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Stellungnahme des BKK DV zum Gesetzentwurf PrävG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 20.04.2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) BT-Drs. 18/4282 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 20.04.2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung...

Franz Knieps für Schützebrief 01 2018 "Wer das Ziel nicht kennt, für den ist jeder Weg der richtige"

© Schütze-Brief Gesundheitspolitischer Info-Dienst 4. Januar 2018 Nr. 1/2018/ Seite 1 von 4 Verlag: Leo Schütze GmbH. Geschäftsführerin: Gisela Broll, geb. Schütze Hauptstadtbüro Berlin: Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 14, 10785 Berlin, Telefon: 0 30 / 26 55 13 50 Zentralbüro Eifel: Kapellenweg 18, 54614 Dingdorf, Telefon 0 65 53 / 9 21 10, Fax: 0 65 53 / 9 21 13 E-Mail: Schuetze-Eifel@t-online.de Redaktion: Leo Schütze †, Gisela Broll, geb. Schütze (verantwortlich), Margrit Baumgardt, Gabriela Broll, Norbert Fischer, Corinna Grosser, André Haserück. Freier Mitarbeiter: Dr....

Pragmatische Ziele, Visionen Fehlanzeige!

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 2 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen HALBZEIT Wie geht es weiter mit dem Innovationsfonds? Zwischenfazit nach 600 Mio. Euro. UNTERNEHMEN Eine BKK Neugründung in den USA verändert den Horizont des Gesundheitssystems. Innovationsfonds ONLINEAUSZUG Das vierte Kabinett von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kann die Arbeit aufnehmen GESUNDHEIT UND POLITIK NEUAUFLAGE DER NICHT MEHR GANZ SO GROSSEN KOALITION Seit dem Morgen des 4. März wissen wir, dass es zu einer Neuauflage der...

BKK Werkstattgespräch “Entlassmanagement“

Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und damit mehr Bewegung ins Versorgungsgeschehen zu bringen. Für dieses Projekt will der BKK Dachverband weitere Kooperationspartner gewinnen. Das Interesse an dem Thema ist ungebrochen – auch auf Grund der aktuellen Verhandlung zu einer dreiseitigen Vereinbarung zum Entlassmanagement. Die zentralen Fragen sind die Umsetzung des Modells in der Praxis, Potenziale zur Vermeidung von Versorgungsbrüchen und Möglichkeiten zur notwendigen Aufwertung des...

Forderung nach mehr Qualität und Patientenorientierung: Betriebskrankenkassen setzen eigene Impulse in der Anhörung zur Krankenhausreform

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder stellv. Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 7. September 2015 Forderung nach mehr Qualität und Patientenorientierung: Betriebskran- kenkassen setzen eigene Impulse in der Anhörung zur Krankenhausreform In der heutigen Anhörung zum Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) unter- stützt der BKK Dachverband die geplanten Maßnahmen für bundesweit einheitliche Qualitätsstandards der Patientenversorgung. Zugleich...

Spahn setzt auch auf Digital-Angebote gegen überfüllte Praxen

Die große Koalition hat sich einiges vorgenommen, um die Versorgung für Patienten zu verbessern. Der neue Minister nimmt Krankenhäuser und Ärzte in den Blick und will auch technische Möglichkeiten nutzen. Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt auch auf neue digitale Angebote, um überfüllte Arztpraxen zu vermeiden. «Bei vielen Arztbesuchen geht's um kurze, abklärende Gespräche», sagte der CDU-Politiker der «Bild am Sonntag». Kleine Fragen ließen sich aber auch online in wenigen Minuten unkompliziert klären. «Die Wartezimmer würden deutlich leerer, und es wäre mehr...

Zahl des Monats Juni 2017

bkk_zahl_des_monats_juni_2017_download Zahl des Monats Juni 2017 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Mehr als 45 neue Gesetze und Verordnungen in dieser Legislaturperiode45 Über 45 Gesetze und Verordnungen wird die schwarz-rote Koalition unter Federführung der Koalitionsfraktionen bzw. des Bundesministeri- ums für Gesundheit (BMG) umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht haben, wenn sich die Parlamentarier in der letzten Juniwoche in die Sommerpause verabschieden und die 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages ihrem Ende zugeht (siehe hierzu http://www.bundesge-...

BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließlich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016

Die monatlichen Schwankungen beim Krankenstand sind fast ausschließlich auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen. Am deutlichsten wird das im Februar 2016: Nicht nur das der Krankenstand mit 5,7% am höchsten lag, auch nahezu jeder 4. AUTag (24%) geht allein in diesem Monat auf eine Atemwegserkrankung zurück. Das ist auf eine starke Grippe- und Erkältungswelle im I. und auch IV. Quartal 2016 zurückzuführen. Dagegen lag der Anteil der Atemwegserkrankungen an den AU-Tagen im August 2016 bei lediglich 7,8%. Wird der Krankenstand um diejenigen AU-Tage bereinigt, die aufgrund von...

STELLUNGNAHME DES BKK DV ZUM ANTRAG DER FRAKTION DIE LINKE: PATIENTENVERTRETUNG IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG STÄRKEN

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11. Januar 2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenvertre- tung in der Gesundheitsversorgung stärken BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 11.01.2017 zum Antrag der Fraktion DIE LINKE: Patientenversorgung in der Gesundheitsversorgung stärken Die Fraktion DIE LINKE kritisiert in ihrem Antrag Patientenversorgung in der Gesund- heitsversorgung...

Tabelle 2.4.1 Tabelle 2.4.1 Ambulante Versorgung - die zehn Berufsgruppen mit den größten / geringsten Anteilen beschäftigter Mitglieder mit Diagnose (Berichtsjahr 2016) KldB-2010-Code Berufsgruppen Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent 811 Arzt- und Praxishilfe 9,5.5??? 831 Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege 9,2.2??? 812 Medizinisches Laboratorium 9,2.2??? 624 Verkauf von drogerie- und apothekenüblichen Waren, Sanitäts- und Medizinbedarf 9,1.9??? 817 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 9,1.6??? 732 Verwaltung 9,1.5??? 514 Servicekräfte im...