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Neue Studie sieht weniger Gesundheitsrisiken durch Lärm als erwartet

Welche Gefahren birgt Dauerlärm? Nach einer Studie sind die Auswirkungen von Krach auf die Gesundheit nicht so schlimm wie angenommen. Die Forscher räumen aber ein: Es gibt noch viel Forschungsbedarf. Frankfurt/Main (dpa) - Permanenter Verkehrslärm verursacht einer neuen Studie zufolge insgesamt geringere Gesundheitsschäden als bisher angenommen. Der Krach von Flugzeugen, Autos und Eisenbahnen kann demnach das Risiko für Depressionen und Herzschwäche erhöhen, wirkt sich aber nicht auf den Blutdruck aus. Besonders genervt seien Menschen vom ständigen Fluglärm, berichteten die Autoren der...

Die Deutschen: Alt und gesund - und mehr und mehr wohlstandkrank

Eigentlich ist die Botschaft ganz positiv: Der überwiegende Teil der Deutschen fühlt sich fit und wird immer älter. Doch auch Wohlstand kann krank machen. Berlin (dpa) - Die Medizin kann ansehnliche Erfolge im Kampf gegen Infektionskrankheiten und Krebs feiern. Doch in der alternden deutschen Gesellschaft nehmen chronische Erkrankungen zu. Und die günstigen Lebensbedingungen können zu Wohlstandserkrankungen führen, sichtbar unter anderem an der zunehmenden Zahl stark übergewichtiger Menschen. Das sind Erkenntnisse des Berichts «Gesundheit in Deutschland» 2015 des Robert Koch-Instituts (RKI),...

Trend zur Selbstvermessung: Mein Puls, mein Blut, mein Gehirnstrom

Früher hatte man einfach nur das Gefühl, schlecht geschlafen zu haben. Heute verrät das eine Smartphone-App. Selbstvermessung und Selbstoptimierung sind zum Hobby des 21. Jahrhunderts geworden. Es hat sich eine eigene Szene etabliert. Köln (dpa) - Smartphones verraten heute viel über ihren Besitzer. Sie können seine Schritte zählen, Daten über sein Gewicht sammeln und seinen Schlafrhythmus erforschen. Was sie noch nicht können, ist, sich gegen ungestüme Tiere zu erwehren. Andreas Schreiber versaut das regelmäßig die Messreihe. «Ich habe einen Hund, der sehr nervt, der mindestens fünfmal die...

Studie: Bessere Versorgung durch deutlich weniger Krankenhäuser

Über die richtige Zahl von Krankenhäusern in Deutschland wird seit langem diskutiert. Viele Kliniken schreiben rote Zahlen. Jetzt meldet sich die Bertelsmann Stiftung mit einem radikalen Vorschlag zu Wort. Gütersloh (dpa) - Mehr als jedes zweite Krankenhaus in Deutschland sollte nach Ansicht von Fachleuten geschlossen werden, damit die Versorgung der Patienten verbessert werden kann. Von den derzeit knapp 1400 Krankenhäusern sollten nur deutlich weniger als 600 größere und bessere Kliniken erhalten bleiben, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Untersuchung der...

Dänemark macht weiter - Was kommt nach der Krankenhausreform?

PowerPoint-Präsentation K:IDD Krankenhaus: Impulse für Deutschland aus Dänemark Warum Dänemark? Eine Zahlen zum Einstieg … Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health Systems and Policies Warum Dänemark? Die Diskussion startet mit Stellungnahme der Leopoldina 2016 … … nimmt für Experten schnell Fahrt auf … … erreicht kurz danach die breite Öffentlichkeit … Konsortialpartner Weitere Projektpartner Institute of...

Hilfe für Kinder mit Aphasie

BKK nach AK.qxd Aphasie beim Kind Praxishilfe Hilfe für Kinder mit Aphasie Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Herausgeber: BKK Bundesverband Kronprinzenstraße 6 D-45128 Essen Web: www.bkk.de und Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. Wenzelstraße 19 D-97084 Würzburg Web: www.aphasiker-kinder.de Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, vorbehalten BKK® das BKK Logo sind registrierte Schutzmarken des BKK Bundesverbandes Der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V. bedankt sich beim Hegau-Jugendwerk, Neurologisches...

Diabetes nimmt auch bei Kindern zu

Diabetes gibt es millionenfach in Deutschland. Bei der häufigsten Form Typ 2 würden gesundes Essen und Bewegung schon viel helfen. Der seltenere Typ 1 trifft bereits Kinder und Jugendliche. Ihnen wird viel Disziplin abverlangt. Düsseldorf (dpa) - Sein Tag beginnt mit Blutzucker-Messen und er endet damit. «Das ist in meinem Alltag so drin, seit zwölfeinhalb Jahren», sagt Diabetiker Sven Müller (15) aus Leichlingen bei Köln. «Sechs, sieben Mal täglich Blutzucker messen, auch nachts - das ist Normalität für mich.» Vor dem Essen bestimmt er den Kohlenhydratwert der Speisen und Getränke,...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThAusbRefG)

Microsoft Word - 20190130_Stellungnahme BKK DV zum RefE PsychThAusbRefG.docx   BKK Dachverband e.V.  Mauerstraße 85  10117 Berlin  TEL  (030) 2700406‐200  FAX  (030) 2700406‐222  politik@bkk‐dv.de  www.bkk‐dachverband.de                   Stellungnahme   des BKK Dachverbandes e.V.     vom 30. Januar 2019    zum     Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der  Psychotherapeutenausbildung   (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz –  PsychThAusbRefG)        Seite 2    Stellungnahme des BKK Dachverbandes vom 30.01.2019 zum Referentenentwurf eines Psy‐...

GESUNDHEIT UND POLITIK

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 2 | 19 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen GESETZGEBUNG Viel Geld für Ärzte und Krankenhäuser, der Versicherte zahlt – wer profitiert? ZUKUNFT DER GKV Start-up-Energie und klasse Ideen beim ersten Krankenkassen Hackathon ZUKUNFTSSCHMIEDE BESSERE VERSORGUNG DURCH HOHE AUSGABEN? DER VERSICHERTE ZAHLT – WER PROFITIERT? Von Anne-Kathrin Klemm, Leiterin Politik und Kommunikation Die gesetzlichen Krankenkassen schwimmen laut BMG im Geld, das (endlich) für Beitragssatzsenkungen und die...

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Medienservice_Herzenssache_final.indd MEDIENSERVICE: MEHR WISSEN IM NOTFALL Inhalt Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken - Leben retten ......................................................................................................... Seite 3 Mehr Wissen im Notfall...................................................................................................................................................................Seite 4 Prüfen, rufen,...