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Tabelle 2.2 Tabelle 2.2 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen mit bzw. ohne Aufsichts- bzw. Führungsverantwortung (KldB 2010), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Diagnosehauptgruppen Aufsichts- und Führungskräfte sonstige Fachkräfte Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt AU-Tage je 100 Beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger Muskel- und Skeletterkrankungen 440 446 444 373 492 469 psychische Störungen 268 504 450 316 345 340 Atemwegserkrankungen 264 291 285 265 311 302 Verletzungen und Vergiftungen 120 164 154 202 193 195...

Tabelle 2.2 Tabelle 2.2 AU-Tage der Beschäftigten in den Pflegeberufen mit bzw. ohne Aufsichts- bzw. Führungsverantwortung (KldB 2010), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Diagnosehauptgruppen Aufsichts- und Führungskräfte sonstige Fachkräfte Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt AU-Tage je 100 Beschäftigte Gesundheits- und Krankenpfleger Muskel- und Skeletterkrankungen 440 446 444 373 492 469 psychische Störungen 268 504 450 316 345 340 Atemwegserkrankungen 264 291 285 265 311 302 Verletzungen und Vergiftungen 120 164 154 202 193 195...

Diagramm 3.4 Quelldaten Diagramm 3.4 Ambulante Versorgung - Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppe Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent Psychische Störungen Krankenhäuser 22.3 30.4 41.4 32.5 Praxen 28.8 31.3 33.9 31.4 Pflegeheime 28.1 37.5 44.9 39.0 Altenheime 27.1 37.8 44.8 38.7 Soziale Betreuung 24.4 36.3 42.0 37.0 ...

Diagramm 3.4 Quelldaten Diagramm 3.4 Ambulante Versorgung - Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppe Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent Psychische Störungen Krankenhäuser 22.3 30.4 41.4 32.5 Praxen 28.8 31.3 33.9 31.4 Pflegeheime 28.1 37.5 44.9 39.0 Altenheime 27.1 37.8 44.8 38.7 Soziale Betreuung 24.4 36.3 42.0 37.0 ...

Diagramm 3.12 Quelldaten Diagramm 3.12 Stationäre Versorgung - KH-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppegruppe KH-Tage je 1.000 beschäftigte Mitglieder Psychische Störungen Krankenhäuser 489.8 314.9 438.3 369.1 Praxen 233.0 189.2 200.7 198.7 Pflegeheime 622.3 450.6 374.0 437.5 Altenheime 572.9 496.3 398.0 468.8 Soziale Betreuung 387.0 447.8 354.3 411.6 BESCHÄFTIGTE...

Diagramm 3.12 Quelldaten Diagramm 3.12 Stationäre Versorgung - KH-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppegruppe KH-Tage je 1.000 beschäftigte Mitglieder Psychische Störungen Krankenhäuser 489.8 314.9 438.3 369.1 Praxen 233.0 189.2 200.7 198.7 Pflegeheime 622.3 450.6 374.0 437.5 Altenheime 572.9 496.3 398.0 468.8 Soziale Betreuung 387.0 447.8 354.3 411.6 BESCHÄFTIGTE...

BKK Dachverband zur Krankenhausreform: Qualität statt Gießkanne

So vielversprechend die Ansätze im Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) mit Blick auf die Stärkung der Qualität und die dringend notwendige Strukturbereinigung waren, so enttäuschend sind doch die Regelungen im Einzelnen und dabei insbesondere die jüngsten Änderungsanträge. Anlässlich der heutigen 2./3. Lesung des KHSG im Bundestag sagte der Vorstand des BKK Dachverbandes, Franz Knieps: „Einmal mehr erhalten die Krankenhäuser pauschale Subventionen nach dem Gießkannenprinzip. Echte Strukturreformen, die insbesondere mit Blick auf die Überkapazitäten dringend notwendig sind, werden auf die lange...

Bis zu 200 Millionen Euro für bessere Versorgung Sterbender

Berlin (dpa) - Sterbende sollen in Deutschland künftig weit besser zu Hause, in Hospizen und Krankenhäuser betreut werden. Ein neuer Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) soll Lücken in der Hospiz- und Palliativversorgung vor allem auf dem Land schließen, wie am Mittwoch aus Regierungskreisen in Berlin verlautete. Die Mehrkosten von bis zu 200 Millionen Euro pro Jahr sollen die gesetzlichen Krankenkassen tragen. Bereits seit Jahren gaben die Kassen immer mehr Geld in dem Bereich aus. So stiegen die Ausgaben für die immer zahlreicheren Teams aus Ärzten, Pflegern, aber...

Gesundheitsminister treffen auf Proteste - Personalmangel in Kliniken

Pflegenotstand, Personalmangel, zu wenig Organspenden und ein Rauchverbot in Autos, wenn Kinder mitfahren - Deutschlands Gesundheitsminister haben bei ihrer Konferenz einige Brocken wegzuräumen. Streiks und Proteste in der Branche kommen dazu. Düsseldorf (dpa) - Proteste der Alten- und Krankenpfleger, Streiks an den Uni-Kliniken Düsseldorf und Essen: Die Gesundheitsminister der Länder treffen bei ihrer Konferenz in Düsseldorf ab Mittwoch auf die akuten Probleme in Kliniken und im Gesundheitswesen. Zusammen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wollen die Länderminister bis...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...