rund 80 Prozent würden für ein Qualitäts-Krankhaus länger fahren

Im Auftrag des BKK Dachverbandes befragte KANTHAR HEALTH (ehemals Emnid) 1.004 Personen zu Gesundheitsthemen, einige Fragen wurden schon einmal vor zehn Jahren gestellt. Rund um das Thema Krankenhaus ergab sich, dass für die Bürger die Behandlungsqualität offenbar wichtiger ist als die unmittelbare Nähe einer Klinik. Dazu Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes: „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Bürger sich mit dem Thema Krankenhaus beschäftigt haben. Gerade die überdurchschnittlich hohe Bereitschaft der Berufstätigen, für gute Qualität im Krankenhaus auch längere Wege zu...

Gemeinsame Pressemitteilung - Zukunftsorientiertes Qualitätsmanagement - KTQ mit neuem Gesellschafterkreis

     Gemeinsame Pressemitteilung Zukunftsorientiertes Qualitätsmanagement KTQ mit neuem Gesellschafterkreis Berlin, 14. März 2017 – Alle Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet, ein das gesamte Krankenhaus umfassendes Qualitätsmanagementverfahren durchzuführen. Dazu wurde in den 90er Jahren gemeinsam von den Organisationen auf Leistungserbringer- und Kassenseite das Qualitätsmanagementverfahren entwickelt und seit 2001 unter dem Dach einer gemeinsamen Gesellschaft – KTQ GmbH – organisiert. Zum Ende des Jahres treten die Verbände der gesetzlichen...

Gemeinsame Pressemitteilung - Zukunftsorientiertes Qualitätsmanagement - KTQ mit neuem Gesellschafterkreis

Berlin, 14. März 2017 – Alle Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet, ein das gesamte Krankenhaus umfassendes Qualitätsmanagementverfahren durchzuführen. Dazu wurde in den 90er Jahren gemeinsam von den Organisationen auf Leistungserbringer- und Kassenseite das Qualitätsmanagementverfahren entwickelt und seit 2001 unter dem Dach einer gemeinsamen Gesellschaft – KTQ GmbH – organisiert. Zum Ende des Jahres treten die Verbände der gesetzlichen Krankenkassen aus dem Kreis der stimmberechtigten Gesellschafter der KTQ aus. Sie waren engagierte Mitinitiatoren der KTQ von Anfang an und werden...