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Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 05. September 2014 Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013 Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen historischen Tiefststand auf, der...

Erfreuliche Entwicklung: Krankenstand im I. Quartal 2014 so niedrig wie zuletzt vor 7 Jahren - Deutlicher Anstieg der AU-Tage 2013

Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen historischen Tiefststand auf, der letztmalig im Jahr 2007 mit 4,6 Prozent unterschritten wurde. Eine mögliche Ursache kann in dem milden Winter zu Jahresbeginn liegen. Im vergangen Jahr lag der Krankenstand bei den Beschäftigten auf Grund der Grippewelle im Februar bei 6,0 Prozent. Dagegen ist für das Jahr 2013, wie auch schon in den Vorjahren, wiederum ein Anstieg der krankheitsbedingten Fehlzeiten bei...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 04.06.2019 zum Referentenentwurf eines Ge- setzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Inhalt I. Vorbemerkung...

BKK Dachverband: Start in den Ausbildungsberuf des „SoFa“

Mit 305 jungen Leuten hat das neue Ausbildungsjahr zum Sozialversicherungsfachangestellten bei den Betriebskrankenkassen begonnen. Drei Jahre lang dauert die Lehre zum sogenannten „SoFa“. Neben den krankenkassenspezifischen Fachkenntnissen werden auch kaufmännische und allgemeine Rechtskenntnisse vermittelt. Denn in der Praxis müssen neue Rechtsnormen schnell und reibungslos umgesetzt werden. „Eine gute Qualifizierung von Mitarbeitern ist das A und O einer Betriebskrankenkasse und Voraussetzung für den Erfolg am Markt. Wir setzen auf gut ausgebildete Fachkräfte, die in einem immer...

Leben im Dienst der Menschlichkeit: Ärzte reformieren Mediziner-Eid

Berlin (dpa) - «Ich schwöre und rufe Apollon den Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid ... erfüllen werde»: Mit diesen Worten beginnt der hippokratische Eid, der bis heute ein Symbol für das ärztliche Berufsverständnis ist. Er legt fest, dass Ärzte ihre Behandlung am Nutzen für die Kranken ausrichten und Schaden von ihnen abwenden sollen. Mit der Deklaration von Genf hat der Weltärztebund im Jahr 1948 eine moderne Version geschaffen. In ihr ist die Anrufung der Götter zwar nicht...

Gesundheitsminister Gröhe warnt vor vorschnellem Kassenwechsel

Seit Jahresanfang dürfen die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben - was zu unterschiedlich hohen Beiträgen führt. Sollte man jetzt also schnell zu einer billigeren Kasse wechseln? Der Bundesgesundheitsminister rät zu Vorsicht. Berlin (dpa) - Nach der Beitragsreform für die gesetzliche Krankenversicherung hat Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Versicherten davor gewarnt, vorschnell ihre Kasse zu wechseln. Eine gute Krankenkasse erkenne man an Leistung und am Preis, sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung (Freitag). Sei eine andere Krankenkasse zum Beispiel für Nachfragen...

GKV: Zuzahlungen für Kassenpatienten auch 2015 gestiegen

Gute gesundheitliche Versorgung ist teuer. Das bekommen Patienten etwa bei Zuzahlungen zu spüren. Doch kaum einer weiß: Zuzahlungen dürfen höchstens zwei Prozent vom Einkommen ausmachen. Berlin (dpa) - Gesetzlich Versicherte werden nicht nur durch höhere Zusatzbeiträge belastet, sondern auch durch steigende Zuzahlungen für medizinische Leistungen. In den ersten drei Quartalen 2015 lagen die gesamten Zuzahlungen um 125 Millionen Euro höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte die...

Bessere Qualität, mehr Patientensicherheit, mehr Effizienz: BKK begrüßt Reformen im Krankenhausbereich

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Pressereferentin TEL (030) 2 700 406-302 FAX (030) 2 700 406 111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Vorstand: Franz Knieps Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Berlin, 11. November 2013 Bessere Qualität, mehr Patientensicherheit, mehr Effizienz: BKK begrüßt Reformen im Krankenhausbereich „Das BKK System begrüßt die Vorschläge der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit zur durchgreifenden ...

SPITZENMEDIZIN IM GLOBALEN DORF

GESUNDHEIT UND ARBEIT Der BKK Gesundheitsreport 2016 zeigt, wie sich Arbeit verändert: zur industriellen High-Tech-Produktion und Dienstleistungsgesellschaft. INTERNATIONALE VERNETZUNG Gibt es eine Landkarte der Besten der Neurochirurgie? Wie bündelt sich Wissen im digitalen globalen Dorf? Global Health Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen 6 | 16 ONLINEAUSZUG INTERNATIONALE VERNETZUNG SPITZENMEDIZIN IM GLOBALEN DORF Interview mit Prof. Dr. Peter Vajkoczy, Chefarzt Neurochirurgische Klinik, Charité-Universitätsmedizin Berlin Gibt...

Spahn: Jugendschutz bei Alkohol und Tabak intensiver kontrollieren

Alkohol und Zigaretten richten nach wie vor enorme Gesundheitsschäden an. Da sollen vor allem junge Leute vor Abhängigkeit bewahrt werden. Die Drogenbeauftragte fordert Tempo bei einem zentralen Instrument. Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat ein stärkeres Augenmerk auf Altersgrenzen beim Kauf von Alkohol und Zigaretten in Kiosken und Gastronomie angemahnt. In manchen Kommunen werde Falschparken deutlich intensiver kontrolliert als der Jugendschutz, sagte Spahn am Montag bei einer Tagung in Berlin. Alkohol, Tabak und E-Zigaretten dürfen an Kinder...