SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Große regionale Unterschiede bei Eigenanteil zu Pflegeheimkosten

Berlin (dpa) - Der Eigenanteil, den Patienten in einem Pflegeheim seit Jahresbeginn für die Pflegekosten zahlen müssen, variiert von Bundesland zu Bundesland sehr stark. Während Heimbewohner in Thüringen dafür mit durchschnittlich 225 Euro am wenigsten zahlen müssen, liegt das Saarland mit im Schnitt 869 Euro an der Spitze. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die am Donnerstag bekannt wurde. Im Bundesschnitt betragen die Kosten demnach 581 Euro pro Person. Zuerst hatte die «Nordwest-Zeitung» darüber berichtet. Unter dem...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport 2015 - Langzeiterkrankungen

Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten Fast die Hälfte (46 Prozent) aller Fehltage bei den Beschäftigten BKK Mitgliedern geht auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch rund 5 Prozentpunkte niedriger (2004: 41 Prozent). Es ist zu erwarten, dass mit Fortschreiten des demographischen Wandels lang andauernde bzw. chronische Krankheiten noch weiter zunehmen werden. Der aktuelle BKK Gesundheitsreport zeigt: Muskel- und...

Qualitätscheck und Zertifizierung für Präventionskurse

Qualitätscheck und Zertifizierung für Präventionskurse – ab 1.1.2014 bundesweit, effizienter und kassenübergreifend Gemeinsame Presseerklärung von BKK Dachverband e. V., IKK classic, IKK Brandenburg und Berlin, BIG direkt gesund, Knappschaft, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek). Ab 1. Januar 2014 werden Präventionskurse und Anbieter von Präventionskursen bundesweit zentral und kassenübergreifend auf Qualität geprüft. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde vom Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), dem BKK Dachverband,...

Gesundheitsminister für grundlegende Neuregelung der Organspende

Gesundheitsminister für grundlegende Neuregelung der Organspende Die Organspendezahlen in Deutschland sinken seit längerem - allem Werben zum Trotz. Doch was tun für eine größere Spendebereitschaft? Der Gesundheitsminister wirbt für einen prinzipiellen Systemwechsel. Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn macht sich für grundlegend neue Regeln stark, damit mehr Menschen in Deutschland lebensrettende Organe spenden. Demnach soll automatisch jeder als Spender gelten - solange man oder ein Angehöriger nicht ausdrücklich widerspricht. «Nur...

Diagramm 2.4.2 Quelldaten Diagramm 2.4.2 Ambulante Versorgung - Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose nach ausgewählten BKK Wirtschaftsgruppen, Altersgruppen und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Wirtschaftsgruppen Anteile der beschäftigten Mitglieder mit Diagnose in Prozent Männer* Frauen Gesamt x < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter < 25 Jahre 25 bis unter 50 Jahre 50 Jahre und älter x Land- und Forstwirtschaft -56.2 -58.2 -77.1 74.5 78.5 85.3 64.0 66.2 80.5 Nahrung, Genuss -74.3 -80.4 -88.5 85.1 88.8...

Kassenpatienten sollen künftig schneller Arzttermine bekommen

Berlin (dpa) - Kassenpatienten in Deutschland sollen künftig schneller an Arzttermine kommen: durch mehr Sprechstunden, zusätzliche Vermittlungsangebote und extra Anreize für die Mediziner. Der Bundestag soll dafür am Donnerstag ein umfassendes Gesetz der großen Koalition beschließen. So sollen Praxisärzte wöchentlich mindestens 25 statt 20 Stunden für gesetzlich Versicherte anbieten müssen. Telefon-Servicestellen zur Terminorganisation für Patienten, die in den Ländern bisher unterschiedlich arbeiten, sollen zudem zu einem Rund-um-die-Uhr-Angebot ausgebaut werden. Auch offene Sprechstunden...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

PowerPoint-Präsentation Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe Weaning-Zentrum „Erster Qualitätsvertrag nach § 110a SGB V – von der dauerhaften ambulanten Beatmung ins Weaning-Zentrum zur Beatmungsentwöhnung“ Referent: Herr Dr. med. Erik C. Ernst (Chefarzt) Aktuelle Situation in Deutschland • 15.000 bis 20.000 Patienten • 85% der außerklinisch beatmeten Patienten wurden nie in einem Weaningzentrum behandelt • Studie AOK Nord-Ost: 85 % der betroffenen Patienten werden direkt in den ambulanten Sektor entlassen • Fehlleitung von Patienten mit Weaning-Potential von einer ITS in ...

Erster Qualitätsvertrag zur Beatmungsentwöhnung (Weaning)

PowerPoint-Präsentation Qualitätsverträge Historie, rechtliche und organisatorische Grundlagen 25.03.2019Franz Knieps - Vorstand des BKK Dachverbandes 1 Übersicht 1. Gesetzgebungsverfahren KHSG - Position der Betriebskrankenkassen 2. Ziele und Rahmenbedingungen der Qualitätsverträge 3. Vorbereitung der GKV 4. Zeitschiene bei der Umsetzung der Qualitätsverträge 5. Auswahl der Leistungsbereiche für Qualitätsverträge 6. Evaluation durch das IQTIG 7. Potenzial der Qualitätsverträge 25.03.2019Franz Knieps - Vorstand des BKK Dachverbandes 2 1. Gesetzgebungsverfahren KHSG –...

Organspendeskandal - 1,1 Millionen Euro für freigesprochenen Arzt

Fast ein Jahr lang saß ein Arzt wegen des Organspendeskandals an der Göttinger Uniklinik in Untersuchungshaft. Weil er deshalb einen Job in Jordanien verpasste, soll er entschädigt werden. Jetzt hat das Gericht entschieden, was er bekommen sollen. Braunschweig (dpa) - Statt in deutscher U-Haft zu sitzen, hätte er in Jordanien 50 000 US-Dollar pro Monat verdienen können. Ein im Göttinger Transplantationsskandal freigesprochener Chirurg soll dafür mit mehr als einer Million Euro vom Land Niedersachsen entschädigt werden. Das entschied das Landgericht Braunschweig am Freitag in...

Zahlen zu Covid-19

Im aktuellen Berichtsmonat liegen insgesamt 1.248 AU-Fälle mit einer „U07.1“-Diagnose und 1.094 AU-Fälle mit einer „U07.2“-Diagnose vor. Die folgenden Kennzahlen werden für beide Diagnosen insgesamt berichtet (zusammen 2342 AU-Fälle). Insgesamt gehen auf die o.g. AU-Fälle 21.429 AU-Tage mit einer durchschnittlichen Falldauer von 9,1 Tagen je Fall zurück. In Relation zu den ca. 4 Mio. in die Auswertung eingeschlossenen Berufstätigen treten somit insgesamt 6,0 AU-Fälle bzw. 54,9 AU-Tage je 10.000 Beschäftigte im Zusammenhang mit einer der beiden o.g. Diagnosen auf. Bezogen auf alle AU-Fälle bzw....