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Kammer gründet Ärzte-Beratungsstelle zu Sterbebegleitung

Hannover (dpa) - Angesichts einer großen Verunsicherung der Ärzteschaft in Fragen der Sterbebegleitung eröffnet die Ärztekammer Niedersachsen in Göttingen eine Beratungsstelle für niedergelassene Mediziner. Das «Netzwerk ambulante Ethikberatung Göttingen» solle am 29. September seine Arbeit aufnehmen und Medizinern Unterstützung in schwierigen Entscheidungssituationen bieten, sagte die Präsidentin der Ärztekammer, Martina Wenker. Es sei bundesweit einmalig. Sie forderte am Dienstag zudem eine Ausweitung der Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe. «Sie klammert die allgemeine Krankenhausversorgung...

Wer pflegt die Alten? - Alle wissen es, keiner will es wissen

Karlsruhe/Hamburg - Andrea K. ist zufrieden und ihre Mutter, so weit man für die demente alte Dame sprechen darf, auch. Seit drei Jahren wird die 91 Jahre alte Seniorin von zwei osteuropäischen Betreuungskräften versorgt. Zuhause im vertrauten Umfeld in Reinbek bei Hamburg. Die 27 und 51 Jahre alten Polinnen wechseln sich ab, drei Monate pflegt die eine, dann wird sie von der zweiten für die nächsten drei Monate abgelöst. «Die Frauen dürfen nur so lange am Stück in Deutschland bleiben», erklärt dies K.. Sie wurden ihr über eine Osnabrücker Agentur vermittelt, die wiederum mit einer polnischen...

NACH DER WAHL GILT: ANPACKEN!

300 JAHRE BKK Ein stolzes Jubiläum. Lob von der Bundeskanzlerin und vom Minister für die Pioniere der Krankenversicherung. INNOVATIONSFONDS Wie viel Innovation kommt in die Regelversorgung? Klares Ziel: Keine weiteren Insellösungen. 300 Jahre BKK Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 4 | 17 GESUNDHEIT UND POLITIK So eng getaktet waren die Gesetze, dass allen Akteuren wenig Zeit blieb, Luft zu holen. In der Regel waren mehrere gleichzeitig in der Diskussion – daher lohnt es nun am Ende der 18. Legislaturperiode, die Highlights...

Gröhe: Krankenhausreform verbessert Klinikfinanzen

Berlin (dpa) - Die geplante Krankenhausreform verbessert nach Einschätzung von Gesundheitsminister Hermann Gröhe die Finanzierung der Kliniken deutlich. Der CDU-Politiker versicherte am Donnerstag bei der ersten Lesung seines Krankenhausstrukturgesetzes im Bundestag, Patienten könnten sich auch künftig auf eine qualitativ hochwertige und gut erreichbare Versorgung im Krankenhaus verlassen. Allerdings können nach seinen Worten gute Versorgung und gute Pflege nur gelingen, wenn das Klinikpersonal nicht dauerhaft überlastet sei. Deshalb sollen 2016 bis 2018 als Sofortmaßnahme 660 Millionen Euro...

Gesetz für mehr Gesundheitsvorsorge und Impfschutz passiert Bundesrat

Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat Regeln für eine verbesserte Gesundheitsvorsorge und mehr Impfschutz für die 70 Millionen Krankenversicherten beschlossen. Das Präventionsgesetz nahm damit am Freitag in Berlin die letzte Hürde. Die Gesundheitsförderung soll direkt im Lebensumfeld der Versicherten gestärkt werden, etwa in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. Insgesamt sollen die gesetzlichen Krankenkassen vom kommenden Jahr an 7 Euro statt bislang 3,09 Euro pro Versichertem und Jahr für Gesundheitsförderung ausgeben. Die jährlichen Mehrkosten zulasten der Kranken- und...

Spahn will Krankenkassen-Zusatzbeitrag um 0,1 Punkte senken

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung um 0,1 Prozentpunkte senken. «Die Wirtschaft läuft gut. Das führt weiterhin zu Überschüssen in der Krankenversicherung», erklärte er in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag). «Daher können wir hier den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz um 0,1 Punkte senken.» Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung besteht aus zwei Teilen: Derzeit liegt der allgemeine Beitrag bei 14,6 Prozent des Bruttolohns, der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 1,0 Prozentpunkten des...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

SBK „Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Bad Lippspringer Qualitätskongress des Weaning-Zentrums Bad Lippspringe, 06.02.2019 Qualitätsverträge nach §110a SGB V Einzelverträge Krankenhaus / Krankenkasse Außerordentlich gute Versorgungsqualität Weaning Endoprothetik PostOP-Delir Behinderung Fokus: Versorgung Patient/ Versicherter …in einer bestimmten Klinik …von einer bestimmten Kasse Qualitätswettbewerb für den Patienten/ Versicherten Qualitätsvertragswettbewerb zwischen Kliniken /...

Tabelle 1.4 Tabelle 1.4 Umfrage - wahrgenommene Gesundheitsgefährdung nach ausgewählten Berufsgruppen Wie stark ist Ihre Gesundheit durch Ihre Arbeit gefährdet? Gefährdung körperlich UND psychisch gar nicht/wenig gar nicht gefährdet wenig gefährdet teilwese gefährdet stark gefährdet sehr stark gefährdet Gefährdung körperlich UND psychisch (sehr) stark Berufsgruppe Bereich Angaben in Prozent Maschinen- und Fahrzeugtechnik körperlich 45.3 20.3 45.3 28.1 6.3 0.0 1.6 Maschinen- & Fahrzeugtechnik psychisch 21.9 42.2 26.6 7.8 1.6 Informatik/IKT körperlich 71.5 43.1 44.5 10.9 1.5 0.0 1.5 ...

Tabelle 1.4 Tabelle 1.4 Umfrage - wahrgenommene Gesundheitsgefährdung nach ausgewählten Berufsgruppen Wie stark ist Ihre Gesundheit durch Ihre Arbeit gefährdet? Gefährdung körperlich UND psychisch gar nicht/wenig gar nicht gefährdet wenig gefährdet teilwese gefährdet stark gefährdet sehr stark gefährdet Gefährdung körperlich UND psychisch (sehr) stark Berufsgruppe Bereich Angaben in Prozent Maschinen- und Fahrzeugtechnik körperlich 45.3 20.3 45.3 28.1 6.3 0.0 1.6 Maschinen- & Fahrzeugtechnik psychisch 21.9 42.2 26.6 7.8 1.6 Informatik/IKT körperlich 71.5 43.1 44.5 10.9 1.5 0.0 1.5 ...

Diagramm 3.20 Quelldaten Diagramm 3.20 Arzneimittelverordnungen - DDD der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008), ausgewählten Verordnungshauptgruppen (ATC) und Alter (Berichtsjahr 2015) ATC-Gruppe Altersgruppe < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter Gesamt Wirtschaftsgruppe DDD je beschäftigtes Mitglied Nervensystem Krankenhäuser 10.9 22.3 43.1 27.2 Praxen 10.4 19.7 30.1 20.3 Pflegeheime 14.5 32.2 48.0 36.5 Altenheime 14.0 32.2 50.5 36.9 Soziale Betreuung 15.3 30.9 43.2 34.0 BESCHÄFTIGTE INSGESAMT 7.8 18.2 30.8 21.3 ...