SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Trend ungebrochen: Krankentage nehmen weiter zu Psychische Leiden zweithäufigste Ursache von Fehlzeiten

Im ersten Halbjahr 2013 lässt sich bei den monatlichen Erhebungen der Krankenstände im Vergleich zu den Vorjahren weiterhin der Trend einer Zunahme der Krankenstände erkennen. Insbesondere der Februar weist in diesem Jahr einen signifikant erhöhten Kranken-stand auf, was auf eine sogenannte Grippewelle zurückzuführen ist. Bereits das sechste Jahr in Folge steigen die krankheitsbedingten Fehlzeiten der Arbeitnehmer. Die bei Betriebskrankenkassen pflichtversicherten Beschäftigten waren im vorigen Jahr im Durchschnitt 16,4 Tage krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand von 4,5...

Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

BKK Dachverband e.V. BKK Dachverband e.V. Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Bankverbindung: Mauerstraße 85, 10117 Berlin Registernummer: VR 32209B SEB AG Vorstand: Franz Knieps Konto: 1282 757400 Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Finanzamt Berlin-Charlottenburg BLZ: 100 101 11 Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Steuernummer: 1127/622/51568 IBAN: DE57 1001 0111 1282 757400 BIC: ESSEDE5F100 VORGABEN FÜR DIE INDIVIDUALISIERUNG Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge Der Handlungsleitfaden zur betrieblichen...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

BKK Dachverband e.V. BKK Dachverband e.V. Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Bankverbindung: Mauerstraße 85, 10117 Berlin Registernummer: VR 32209B SEB AG Vorstand: Franz Knieps Konto: 1282 757400 Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Finanzamt Berlin-Charlottenburg BLZ: 100 101 11 Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Steuernummer: 1127/622/51568 IBAN: DE57 1001 0111 1282 757400 BIC: ESSEDE5F100 VORGABEN FÜR DIE INDIVIDUALISIERUNG Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge Der Handlungsleitfaden zur betrieblichen...

iga.Studie: Training hilft Rettungssanitäterinnen und -sanitätern bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse. Steigerung der „emotionalen Kompetenz“ bereits für Azubis sinnvoll

Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sind bei ihrer Arbeit täglich mit belastenden Erfahrungen wie Tod und Verletzung konfrontiert. Ein spezielles „Training emotionaler Kompetenzen“ (TEK) kann ihnen dabei helfen, die Erlebnisse zu verarbeiten und ihr psychisches Wohlbefinden zu verbessern. Das zeigt eine Studie der Initiative Arbeit und Gesundheit (iga). Untersucht wurde insbesondere, ob das TEK auch für die Ausbildung geeignet ist. TEK fördert den Umgang mit Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut. Dafür werden Methoden und Konzepte aus unterschiedlichen psychotherapeutischen Richtungen...

Fast allen Berufstätigen ist es wichtig, dass Firmen in Gesundheit investieren – sie würden es als Chef auch tun

Wie und ob sich ihre Firma für die Gesunderhaltung der Belegschaft einsetzt, fragte im Auftrag des BKK Dachverbandes KANTAR HEALTH (vormals Emnid) 1.000 berufstätige Arbeiter und Angestellte. Mit ihrem Beruf zufrieden sind 90 Prozent der Befragten, 39 Prozent sind sogar sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Jüngeren (18 bis 29 Jahre) ist überdurchschnittlich oft „sehr zufrieden“. Diese Begeisterung scheint mit den Jahren ein wenig abzuklingen. Bei den Älteren (50+Jahre) ist ein Drittel sehr zufrieden im Job. Drei Viertel der Befragten meinten, dass ihrem Arbeitgeber die Gesundheit der...

iga.Studie: Ständige Erreichbarkeit führt zu Defiziten bei Schlaf und Erholung - Beschäftigte wünschen sich Regelungen für Erreichbarkeit

Gemeinsame Pressemitteilung Dienstliche E-Mails nach Feierabend, der Chef ruft am Wochenende an: Von rund einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Doch diese erweiterte Erreichbarkeit kann sich negativ auf die Leistungsfähigkeit und auf die Gesundheit auswirken – selbst wenn sie von den Beschäftigten freiwillig gewählt ist, positiv empfunden oder als notwendig angesehen wird. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). Demnach leiden Berufstätige, die auch in ihrer...

Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 26. November 2014 Präventionsgesetz: Verbesserungen für „gesunde“ Betriebe – Finanzierungspläne noch korrekturbedürftig Die Betriebskrankenkassen befürworten in der heutigen Anhörung zum Präventionsgesetz den Ansatz der Bundesregierung, die betriebliche Gesundheitsförderung ebenso zu stärken wie Prävention, die Kinder und Erwachsene in deren...

"Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – auf dem Weg zu mehr Patientenorientierung."

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus – auf dem Weg zu mehr Patientenorientierung Ein Leitfaden für interessierte Krankenhäuser Praxishilfe 2 Selbsthilfe Impressum Herausgeber: BKK Bundesverband Kronprinzenstraße 6 45128 Essen www.bkk.de Autorin: Monika Bobzien, Dipl.-Psychologin, München – Labor für Organisationsentwicklung, Universität Duisburg-Essen – Campus Essen, www.orglab.de Gestaltung: Typografischer Betrieb Lehmann GmbH, Essen Druck: Dietz Druck, Heidelberg BKK® und das BKK Logo sind registrierte Schutzmarken des BKK Bundesverbandes Stand: März 2008 3 Selbsthilfe ...

BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert Gesundheitsberufe – Erkrankungsgeschehen bei Pflegeberufen besorgniserregend - Gesundheitsförderung wichtig für Erhalt der Arbeitskraft

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de - SPERRFRIST: Mittwoch, 5. Juli 11:00 Uhr - Berlin, 5. Juli 2017 BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert Gesundheitsberufe – Erkrankungsgeschehen bei Pfle- geberufen besorgniserregend - Gesundheitsförderung wichtig für Erhalt der Arbeitskraft Mehr als jeder zehnte Beschäftigte hierzulade hat einen Gesundheitsberuf. Von diesen 3,2 Millionen sozialversicherungspflichtig...

BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 20. März 2015 BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln Die Betriebskrankenkassen begrüßen grundsätzlich das Ziel des Präventionsgesetzes, Gesundheitsförderung und Prävention ein größeres Gewicht zu geben. Die heutige erste Lesung des Präventionsgesetzes im ...