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Diagramm 2.14 Quelldaten Diagramm 2.14 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund einer depressiven Episode (F32) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 2 2 2 88 96 94 Arzt- und Zahnarztpraxen 1 1 1 53 61 61 Gesundheitswesen a. n. g. 1 2 2 59 85 78 HEIME Pflegeheime 2 3 3 103 157 147 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 3 2 2 235 76 122 ...

Diagramm 2.14 Quelldaten Diagramm 2.14 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder aufgrund einer depressiven Episode (F32) nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsgruppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 2 2 2 88 96 94 Arzt- und Zahnarztpraxen 1 1 1 53 61 61 Gesundheitswesen a. n. g. 1 2 2 59 85 78 HEIME Pflegeheime 2 3 3 103 157 147 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 3 2 2 235 76 122 ...

Diagramm 2.17 Quelldaten Diagramm 2.17 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Wirtschaftsgruppe Krankenhäuser Pflegeheime soziale Betreuung Beschäftigte insgesamt Schleswig-Holstein 21.3 22.7 21.7 17.0 Hamburg 14.6 19.0 19.9 14.8 Niedersachsen 18.0 23.8 21.0 16.9 Bremen 18.5 24.6 21.1 16.2 Nordrhein-Westfalen 17.9 22.2 19.9 16.4 Hessen 18.4 22.5 19.0 16.0 Rheinland-Pfalz 18.4 27.3 22.6 18.3 Baden-Württemberg 15.5 19.7 18.6 13.7 Bayern 16.6 20.9 18.7 14.6 Saarland 17.4 23.7 18.1...

Diagramm 2.17 Quelldaten Diagramm 2.17 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Bundesland (Wohnort) (Berichtsjahr 2015) Bundesland Wirtschaftsgruppe Krankenhäuser Pflegeheime soziale Betreuung Beschäftigte insgesamt Schleswig-Holstein 21.3 22.7 21.7 17.0 Hamburg 14.6 19.0 19.9 14.8 Niedersachsen 18.0 23.8 21.0 16.9 Bremen 18.5 24.6 21.1 16.2 Nordrhein-Westfalen 17.9 22.2 19.9 16.4 Hessen 18.4 22.5 19.0 16.0 Rheinland-Pfalz 18.4 27.3 22.6 18.3 Baden-Württemberg 15.5 19.7 18.6 13.7 Bayern 16.6 20.9 18.7 14.6 Saarland 17.4 23.7 18.1...

Diagramm 2.10 Quelldaten Diagramm 2.10 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsguppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 119 145 140 1,512 1,822 1,760 Arzt- und Zahnarztpraxen 77 129 128 743 1,098 1,088 Gesundheitswesen a. n. g. 114 140 133 1,365 1,493 1,459 HEIME Pflegeheime 132 156 151 1,695 2,382 2,250 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 125 151...

Diagramm 2.10 Quelldaten Diagramm 2.10 AU-Tage der beschäftigten Mitglieder nach ausgewählten Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) und Geschlecht (Berichtsjahr 2015) Wirtschaftsabteilung Wirtschaftsguppe AU-Fälle AU-Tage je 100 beschäftigte Mitglieder Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt GESUNDHEITSWESEN Krankenhäuser 119 145 140 1,512 1,822 1,760 Arzt- und Zahnarztpraxen 77 129 128 743 1,098 1,088 Gesundheitswesen a. n. g. 114 140 133 1,365 1,493 1,459 HEIME Pflegeheime 132 156 151 1,695 2,382 2,250 Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung u. Ä. 125 151...

Weitere Kritik an Spahns Plänen für Kassen-Neuorganisation

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stößt mit seinen Plänen für Änderungen bei der Organisation der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) weiter auf Kritik. Der GKV-Spitzenverband protestierte gegen einen «Generalangriff auf Selbstverwaltung und Sozialpartnerschaft», wie es in einer Stellungnahme heißt. Vertreter von Versicherten und Arbeitgebern sollten damit aus dem wichtigsten Entscheidungsgremium verbannt werden. Darüber berichteten zuerst das «Handelsblatt» und die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Das Ministerium plant, dass im...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-200 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 4. Juni 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 04.06.2019 zum Referentenentwurf eines Ge- setzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz Inhalt I. Vorbemerkung...

Bertelsmann weist Vorwürfe zu Klinikstudie zurück

Gütersloh (dpa) - Die Bertelsmann Stiftung hat den Verdacht eines möglichen Interessenskonflikts im Zusammenhang mit ihrer Krankenhausstudie zurückgewiesen. «Wir empfehlen nicht, bestimmte Kliniken zu schließen, sondern wir schlagen eine generelle Neuordnung der Krankenhausstruktur in Deutschland vor», hieß es am Mittwoch in einer Erklärung aus Gütersloh. Die Untersuchungen der Stiftung seien grundsätzlich «unabhängig und evidenzbasiert». Die «Aachener Zeitung» und «Aachener Nachrichten» (Mittwochausgabe) hatten zuvor über Zweifel an der Unabhängigkeit der Untersuchung berichtet und auf die...

Krankenkassen klagen über steigende Kosten in Milliardenhöhe

Berlin (dpa) - Der AOK-Bundesverband beklagt, dass auf die gesetzlichen Krankenkassen in den kommenden Jahren zusätzlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe zurollen. «Die Preise steigen, aber die Leistungen für die Versicherten verbessern sich bisher nicht», sagte Verbandschef Martin Litsch der «Rheinischen Post» (Montag). Als Beispiele für Kostentreiber nannte er die Servicestellen für Termine beim Facharzt und die jüngste Gesetzgebung für Apotheker. «Bei den Terminservicestellen, die zwischen 2019 und 2022 mehrere Milliarden Euro an zusätzlichen Beitragsmitteln kosten,...