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Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebs Vorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Handlungsleitfaden betriebliche Darmkrebsvorsorge

Handlungsleitfaden zur betrieblicHen Darmkrebs vorsorge ChanC en f ü r U n t e rne hmen Und m i ta rb e i t e r Vorwort 0302 Liebe Leserin, lieber Leser, vor Ihnen liegt die Broschüre „Handlungsleitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsor- ge“, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebensblicke und dem BKK Dachverband erarbeitet worden ist. Wenn Sie sich in Ihrem Haus die Fragen stellen „Warum soll ich in dieses Thema Zeit und Geld investieren?“ und „Wie funktioniert überhaupt eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge?“, dann erhalten Sie hier die richtigen Antworten. Warum? Die...

Gesundheitsreport 2007

Gesundheit in Zeiten der Globalisierung BKK®BKK® BKK® BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 00 7 BKK Gesundheitsreport 2007 Statistik und Analyse Impressum Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2007 und die damit verbundenen Auswertungen wer- den im Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke Janett Ließmann Spezial-Beiträge: Michael Bellwinkel (BKK Gesundheitsprogramme) Dr. Wolfgang Bödeker (Europäische...

"Heimdialyse – eine gute Alternative"

Heimdialyse.indd Heimdialyse – eine gute Alternative Praxishilfe 2 Selbsthilfe Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 3 Wenn die Nieren versagen … … geht das Leben trotzdem weiter 4 Die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren 5 Was die Nieren leisten 5 Wenn die Nieren versagen 6 Was Nierenkranke selbst tun können 9 Nierenersatzverfahren 10 Die Zentrumsdialyse 11 Die Heimverfahren 13 Die Transplantation 19 Entscheidungen für ein Dialyseverfahren – Berichte von Betroffenen 21 Die Peritonealdialyse – ein guter Anfang 21 Zentrumsdialyse – rundum versorgt 23 Heimhämodialyse – effektiv...

"WAHNSINNSKINDER? Informationen für Eltern zum Umgang mit ihren psychisch auffälligen Kindern"

WAHNSINN S­ KINDER? Informatio nen für Elte rn zum Um gang mit ihren psych isch auffälli gen Kindern 2 Informationen für Eltern zum Umgang mit ihren Kindern VORWORT „… Ich bin im Moment völlig verzwei­ felt und nervlich am Ende. Sitze hier verheult und suche im Internet nach Hilfe... Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Töchter 10 und 6 Jahre alt. Mein Problem: Meine Tochter Leonie (10) bringt mich zur Weißglut!!! Sie steht schlecht auf, obwohl sie früh schlafen geht. Sitzt eine Viertelstunde auf dem Klo, trödelt beim Zähneputzen, Haare...

Gesundheitsreport 2012

Gesundheit fördern – Krankheit versorgen – mit Krankheit leben BKK Bundesverband B K K G es un dh ei ts re po rt 2 01 2 BKK Gesundheitsreport 2012 Statistik und Analyse Impressum Der BKK Gesundheitsreport 2012 und die damit verbundenen Auswertungen wurden durch den BKK Bundesverband in Zusammenarbeit mit dem BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit erstellt. Redaktion: Wolfgang Bödeker, Karin Kliner, Christine Richter, Susanne Wilhelmi, Daniel Viehweg Autoren: Verena Bauer, Sven Bungard, Dagmar Hertle, Karin Kliner, Christin Tewes, Andrea Trümner ...

iga-Umfrage: Beschäftigte wünschen sich nicht längere, aber flexiblere Pausen am Arbeitsplatz

iga.Report34 Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – alte Rezepte für moderne Arbeitswelten? Hiltraut Paridon und Nicole Lazar unter Mitarbeit von Elisa Haase und Carsten Sander Die Initiative Gesundheit und Arbeit In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen, um arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Gemeinsam werden Präventions- ansätze für die Arbeitswelt weiter- entwickelt und vorhandene Methoden oder Erkenntnisse für die Praxis nutzbar gemacht. iga ist eine Kooperation von BKK...

"Hart an der Grenze"

Hart an der Grenze – Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz H ar t an d er G re n ze Handbuch Hart an der Grenze – Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe gefördert vom Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir bei allen personenbe- zogenen Begriffen die maskuline Schreibform gewählt. Sofern es nicht anders gekennzeichnet ist, schließt sie immer beide Geschlechter ein und beabsichtigt damit keine...

Stellungnahme des BKK DV zum Gesetzentwurf GKV-VSG

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 25. März 2015 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Ver- sorgung in der gesetzlichen Krankenversiche- rung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG) Inhaltsverzeichnis I. Vorbemerkung (Seite 2) II. Detailkommentierung (Seite 5) III. Weiterer Änderungsbedarf (Seite 106) Seite 2 Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom...

Gesundheitsreport 2003

BKK Gesundheitsreport 2003 BKK Bundesverband BKK Gesundheitsreport 2003 Gesundheit und Arbeitswelt 2 Bearbeitungshinweis Der BKK Gesundheitsreport 2003 und die damit verbundenen Auswertungen werden in dem Geschäftsbereich Finanzen und Wettbewerb des BKK Bundesverbandes erstellt. Redaktion: Erika Zoike Inhaltliche Mitarbeit: Peter Hernold (Arbeitsunfähigkeit) Eva-Maria Malin (Krankenhaus) Redaktionelle Mitarbeit: Elke Lemke EDV-Programme: Karin Kliner - Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet - Essen, im März 2004 Herausgeber: BKK Bundesverband, Kronprinzenstraße 6, 45128 Essen...