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Stiftung verlangt bessere Betreuung für Sterbende

Berlin (dpa) - Deutschland braucht nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz dringend mehr professionelle und mobile Teams für die Sterbebegleitung. Bisher gebe es kein Konzept, «jedem Sterbenden die Fürsorge zu garantieren, die er benötigt», sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur aus Anlass des Welthospiztages an diesem Samstag (14. Oktober). «In den Koalitionsverhandlungen wird es darauf ankommen, die palliative und hospizliche Versorgung für jährlich eine halbe Million sterbender Menschen zu sichern.» «Der Welthospiztag ist ein Appell, sich...

Fast drei Millionen Menschen arbeiten im Gesundheitswesen

Wiesbaden (dpa) - Im Gesundheitswesen in Deutschland arbeiten immer mehr Menschen. Ende 2015 waren insgesamt 2,8 Millionen Männer und Frauen in Gesundheitsberufen beschäftigt, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 47 000 Beschäftigte oder 1,7 Prozent. Besonders stark war der anteilsmäßige Zuwachs bei Beschäftigten in der nichtärztlichen Therapie und Heilkunde. In absoluten Zahlen stieg die Zahl der Mitarbeiter in Gesundheits- und Krankenpflege einschließlich Rettungsdienst am stärkste.

Stellungnahme des BKK Dachverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Hebammenausbildung vom 12.04.2019

Der BKK Dachverband begrüßt es, dass die Bundesregierung mit verschiedenen Maßnahmen auf eine Verbesserung einer flächendeckenden und qualitativ hochwertigen Hebammenversorgung für Schwangere, Mütter und Neugeborene abzielt. Dazu ist es aus Sicht der Betriebskrankenkassen wichtig, ähnlich wie im Pflegeberuf, die Attraktivität des Hebammenberufes zu erhöhen. Die Akademisierung der Hebammenausbildung kann dazu einen Beitrag leisten. Die Erhöhung der Attraktivität des Hebammenberufes in Summe hängt jedoch auch maßgeblich davon ab, ob es gelingt, die Bedürfnisse der Hebammen nach einer...

BGH-Vorgaben zu Patientenverfügungen erhöhen Beratungsbedarf

Dortmund (dpa) - Neuerungen bei Patientenverfügungen und Pflegegraden haben nach Aussagen von Experten im vergangenen Jahr so viel Beratungsbedarf bei Bürgern verursacht wie noch nie. Besonders die Nachfrage zu Patientenverfügungen und Vollmachten steigt weiter, wie die Deutsche Stiftung Patientenschutz jetzt mitteilte. Anlass für den zunehmenden Beratungsbedarf sei die Aufforderung des Bundesgerichtshofes (BGH), klare und detaillierte Aussagen zu Patientenwünschen in Verfügungen zu äußern. Der Wunsch, in bestimmten Fällen zum Beispiel lebenserhaltende Geräte abzuschalten, reicht ...

Gröhe warnt trotz der Klinikmorde vor Kontrollwahn

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat angesichts der mutmaßlichen Klinikmordserie in Niedersachsen vor einen Kontrollwahn an Krankenhäusern gewarnt. Pflegekräfte dürften nicht unter Generalverdacht gestellt werden, sagte der CDU-Politiker dem «Tagesspiegel» (Berlin, Freitag). «Es muss angemessene Kontrollen geben, aber keinen Kontrollwahn, der die Kollegialität der Vermutung opfert, jeder andere könnte ein Monster sein, das zu derart schrecklichen Verbrechen in der Lage ist.» Der wegen Mordes an Patienten verurteilte Ex-Pfleger Niels H. ist nach Ansicht von Ermittlern für...

Krankenhäuser bemühen sich verstärkt um Sicherheit der Patienten

Berlin (dpa) - Deutschlands Krankenhäuser versuchen verstärkt, etwa durch Systeme für anonyme Meldungen von Behandlungsfehlern Risiken für Patienten zu vermeiden. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage unter Kliniken hin, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Allerdings sehen Krankenkassen und Experten noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Der Umfrage des Bonner Instituts für Patientensicherheit zufolge haben weit mehr Kliniken zum Beispiel Systeme eingeführt, bei denen Ärzte und Pfleger anonym im Internet Fehler, Beinahe-Schäden und andere unerwünschte Ereignisse melden können....

Tabelle 4.4.3 Tabelle 4.4.3 Arzneimittelverordnungen - die zehn Berufsgruppen mit den meisten / wenigsten Arzneimittelverordnungen (DDD) von Antidepressiva (N06A) (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen EVO DDD Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Verordnung in Prozent je 1.000 beschäftigte Mitglieder 821 Altenpflege 339 24,950 9.7 832 Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 351 24,787 9.3 733 Medien-, Dokumentations- und Informationsdienste 298 23,473 8.1 533 Gewerbe- und Gesundheitsaufsicht, Desinfektion 316 22,796 8.4 911 Sprach- und Literaturwissenschaften 398 21,583...

Tabelle 4.4.3 Tabelle 4.4.3 Arzneimittelverordnungen - die zehn Berufsgruppen mit den meisten / wenigsten Arzneimittelverordnungen (DDD) von Antidepressiva (N06A) (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen EVO DDD Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Verordnung in Prozent je 1.000 beschäftigte Mitglieder 821 Altenpflege 339 24,950 9.7 832 Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 351 24,787 9.3 733 Medien-, Dokumentations- und Informationsdienste 298 23,473 8.1 533 Gewerbe- und Gesundheitsaufsicht, Desinfektion 316 22,796 8.4 911 Sprach- und Literaturwissenschaften 398 21,583...

Diagramm 2.40 Quelldaten Diagramm 2.40 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 6.1 5.9 4.3 Hamburg 3.3 6.4 3.1 Niedersachsen 5.1 7.7 4.5 Bremen 4.8 7.5 4.3 Nordrhein-Westfalen 4.9 6.4 4.0 Hessen 4.2 5.4 3.8 Rheinland-Pfalz 4.9 7.0 4.3 Baden-Württemberg 4.2 5.5 3.3 Bayern 4.2 6.7 3.7 Saarland 4.5 7.8 4.8 Berlin 5.3...

Diagramm 2.40 Quelldaten Diagramm 2.40 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 6.1 5.9 4.3 Hamburg 3.3 6.4 3.1 Niedersachsen 5.1 7.7 4.5 Bremen 4.8 7.5 4.3 Nordrhein-Westfalen 4.9 6.4 4.0 Hessen 4.2 5.4 3.8 Rheinland-Pfalz 4.9 7.0 4.3 Baden-Württemberg 4.2 5.5 3.3 Bayern 4.2 6.7 3.7 Saarland 4.5 7.8 4.8 Berlin 5.3...