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BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließlich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016

Abb.2 Quelldaten Abb.2 Monatliche Krankenstände der beschäftigen Pflichtmitglieder für ausgewählte Wirtschaftsgruppen (WZ 2008) (Berichtsjahr 2016) Wirtschaftsgruppe Berichtsmonat Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Metallverarbeitung 4.95 6.48 6.13 5.65 4.75 5.20 4.93 4.43 5.01 5.59 6.02 5.54 Abfallbeseitigung 7.41 8.40 7.49 6.92 6.24 6.56 6.31 6.08 6.41 6.95 7.55 7.29 Post und Telekommunikation 6.04 6.88 6.60 5.92 5.26 5.25 5.24 4.90 5.24 5.78 6.13 5.93 Informationsdienstleistungen 2.98 3.57 3.39 2.97 2.46 2.55 2.42 2.33 2.52 2.88 3.13...

BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließlich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de BKK Dachverband: Monatliche Schwankungen beim Krankenstand fast ausschließ- lich aufgrund Atemwegserkrankungen – höchste Werte im I. und IV. Quartal 2016 Die monatlichen Schwankungen beim Krankenstand sind fast ausschließlich auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen. Am deutlichsten wird das im Februar 2016: Nicht nur das der Krankenstand mit 5,7% am höchsten lag, auch...

Kassenärzte: Es gibt 500 Kliniken zu viel in Deutschland

Düsseldorf (dpa) - In Deutschland gibt es nach Ansicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung 500 Krankenhäuser zu viel. «Heute gibt es über 2000 Krankenhäuser. So viele brauchen wir sicher nicht. Schaut man ins Ausland, würde eine Zahl von 1500 wohl ausreichen», sagte Vorstandschef Andreas Gassen der «Rheinischen Post» (Montag). Jeder vierte Fall, der im Krankenhaus behandelt werde, gehöre eigentlich in den ambulanten Bereich. «Man sollte die überflüssigen Kliniken vom Netz nehmen und die Mittel und Ressourcen in andere Häuser und die ambulante Versorgung umleiten, um dort Pflegenotstand...

Ärztepräsident Montgomery nennt Terminservicestellen «Flop»

Berlin (dpa) - Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery sieht die seit Jahresbeginn vorgeschriebenen Terminservicestellen für Patienten als gescheitert an. «Das Modell der Terminservicestellen ist ein Flop», sagte er der «Rheinischen Post» (Montag). So wie sie konstruiert seien, mit hohem EDV-Aufwand, werde man sie wahrscheinlich bald wieder einstampfen müssen. Die Patienten nähmen die Terminservice-Stellen kaum in Anspruch, kritisierte Montgomery. «61 000 Anfragen im ersten Halbjahr - das ist so gut wie nichts.» Er plädiere aber nicht dafür, den Service ganz abzuschaffen, sagte der Präsident...

Nahles für umfassende Reformen bei Renten- und Krankenversicherung

Berlin (dpa) - Die SPD zieht laut Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mit der Forderung nach umfassenden Reformen der Renten- und Krankenversicherung in den Bundestagswahlkampf. Millionen Selbstständige sollen bei einem SPD-Wahlsieg in der kommenden Wahlperiode verpflichtet werden, in die Rentenkasse zu zahlen, wie Nahles in der «Rheinischen Post» (Donnerstag) ankündigte. «Ich will verhindern, dass die knapp drei Millionen Selbstständigen, die nicht in einem Versorgungswerk abgesichert sind, in Altersarmut landen», bekräftigte sie. Sie sei mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im Gespräch...

Krankenkassen verschicken erneut 70 Millionen Organspendeausweise

Hamburg (dpa) - Die Krankenkassen verschicken in den kommenden Monaten knapp 70 Millionen Organspendeausweise an ihre Versicherten. Nach der Reform des Transplantationsgesetzes von 2012 sind die Kassen verpflichtet, alle zwei Jahre einen solchen Vordruck allen Bürgern ab 16 Jahren zukommen zu lassen. Allein die Techniker Krankenkasse (TK) bringt bis Ende Oktober mehr als acht Millionen Briefe auf den Postweg, wie die Kasse am Montag in Hamburg mitteilte. Die TK wies darauf hin, dass nach dem Gesetz die Angehörigen eines Verstorbenen über die Organentnahme entscheiden, wenn man nicht selbst...

Gesundheitsminister will bundesweites Samenspenderregister aufbauen

Die große Koalition steht unter Zugzwang, das Recht von Kindern auf Kenntnis ihrer Herkunft bei Samenspenden zu regeln. Die Ansprüche Betroffener stärkte im Vorjahr der Bundesgerichtshof. Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will ein Register für Samenspender aufbauen, damit Kinder aus künstlicher Befruchtung immer die Identität ihres leiblichen Vaters erfahren können. Zu jeder Spende sollen Samenbanken künftig den Namen und den Vornamen sowie Geburtstag, Geburtsort, Staatsangehörigkeit und Anschrift des Spenders speichern müssen, wie die «Rheinische Post» schrieb. Samenbanken...

Stiftung Patientenschutz kritisiert unzureichende Pflegeberatung

Pflegekasse, Pflegedienst, Pflegestützpunkt - wer ist zuständig, um Angehörige und Pflegebedürftige zu beraten? Gesundheitsminister Gröhe will den Dschungel lichten - doch es gibt Kritik. Berlin (dpa) - Unmittelbar vor der abschließenden Bundestagsberatung über ein neues Pflegegesetz kritisiert die Deutsche Stiftung Patientenschutz unzureichende Beratung in der Pflege. «Die Pflegeberatung bleibt intransparent», sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. An diesem Donnerstag will die Koalition das dritte Pflegestärkungsgesetz im Bundestag beschließen. Zu...

Wirtschaft sträubt sich gegen Mehrbelastung bei Krankenversicherung

Berlin (dpa) - Die Wirtschaft sträubt sich angesichts steigender Krankenkassenbeiträge für die Versicherten gegen eine Beteiligung an den Mehrkosten. «Wenn die Politik die paritätische Finanzierung wieder einführen und den Arbeitgeberbeitrag erhöhen will, müssten wir auch über die paritätische Finanzierung der Lohnfortzahlung reden», sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, der «Rheinischen Post» (Mittwoch). «Es wird immer außer Acht gelassen, dass die Arbeitgeber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für die ersten sechs Wochen ganz...

Pflegebeauftragter will Start in die häusliche Pflege erleichtern

Düsseldorf (dpa) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat sich dafür ausgesprochen, Familien mit neuen Pflegefällen stärker zu unterstützen. «Die Angehörigen sind in dieser Situation fast immer hilflos, egal ob Akademiker oder nicht. Zumal Pflegebedürftigkeit meistens plötzlich eintritt», sagte Westerfellhaus der «Rheinischen Post» (Samstag). Dann seien viele Menschen überfordert mit der Situation, eine Einrichtung zu finden oder den Pflegebedürftigen im häuslichen Bereich zu versorgen. «Den Angehörigen und den Pflegebedürftigen könnte man...