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Diagramm 3.4 Quelldaten Diagramm 3.4 Ambulante Versorgung - Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppe Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent Psychische Störungen Krankenhäuser 22.3 30.4 41.4 32.5 Praxen 28.8 31.3 33.9 31.4 Pflegeheime 28.1 37.5 44.9 39.0 Altenheime 27.1 37.8 44.8 38.7 Soziale Betreuung 24.4 36.3 42.0 37.0 ...

Diagramm 3.4 Quelldaten Diagramm 3.4 Ambulante Versorgung - Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppe Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent Psychische Störungen Krankenhäuser 22.3 30.4 41.4 32.5 Praxen 28.8 31.3 33.9 31.4 Pflegeheime 28.1 37.5 44.9 39.0 Altenheime 27.1 37.8 44.8 38.7 Soziale Betreuung 24.4 36.3 42.0 37.0 ...

Diagramm 3.12 Quelldaten Diagramm 3.12 Stationäre Versorgung - KH-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppegruppe KH-Tage je 1.000 beschäftigte Mitglieder Psychische Störungen Krankenhäuser 489.8 314.9 438.3 369.1 Praxen 233.0 189.2 200.7 198.7 Pflegeheime 622.3 450.6 374.0 437.5 Altenheime 572.9 496.3 398.0 468.8 Soziale Betreuung 387.0 447.8 354.3 411.6 BESCHÄFTIGTE...

Diagramm 3.12 Quelldaten Diagramm 3.12 Stationäre Versorgung - KH-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), Diagnosehauptgruppen (ICD-10 GM) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt ICDHG Wirtschaftsgruppegruppe KH-Tage je 1.000 beschäftigte Mitglieder Psychische Störungen Krankenhäuser 489.8 314.9 438.3 369.1 Praxen 233.0 189.2 200.7 198.7 Pflegeheime 622.3 450.6 374.0 437.5 Altenheime 572.9 496.3 398.0 468.8 Soziale Betreuung 387.0 447.8 354.3 411.6 BESCHÄFTIGTE...

BKK Dachverband zur Krankenhausreform: Qualität statt Gießkanne

So vielversprechend die Ansätze im Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) mit Blick auf die Stärkung der Qualität und die dringend notwendige Strukturbereinigung waren, so enttäuschend sind doch die Regelungen im Einzelnen und dabei insbesondere die jüngsten Änderungsanträge. Anlässlich der heutigen 2./3. Lesung des KHSG im Bundestag sagte der Vorstand des BKK Dachverbandes, Franz Knieps: „Einmal mehr erhalten die Krankenhäuser pauschale Subventionen nach dem Gießkannenprinzip. Echte Strukturreformen, die insbesondere mit Blick auf die Überkapazitäten dringend notwendig sind, werden auf die lange...

Bis zu 200 Millionen Euro für bessere Versorgung Sterbender

Berlin (dpa) - Sterbende sollen in Deutschland künftig weit besser zu Hause, in Hospizen und Krankenhäuser betreut werden. Ein neuer Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) soll Lücken in der Hospiz- und Palliativversorgung vor allem auf dem Land schließen, wie am Mittwoch aus Regierungskreisen in Berlin verlautete. Die Mehrkosten von bis zu 200 Millionen Euro pro Jahr sollen die gesetzlichen Krankenkassen tragen. Bereits seit Jahren gaben die Kassen immer mehr Geld in dem Bereich aus. So stiegen die Ausgaben für die immer zahlreicheren Teams aus Ärzten, Pflegern, aber...

Gesundheitsminister treffen auf Proteste - Personalmangel in Kliniken

Pflegenotstand, Personalmangel, zu wenig Organspenden und ein Rauchverbot in Autos, wenn Kinder mitfahren - Deutschlands Gesundheitsminister haben bei ihrer Konferenz einige Brocken wegzuräumen. Streiks und Proteste in der Branche kommen dazu. Düsseldorf (dpa) - Proteste der Alten- und Krankenpfleger, Streiks an den Uni-Kliniken Düsseldorf und Essen: Die Gesundheitsminister der Länder treffen bei ihrer Konferenz in Düsseldorf ab Mittwoch auf die akuten Probleme in Kliniken und im Gesundheitswesen. Zusammen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wollen die Länderminister bis...

BKK Gesundheitsatlas 2017

BKK_Atlas_2017.indb BKK Gesundheitsatlas 2017 Blickpunkt Gesundheitsw esen Kliner | Rennert | Richter (H rsg.) Blickpunkt Gesundheits wesen - K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit BKK Gesundheitsatlas 207 Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft BKK Gesundheitsatlas 2017 K. Kliner | D. Rennert | M. Richter (Hrsg.) Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen Kliner K | Rennert D | Richter M (Hrsg.) „Gesundheit und Arbeit – Blickpunkt Gesundheitswesen“. BKK Gesundheitsatlas 2017. ISBN 978-3-95466-341-5, urheberrechtlich...

BKK: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen – Der richtige Weg zur Ausschöpfung gesundheitlicher Potenziale

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24.08.2015 BKK: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Pflegeheimen – Der richtige Weg zur Ausschöpfung ge- sundheitlicher Potenziale „Gesundes Arbeiten in sozialen Bereichen“ ist das Motto der heutigen Veranstaltung von BKK Dachverband und BKK Diakonie in Düsseldorf. An der zweistündigen Podiumsdis- kussion nimmt auch...

BKK INNOVATIV: Halbzeit beim Innovationsfonds – Rückblick und Zukunftsperspektive

EMSE aQua – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH EMSE – Entwicklung von Methoden zur Nutzung von Routinedaten für ein sektorenübergreifendes Entlassmanagement BKK Innovativ Björn Broge Berlin, 19. April 2018 © 2018 www.aqua-institut.de 2 Grundannahme und Ziele des Prognosemodells Patienten- merkmale Erhöhter poststationärer Versorgungsbedarf Aufnahme Entlassung Initiales Assessment Routinedaten: Prognosemodell im KHEMSE Prognosescore Wie können Patienten mit einem erhöhten poststationären Versorgungsbedarf auf Grundlage...