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Bundestag beschließt umstrittenes Gesetz zur Arzneimittelversorgung

Eigentlich wollte Gesundheitsminister Gröhe mit seinem neuen Arzneimittelgesetz auch eine Preisbremse einführen. Doch diese wurde ihm von den Koalitionsfraktionen gestrichen - zum Nutzen der Pharmaindustrie? Berlin (dpa) - Der Bundestag hat das umstrittene Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung für die gut 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland verabschiedet. Der Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sieht unter anderem vor, dass Ärzte schneller und genauer über die Nutzen neuer Medikamente via Praxissoftware informiert werden. Damit...

Gesundheitsreport 2013

Statistik und Analyse BKK Gesundheitsreport 2013 Gesundheit in Bewegung Schwerpunkt Muskel- und Skeletterkrankungen Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2013 und die damit verbundenen Auswertungen wur- den durch den BKK Bundesverband und den BKK Dachverband in Zusammenarbeit mit dem BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit erstellt. Redaktion: Wolfgang Bödeker, Karin Kliner, Susanne Wilhelmi Autoren: Sven Bungard, Dagmar Hertle, Karin Kliner, Felix Lüken, Christin Tewes, Andrea Trümner Sonderbeiträge: Wolfgang Ahrens Ina Barthelmes Harald Baumeister Michael Bellwinkel...

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

Mai 2011 Seite 1 von 2 Berlin, 20. Januar 2017 Gemeinsame Pressemitteilung iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz Viele Beschäftigte in Deutschland erleben ihre Pausen am Arbeitsplatz als wenig erholsam. Das legen Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 323 Personen nahe. Zwar sind 79 Prozent der Befragten grundsätzlich mit den Pausen zufrieden. Allerdings erholt sich rund die Hälfte dabei nie, selten oder nur manchmal. Dass das an zu knapp...

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

Viele Beschäftigte in Deutschland erleben ihre Pausen am Arbeitsplatz als wenig erholsam. Das legen Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 323 Personen nahe. Zwar sind 79 Prozent der Befragten grundsätzlich mit den Pausen zufrieden. Allerdings erholt sich rund die Hälfte dabei nie, selten oder nur manchmal. Dass das an zu knapp bemessenen Pausenzeiten liegt, scheint nicht der Fall zu sein. Denn mit durchschnittlich 27 Minuten würden sich die Beschäftigten sogar mit kürzeren Pausenzeiten als sie tatsächlich haben (33 Minuten) zufrieden geben....

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel-und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt wie in den letzten Jahren bei Krankheiten des Rückens und der Wirbelsäule (Frauen 46,9 Prozent; Männer 48,7 Prozent). Obwohl die körperlichen Belastungen der Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen haben, bleibt der Rückenschmerz das Volksleiden Nummer eins. Seit 2005 sind die Fehlzeiten bei Muskel-und Skeletterkrankungen (MSE) um fast ein Drittel angestiegen. Der diesjährige BKK...

Hilfe für Kinder mit Aphasie

BKK nach AK.qxd Aphasie beim Kind Praxishilfe Hilfe für Kinder mit Aphasie Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Herausgeber: BKK Bundesverband Kronprinzenstraße 6 D-45128 Essen Web: www.bkk.de und Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Wenzelstraße 19 D-97084 Würzburg Web: www.aphasiker-kinder.de Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, vorbehalten BKK® das BKK Logo sind registrierte Schutzmarken des BKK Bundesverbandes Der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. bedankt sich beim Hegau-Jugendwerk, Neurologisches...

Leichter Rückgang bei Organspenden

Berlin/Frankfurt (dpa) - Die Zahl der Organspender ist im vergangenen Jahr leicht von 955 auf 932 zurückgegangen. Auch bei den gespendeten Organen verzeichnete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) laut Mitteilung vom Montag einen Rückgang von 3113 im Jahr 2018 auf nun 2995. Die Zahlen wurden wenige Tage vor der wichtigen Abstimmung im Bundestag zum Thema Organspende veröffentlicht. Die Zahlen in den Jahren davor lagen jedoch unter denen aus dem vergangenen Jahr. Der Medizinische Vorstand der DSO, Axel Rahmel, spricht daher für 2019 auch nur von statistischen...

Cannabis als Arznei: Mediziner dämpfen Hoffnungen

Ein altes Heilmittel aus der Natur, das kann nur gut sein: Diese Vorstellung wollen Experten gut ein Jahr nach der Freigabe von medizinischem Cannabis korrigieren. Sie gehen auch kritisch mit den politischen Entscheidungen zum Thema ins Gericht. Berlin (dpa) - Trotz verschiedener Bedenken beim Einsatz von Cannabis in der Medizin rechnet die Techniker Krankenkasse (TK) mit einem weiteren Anstieg bei den Verordnungen. Nach der Freigabe im März 2017 habe man eine deutliche Zunahme beobachtet und es sei durchaus noch eine Verdoppelung oder Verdreifachung möglich, sagte TK-Vorstandschef ...

Zeitmangel und Diagnose-Angst? Warum Männer nicht zum Arzt gehen

Berlin (dpa) - Der tiefrot angeschwollene Insektenbiss? Wird schon von alleine wieder verschwinden. Der über Wochen andauernde Reizhusten? Kein Grund zur Beunruhigung. Wenn es um Arztbesuche geht, gelten Männer immer noch als eher zurückhaltend, auch in Deutschland. Warum ist das so? Dieser Frage ging eine Umfrage aus den USA nach. Meinungsforscher wollten im Auftrag der Orlando-Health-Kliniken von Teilnehmern wissen, welche Aussagen für sie gegen die Vereinbarung eines jährlichen Hausarzttermins sprechen. Vor allem Männer zwischen 18 und 44 stimmten der Aussage zu, sie seien zu...

Studie bestätigt große Lücken in der Versorgung Sterbender

Wer hilft, wenn Menschen im Sterben liegen? Der Bundestag will diese Woche zwei wichtige Gesetze dazu verabschieden. Ob die Sterbehilfe künftig liberaler gehandhabt wird, ist noch längst nicht ausgemacht. Berlin/Gütersloh (dpa) - Eine aktuelle Studie hat den dringenden Handlungsbedarf der Bundesregierung beim Ausbau der Versorgung sterbenskranker Menschen unterstrichen. Nach der am Montag vorgestellten Analyse der Bertelsmann-Stiftung bestehen große regionale Unterschiede und erhebliche Versorgungslücken. So fehlen in gut einem Viertel aller Kreise Hospize, Palliativstationen oder Anbieter...