SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Psychologin: Kindheitstrauma steigert Risiko für spätere Krankheiten

Psychische Leiden können eine Folge von Kindesmisshandlung sein. Wer früh traumatisiert wird, erkrankt Forschern zufolge aber auch eher an Krankheiten wie Krebs. Die Ursachen liegen wohl im Gehirn. Berlin (dpa) - Opfer von Kindesmisshandlungen haben Forschern zufolge ein erhöhtes Risiko für körperliche Erkrankungen. Woran das liegt und was es noch zu erforschen gilt, erläutert die Psychologie-Professorin Christine Heim von der Berliner Charité. Die Klinik richtet eine Tagung zu dem Thema aus, die am Donnerstag begonnen hat. Frage: Was weiß man bislang darüber, wie sich Gewalt und...

Limo & Co - Studie zeigt Mittel gegen flüssige Dickmacher

Zuckerhaltige Getränke fördern Übergewicht - und sind vermutlich gefährlicher, als Zucker in fester Form. Aber warum? Und was kann und will die Politik dagegen tun? München/London (dpa) - Zuckerhaltige Getränke gelten als wichtiger Faktor für das Übergewicht vieler Menschen. Also was tun, um den Konsum zu verringern? Eine Übersichtsstudie des internationalen Cochrane-Netzwerkes hat funktionierende Maßnahmen ermittelt. Die Ergebnisse basieren auf 58 Studien aus 19 verschiedenen Ländern. Vorne mit dabei sind Etiketten wie die Lebensmittelampel, die auf einfache Weise...

Datenschutz

Datenschutzerklärung Hinweise zum Datenschutz beim BKK Dachverband e.V. Der BKK Dachverband (im Folgenden BKK DV) nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Wir möchten, dass Sie wissen, welche Daten wir speichern und wie wir sie verwenden. Der BKK DV unterliegt den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und den Bestimmungen über den Sozialdatenschutz in den Sozialgesetzbüchern I und X. Der BKK DV erhebt und verwendet Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Rahmen dieser Bestimmungen. Vor diesem Hintergrund haben wir...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM ANTRAG DER FRAKTION DIE LINKE: PATIENTENVERTRETUNG IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG STÄRKEN

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11. Januar 2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenvertre- tung in der Gesundheitsversorgung stärken BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11.01.2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenversorgung in der Gesundheitsversorgung stärken Die Fraktion DIE LINKE kritisiert in ihrem Antrag Patientenversorgung in der Gesund- heitsversorgung...

Gesundheitsreport 2003

BKK Gesundheitsreport 2003 BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2003 Gesundheit und Arbeitswelt 2 Bearbeitungshinweis Der BKK Gesundheitsreport 2003 und die damit verbundenen Auswertungen werden in dem Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold (Arbeitsunfähigkeit) Eva-Maria Malin (Krankenhaus) Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke EDV-Programme: Karin Kliner - Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet - Essen, im März 2004 Herausgeber: BKK Bundesverband, Kronprinzenstraße 6, 45128 Essen...

BKK im Dialog: „Patient und Qualität im Fokus – geht das aktuell überhaupt?“

Folie 1 © IG BCE, Nils Hindersmann, 23. März 2017 Anforderungen an gute Versorgung aus betrieblicher Sicht BKK DACHVERBAND © IG BCE, Nils Hindersmann, 23. März 2017 BKK Dachverband Herausforderung für Betriebe • Zunahme von chronischen und Langzeit-Erkrankungen • Zunahme psychischer Erkrankungen bzw. von psychischen Komorbiditäten • demographische Entwicklung, Multimorbidität älterer Beschäftigter • Stellenwert von Nachsorge und Vorsorge • Gegliedertes Sozialversicherungssystem (ein Betrieb viele Krankenkassen) 2 © IG BCE, Nils Hindersmann, 23. März 2017 BKK...

Schlammschlacht um Kassenausgleich schadet solidarischer Krankenversicherung – BKK fordert schnelle Reform falscher Anreize

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dachverband.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 11. Oktober 2016 Schlammschlacht um Kassenausgleich schadet solidarischer Krankenversicherung – BKK fordert schnelle Reform falscher Anreize Die aktuelle, durch die jüngsten Medienberichte angestoßene, Debatte um den kassenartenübergreifenden Risikostrukturausgleich ist in eine Schlamm- schlacht abgeglitten. Dies konstatierte der Vorstand des BKK-Dachverbands, ...

Kosten fürs Pflegeheim steigen immer weiter

Für Pflege im Heim müssen Betroffene immer tiefer in die Tasche greifen - weitere Kostensprünge sind absehbar. Unklar ist derzeit noch: Werden Pflegebedürftige und ihre Angehörigen künftig entlastet? Berlin (dpa) - Pflegebedürftige und ihre Angehörigen müssen für Heimplätze immer mehr aus eigener Tasche bezahlen - und mit steigenden Pflegelöhnen dürften die Eigenanteile weiter wachsen. Deshalb haben die Gewerkschaft Verdi und mehrere Sozialverbände am Montag in Berlin mehr Geld für die Pflege gefordert. Besonders stark gestiegen sind Zahlungen aus eigener Tasche für die...

Prüfsiegel „Deutscher Standard Prävention“

Patientenrekrutierung für nationale Wundstudie gestartet Gemeinsame Presseerklärung Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) BKK Dachverband e.V. AOK Rheinland/Hamburg AOK NordWest IKK classic IKK Südwest BIG direkt gesund IKK Brandenburg und Berlin Knappschaft Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Prüfsiegel „Deutscher Standard Prävention“ Krankenkassen ziehen positive Zwischenbilanz: Über 50.000 Gesundheitskurse von der Zentralen Prüfstelle Prävention bisher neu zertifiziert Berlin, 29. September 2014 Mit der Zentralen Prüfstelle Prävention und dem neuen...

Gröhe und Patientenschützer: Behörde darf niemals Sterbehilfe leisten

Wie weit geht das Recht Sterbenskranker, Hilfe vom Staat beim Suizid zu bekommen? Ein Gutachten entfacht die emotionale Debatte um Sterbehilfe erneut. Berlin (dpa) - Das Bundesverfassungsgericht muss nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz dringend Klarheit schaffen, ob Behörden tatsächlich Sterbehilfe leisten und Sterbewilligen den Zugang zu tödlichen Mitteln ermöglichen müssen. Stiftungsvorstand Eugen Brysch forderte die Bundesregierung auf, eine Entscheidung darüber in Karlsruhe zu suchen. Er sagte der dpa: «Es kann nicht sein, dass Verwaltungsbeamte über die Vergabe...