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BGH-Vorgaben zu Patientenverfügungen erhöhen Beratungsbedarf

Dortmund (dpa) - Neuerungen bei Patientenverfügungen und Pflegegraden haben nach Aussagen von Experten im vergangenen Jahr so viel Beratungsbedarf bei Bürgern verursacht wie noch nie. Besonders die Nachfrage zu Patientenverfügungen und Vollmachten steigt weiter, wie die Deutsche Stiftung Patientenschutz jetzt mitteilte. Anlass für den zunehmenden Beratungsbedarf sei die Aufforderung des Bundesgerichtshofes (BGH), klare und detaillierte Aussagen zu Patientenwünschen in Verfügungen zu äußern. Der Wunsch, in bestimmten Fällen zum Beispiel lebenserhaltende Geräte abzuschalten, reicht ...

Gröhe warnt trotz der Klinikmorde vor Kontrollwahn

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat angesichts der mutmaßlichen Klinikmordserie in Niedersachsen vor einen Kontrollwahn an Krankenhäusern gewarnt. Pflegekräfte dürften nicht unter Generalverdacht gestellt werden, sagte der CDU-Politiker dem «Tagesspiegel» (Berlin, Freitag). «Es muss angemessene Kontrollen geben, aber keinen Kontrollwahn, der die Kollegialität der Vermutung opfert, jeder andere könnte ein Monster sein, das zu derart schrecklichen Verbrechen in der Lage ist.» Der wegen Mordes an Patienten verurteilte Ex-Pfleger Niels H. ist nach Ansicht von Ermittlern für...

Krankenhäuser bemühen sich verstärkt um Sicherheit der Patienten

Berlin (dpa) - Deutschlands Krankenhäuser versuchen verstärkt, etwa durch Systeme für anonyme Meldungen von Behandlungsfehlern Risiken für Patienten zu vermeiden. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage unter Kliniken hin, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Allerdings sehen Krankenkassen und Experten noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Der Umfrage des Bonner Instituts für Patientensicherheit zufolge haben weit mehr Kliniken zum Beispiel Systeme eingeführt, bei denen Ärzte und Pfleger anonym im Internet Fehler, Beinahe-Schäden und andere unerwünschte Ereignisse melden können....

Tabelle 4.4.3 Tabelle 4.4.3 Arzneimittelverordnungen - die zehn Berufsgruppen mit den meisten / wenigsten Arzneimittelverordnungen (DDD) von Antidepressiva (N06A) (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen EVO DDD Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Verordnung in Prozent je 1.000 beschäftigte Mitglieder 821 Altenpflege 339 24,950 9.7 832 Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 351 24,787 9.3 733 Medien-, Dokumentations- und Informationsdienste 298 23,473 8.1 533 Gewerbe- und Gesundheitsaufsicht, Desinfektion 316 22,796 8.4 911 Sprach- und Literaturwissenschaften 398 21,583...

Tabelle 4.4.3 Tabelle 4.4.3 Arzneimittelverordnungen - die zehn Berufsgruppen mit den meisten / wenigsten Arzneimittelverordnungen (DDD) von Antidepressiva (N06A) (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen EVO DDD Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Verordnung in Prozent je 1.000 beschäftigte Mitglieder 821 Altenpflege 339 24,950 9.7 832 Hauswirtschaft und Verbraucherberatung 351 24,787 9.3 733 Medien-, Dokumentations- und Informationsdienste 298 23,473 8.1 533 Gewerbe- und Gesundheitsaufsicht, Desinfektion 316 22,796 8.4 911 Sprach- und Literaturwissenschaften 398 21,583...

Diagramm 2.40 Quelldaten Diagramm 2.40 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 6.1 5.9 4.3 Hamburg 3.3 6.4 3.1 Niedersachsen 5.1 7.7 4.5 Bremen 4.8 7.5 4.3 Nordrhein-Westfalen 4.9 6.4 4.0 Hessen 4.2 5.4 3.8 Rheinland-Pfalz 4.9 7.0 4.3 Baden-Württemberg 4.2 5.5 3.3 Bayern 4.2 6.7 3.7 Saarland 4.5 7.8 4.8 Berlin 5.3...

Diagramm 2.40 Quelldaten Diagramm 2.40 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 6.1 5.9 4.3 Hamburg 3.3 6.4 3.1 Niedersachsen 5.1 7.7 4.5 Bremen 4.8 7.5 4.3 Nordrhein-Westfalen 4.9 6.4 4.0 Hessen 4.2 5.4 3.8 Rheinland-Pfalz 4.9 7.0 4.3 Baden-Württemberg 4.2 5.5 3.3 Bayern 4.2 6.7 3.7 Saarland 4.5 7.8 4.8 Berlin 5.3...

Diagramm 2.41 Quelldaten Diagramm 2.41 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von psychischen Störungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 4.8 7.4 3.0 Hamburg 4.0 3.5 3.0 Niedersachsen 3.9 5.1 2.4 Bremen 3.6 5.0 2.5 Nordrhein-Westfalen 3.5 4.3 2.6 Hessen 3.4 4.4 2.1 Rheinland-Pfalz 3.5 4.5 2.4 Baden-Württemberg 2.6 3.6 1.8 Bayern 2.9 4.1 2.0 Saarland 3.0 5.3 2.9 Berlin 4.8 5.9 2.9 ...

Diagramm 2.41 Quelldaten Diagramm 2.41 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen (KldB 2010) aufgrund von psychischen Störungen (ICD-10 GM) nach Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Berufsgruppe Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege Beschäftigte insgesamt AU-Tage je beschäftigtes Mitglied Schleswig-Holstein 4.8 7.4 3.0 Hamburg 4.0 3.5 3.0 Niedersachsen 3.9 5.1 2.4 Bremen 3.6 5.0 2.5 Nordrhein-Westfalen 3.5 4.3 2.6 Hessen 3.4 4.4 2.1 Rheinland-Pfalz 3.5 4.5 2.4 Baden-Württemberg 2.6 3.6 1.8 Bayern 2.9 4.1 2.0 Saarland 3.0 5.3 2.9 Berlin 4.8 5.9 2.9 ...

Tabelle 2.2 Tabelle 2.2 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen mit bzw. ohne Aufsichts- bzw. Führungsverantwortung (KldB 2010), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Diagnosehauptgruppen Aufsichts- und Führungskräfte sonstige Fachkräfte Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt AU-Tage je 100 Beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger Muskel- und Skeletterkrankungen 440 446 444 373 492 469 psychische Störungen 268 504 450 316 345 340 Atemwegserkrankungen 264 291 285 265 311 302 Verletzungen und Vergiftungen 120 164 154 202 193 195...