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Spahn will Krankenkassen-Zusatzbeitrag um 0,1 Punkte senken

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung um 0,1 Prozentpunkte senken. «Die Wirtschaft läuft gut. Das führt weiterhin zu Überschüssen in der Krankenversicherung», erklärte er in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag). «Daher können wir hier den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz um 0,1 Punkte senken.» Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung besteht aus zwei Teilen: Derzeit liegt der allgemeine Beitrag bei 14,6 Prozent des Bruttolohns, der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 1,0 Prozentpunkten des...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Tabelle 1.4 Tabelle 1.4 Umfrage - wahrgenommene Gesundheitsgefährdung nach ausgewählten Berufsgruppen Wie stark ist Ihre Gesundheit durch Ihre Arbeit gefährdet? Gefährdung körperlich UND psychisch gar nicht/wenig gar nicht gefährdet wenig gefährdet teilwese gefährdet stark gefährdet sehr stark gefährdet Gefährdung körperlich UND psychisch (sehr) stark Berufsgruppe Bereich Angaben in Prozent Maschinen- und Fahrzeugtechnik körperlich 45.3 20.3 45.3 28.1 6.3 0.0 1.6 Maschinen- & Fahrzeugtechnik psychisch 21.9 42.2 26.6 7.8 1.6 Informatik/IKT körperlich 71.5 43.1 44.5 10.9 1.5 0.0 1.5 ...

Tabelle 1.4 Tabelle 1.4 Umfrage - wahrgenommene Gesundheitsgefährdung nach ausgewählten Berufsgruppen Wie stark ist Ihre Gesundheit durch Ihre Arbeit gefährdet? Gefährdung körperlich UND psychisch gar nicht/wenig gar nicht gefährdet wenig gefährdet teilwese gefährdet stark gefährdet sehr stark gefährdet Gefährdung körperlich UND psychisch (sehr) stark Berufsgruppe Bereich Angaben in Prozent Maschinen- und Fahrzeugtechnik körperlich 45.3 20.3 45.3 28.1 6.3 0.0 1.6 Maschinen- & Fahrzeugtechnik psychisch 21.9 42.2 26.6 7.8 1.6 Informatik/IKT körperlich 71.5 43.1 44.5 10.9 1.5 0.0 1.5 ...

Diagramm 3.20 Quelldaten Diagramm 3.20 Arzneimittelverordnungen - DDD der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Verordnungshauptgruppen (ATC) und Alter (Berichtsjahr 2015) ATC-Gruppe Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt Wirtschaftsgruppe DDD je beschäftigtes Mitglied Nervensystem Krankenhäuser 10.9 22.3 43.1 27.2 Praxen 10.4 19.7 30.1 20.3 Pflegeheime 14.5 32.2 48.0 36.5 Altenheime 14.0 32.2 50.5 36.9 Soziale Betreuung 15.3 30.9 43.2 34.0 BESCHÄFTIGTE INSGESAMT 7.8 18.2 30.8 21.3 ...

Diagramm 3.20 Quelldaten Diagramm 3.20 Arzneimittelverordnungen - DDD der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Verordnungshauptgruppen (ATC) und Alter (Berichtsjahr 2015) ATC-Gruppe Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt Wirtschaftsgruppe DDD je beschäftigtes Mitglied Nervensystem Krankenhäuser 10.9 22.3 43.1 27.2 Praxen 10.4 19.7 30.1 20.3 Pflegeheime 14.5 32.2 48.0 36.5 Altenheime 14.0 32.2 50.5 36.9 Soziale Betreuung 15.3 30.9 43.2 34.0 BESCHÄFTIGTE INSGESAMT 7.8 18.2 30.8 21.3 ...

BKK Dachverband zur Krankenhausreform: Qualität statt Gießkanne

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartner Stefan Lummer Unternehmenskommunikation TEL (030) 2700406 303 FAX (030) 2700406 111 stefan.lummer@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 5.November 2015 BKK Dachverband zur Krankenhausreform: Qualität statt Gießkanne So vielversprechend die Ansätze im Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) mit Blick auf die Stärkung der Qualität und die dringend not- wendige Strukturbereinigung waren, so enttäuschend sind doch die Regelungen im Einzelnen und dabei insbesondere die jüngsten Ände- rungsanträge....

Forderung nach mehr Qualität und Patientenorientierung: Betriebskrankenkassen setzen eigene Impulse in der Anhörung zur Krankenhausreform

In der heutigen Anhörung zum Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) unter-stützt der BKK Dachverband die geplanten Maßnahmen für bundesweit einheitliche Qualitätsstandards der Patientenversorgung. Zugleich warnen die Betriebskrankenkassen davor, diese Qualitätsorientierung im Gesetz zu konterkarieren. Mehr Geld für spezialisierte Krankenhäuser „Definierte Qualitätsstandards für Kliniken sind unverzichtbar, um im ge-samten Bundesgebiet eine gute Qualität der Patientenversorgung zu er-möglichen“, so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Zugleich bekräftigten die...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

PowerPoint-Präsentation Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Weaning-Zentrum „Erster Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Referent: Herr Dr. med. Erik C. Ernst (Chefarzt) Aktuelle Situation in Deutschland • 15.000 bis 20.000 Patienten • 85% der außerklinisch beatmeten Patienten wurden nie in einem Weaningzentrum behandelt • Studie AOK Nord-Ost: 85 % der betroffenen Patienten werden direkt in den ambulanten Sektor entlassen • Fehlleitung von Patienten mit Weaning-Potential von einer ITS in ...

Neues Jahr, neue Regeln: Auf die Bundesbürger kommen 2015 einige Umstellungen zu

Berlin (dpa) - Zum Jahreswechsel treten am 1. Januar 2015 mehrere Gesetzesänderungen in Kraft - etwa für Arbeitnehmer und Patienten. MINDESTLOHN: Der allgemeine, flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde greift. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das 1473 Euro brutto im Monat. Profitieren sollen rund 3,7 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor. Um Langzeitarbeitslosen den Job-Einstieg zu erleichtern, kann bei ihnen in den ersten sechs Monaten vom Mindestlohn abgewichen werden. Für Unter-18-Jährige ohne Berufsabschluss, Auszubildende und Menschen mit Pflichtpraktika oder...