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Gröhe bringt zwei wichtige Gesundheitsvorhaben auf den Weg

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat in der letzten Kabinettssitzung vor der Weihnachtspause zwei wichtige Gesundheitsthemen auf den Weg gebracht: das Versorgungsstärkungs- sowie das Präventionsgesetz. Im Zentrum des Versorgungsstärkungsgesetzes steht die Absicht, ausreichend Ärzte auch im ländlichen Raum anzusiedeln. Dies soll unter anderem durch finanzielle Anreize bewirkt werden, aber auch durch Verbesserung der Arbeitsbedingungen etwa in medizinischen Versorgungszentren. Andererseits soll in einem überversorgten Gebiet künftig eine Praxis nur dann nachbesetzt...

Franz Knieps als hauptamtlicher Vorstand gewählt

Der Aufsichtsrat des BKK Dachverbandes e.V. hat einstimmig Franz Knieps zum hauptamtlichen Vorstand des politischen Interessenverbandes der betrieblichen Krankenversicherung gewählt. Der 1956 geborene Jurist und Politik-und Literaturwissenschaftler weist jahr-zehntelange Erfahrung im deutschen und internationalen Gesundheits- und Sozi-alwesen auf. Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der Universität Bonn über die Verbandsarbeit als Geschäftsführer Politik beim AOK Bundesverband zum Leiter der Abteilung "Gesundheitsversorgung, Gesetzliche Krankenversicherung, Pflegesicherung“ im...

Gutverdiener müssen höhere Sozialabgaben zahlen

Berlin (dpa) - Auf Gutverdienender kommen höhere Sozialabgaben zu. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, bis zu der Beiträge fällig sind, steigt im kommenden Jahr von 4425 auf 4537,5 Euro im Monat. In der Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt diese Gehaltsschwelle von 6500 auf 6700 Euro im Westen und von 5800 auf 6150 Euro im Osten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Verordnung des Sozialministeriums. Dass die Beitragsbemessungsgrenzen im Osten besonders stark steigen, ist Folge der laufenden schrittweisen...

700 Millionen Euro mehr für Kassenärzte bei längeren Sprechzeiten

Berlin (dpa) - Für längere Sprechzeiten für gesetzlich Versicherte und das Annehmen neuer Patienten will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Ärzten jährlich 600 bis 700 Millionen mehr an Honoraren geben. «Das Geld kommt gezielt bei denen an, die zusätzliche Patienten annehmen», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der VRM (ehemals Verlagsgruppe Rhein Main/Donnerstag). Die große Koalition will die Sprechzeiten für Kassenpatienten von bisher 20 auf 25 Stunden pro Woche ausweiten, damit sie schneller an Termine kommen. Entwarnung auf mittlere Sicht gab Spahn bei den...

Diagramm 2.16 Quelldaten Diagramm 2.16 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppen in Jahren Wirtschaftsgruppe Altersgruppen in Jahren Krankenhäuser Pflegeheime Soziale Betreuung Beschäftigte insgesamt < 20 1,213 1,382 1,246 1,131 20–24 1,168 1,530 1,425 1,169 25–29 1,184 1,616 1,658 1,088 30–34 1,169 1,630 1,665 1,095 35–39 1,344 1,740 1,791 1,234 40–44 1,577 2,059 1,922 1,430 45–49 1,852 2,156 2,278 1,651 50–54 2,300 2,684 2,137 1,992 55–59 2,639 2,900 2,634 2,440 60–64 3,508 3,907...

Diagramm 2.16 Quelldaten Diagramm 2.16 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Altersgruppen (Berichtsjahr 2015) Altersgruppen in Jahren Wirtschaftsgruppe Altersgruppen in Jahren Krankenhäuser Pflegeheime Soziale Betreuung Beschäftigte insgesamt < 20 1,213 1,382 1,246 1,131 20–24 1,168 1,530 1,425 1,169 25–29 1,184 1,616 1,658 1,088 30–34 1,169 1,630 1,665 1,095 35–39 1,344 1,740 1,791 1,234 40–44 1,577 2,059 1,922 1,430 45–49 1,852 2,156 2,278 1,651 50–54 2,300 2,684 2,137 1,992 55–59 2,639 2,900 2,634 2,440 60–64 3,508 3,907...

Diagramm 2.20 Quelldaten Diagramm 2.20 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Berufsgruppen (KldB 2010) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Berufshauptgruppe Berufsgruppe AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt MEDIZINISCHE GESUNDHEITSBERUFE Arzt- und Praxishilfe 1,605 1,167 1,173 Medizinisches Laboratorium 1,257 1,505 1,481 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 1,667 1,999 1,934 Human- und Zahnmedizin 520 867 758 Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 779 1,052 995 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 1,234 1,398 1,367 Pharmazie 1,138...

Diagramm 2.20 Quelldaten Diagramm 2.20 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Berufsgruppen (KldB 2010) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Berufshauptgruppe Berufsgruppe AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt MEDIZINISCHE GESUNDHEITSBERUFE Arzt- und Praxishilfe 1,605 1,167 1,173 Medizinisches Laboratorium 1,257 1,505 1,481 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 1,667 1,999 1,934 Human- und Zahnmedizin 520 867 758 Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 779 1,052 995 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 1,234 1,398 1,367 Pharmazie 1,138...

Diagramm 2.23 Quelldaten Diagramm 2.23 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Verletzungen und Vergiftungen nach ausgewählten Berufsgruppen (KldB 2010) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Berufshauptgruppe Berufsgruppe AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt MEDIZINISCHE GESUNDHEITSBERUFE Arzt- und Praxishilfe 176 95 96 Medizinisches Laboratorium 140 142 142 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 198 192 193 Human- und Zahnmedizin 61 78 73 Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 22 101 85 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 208 132 146 ...

Diagramm 2.23 Quelldaten Diagramm 2.23 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund von Verletzungen und Vergiftungen nach ausgewählten Berufsgruppen (KldB 2010) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Berufshauptgruppe Berufsgruppe AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt MEDIZINISCHE GESUNDHEITSBERUFE Arzt- und Praxishilfe 176 95 96 Medizinisches Laboratorium 140 142 142 Gesundh.,Krankenpfl.,Rettungsd.Geburtsh. 198 192 193 Human- und Zahnmedizin 61 78 73 Psychologie, nichtärztl. Psychotherapie 22 101 85 Nicht ärztliche Therapie und Heilkunde 208 132 146 ...